#Frauenstreiktag
Ich wollte freinehmen. Habe aufgrund der beruflichen Konflikte in der letzten Woche entschieden, dass es das grössere Ärgernis für die Männer ist, wenn ich da bin und nicht schweige.
#Frauenstreiktag
Ich wollte freinehmen. Habe aufgrund der beruflichen Konflikte in der letzten Woche entschieden, dass es das grössere Ärgernis für die Männer ist, wenn ich da bin und nicht schweige.
Die Verharmlosung durch meinen Kollegen passt in mein Bild von ihm.
Auf patriarchale Gewalt aufmerksam gemacht, beschwichtigt und verharmlost er.
Er hält den ihm unbekanntenMann gleichzeitig für nicht schlau genug für systematisches Vorgehen und für klug genug, sein Kind nicht zu gefährden. 🤯
Meine Kollegin stimmt zu, der Typ habe gar nicht den geistigen Horizont so weit zu denken. Ich gebe zu bedenken, dass die Motivation sich nicht aufs Kind beziehen mag, aber Jeder Angriff auf die Frau grosse Auswirkungen auf das Kind hat oder das Kind einen Hebel darstellt für Kontrolle über die Frau
Da ich Freundinnen habe, die Opfer von häuslicher Gewalt waren, empfehle ich die Dokumentation, den Bezug des Jugendamtes, frage, wer das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat und versuche, mit Sachinfos zu helfen. Der schweizer Kollege ordnet ein, dass der Mann ja kein Interesse habe, dem Kind zu schaden
Meine Kollegin berichtet heute, dass ihre Tochter und Enkelin gestern Vormittag vom Kindsvater gedroht wurden und er die Wohnungstür, hinter der sie waren, zerstört hat und gedroht hat, die Mutter zu töten.
Die Angegriffenen sind von D nun in die Schweiz zur Familie geflüchtet.
Mein Beitrag zum Weltfrauentag ist der nächste Streit mit dem Mann gestern Abend.
Und morgen gehe ich zwar zur Arbeit, aber ich werde für das Gespräch in der Kaffeepause das aktuelle Buch von Katja Berlin „Wann eine Idee für gut befunden wird“ auflegen.
Auf zum 2. Tag einer Fachtagung. Super Vorträge und so viele bekannte und wohlgesonnene Kolleg*innen. Das tut gut.
Vor Müdigkeit torkeln.
Gute Nacht.
Kann gar nicht so viel puzzeln wie ich mich beruhigen müsste.
#pastpuzzle 248
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www.pastpuzzle.de
Ist mir klar. Ist nur ein Gedankenspiel als Reaktion auf einerseits Mitgefühl mit erschöpften Eltern, andererseits dem positiven framing, das Neurodiversität als Bereicherung darstellt. Und dann die Umkehr, wenn man ein nt hat. Ist man dann einfach nur froh oder vermisst man was? Nur Gedankenspiel.
Mein Kopf ist beim nächsten Schritt, wenn betont wird, dass zB ADHS kreativere Ideen, Problemlösungen etc. ermöglicht. Gibts dann die Umkehr, also dass das kreative Chaos, der Hyperfokus oder was auch immer die divergente Verarbeitungs-und Denkweise ausmacht, vermisst wird?
Lese so oft, wie erschöpft Eltern neurodivergenter Kinder sind, insbesondere, wenn selbst nd.
Gibts analog eigentlich auch eine Traurigkeit, wenn der Nachwuchs „nur“ linear denkt?
Orange pressen, Stress vergessen! 😍 🍊
Abends Mann und Kind beim Streiten zuzuhören, kostet viel, viel Nerv.
Ich gebe Raum, damit er Probleme mit dem Kind ohne meine Intervention lösen übt und erlebe, wie er sich aufregt, dass das Kind nicht reagiert. Tja. Und dabei lebt er das doch vor. Genau so. Da spürt er Wut. Mir erkennt er sie ab.
#pastpuzzle 244
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So gut, ne? 😆
Da kann ich das Lied von Katrin Weber empfehlen: Bauschaum
„Gut wenn man in jeder Hose auch noch eine Dose hat: Bauschaum!“
youtube.com/shorts/NGaW6...
Gerade einen Insta Beitrag von @janaheinicke.bsky.social gesehen und den Begriff „Himpathy“ gelernt.
Danke!
Genau das erlebe ich aktuell.
Frauen, die meinen, ich müsste meinen Mann zu einer Therapie bringen und finden, er sei dich „ein Guter“, Männer, die meinen, ich nähme eine Opferrolle ein. 🧐
Kritik am Werk eines ehemaligen Kollegen des Chefs kann berechtigt sein, wie sie will, es gehört sich nur offenbar nicht, sie dem Chef gegenüber zu äussern, selbst wenn man dadurch noch einen erheblichen Aufwand für den nächsten vorgesehenen Arbeitsschritt hat. *seufz*
Etwa 15 war ich, als ein Mann in der Strassenbahn vor mir onanierte und seine Zeitung hob, sein dunkelrotes Geschlechtsteil zeigte und mir zugrinste. Ich stand auf, sagte dem Strassenbahnfahrer Bescheid, der hielt an, lief durch die Bahn, kam zurück, hatte nichts gesehen und fuhr weiter.
Mit 16 legte mir ein Frauenarzt die Hand auf die Innenseite des Oberschenkels während der Untersuchung. Keine FÄ hat das jemals bei mir gemacht.
Mitte 20 war ich, als ein Zahnarzt fand, meine Zahnzwischenräume seien eng. So wie Männer es gern haben.
Als ich 12 war stand ich auf dem Weg zum Geigenunterricht mit dem Fahrrad vor einer Schranke als ein Junge etwa in meinem Alter neben mir anhielt, mich in ein Gespräch verwickelte und mir plötzlich zwischen die Beine griff. Konnte es nur einer Freundin erzählen, niemandem sonst.
Der Mann hat beim letzten Zoobesuch mit dem Kind ein neues Plüschtier angeschafft. Die Schuleule. Sie soll dem Kind helfen, am Morgen aus dem Haus zu kommen.
Vor 2 Jahren fand er meine Versuche, das Kind mit „sprechenden Gabelportionen“ zum Essen zu bringen, lächerlich und nicht dauerhaft möglich.
… im Spital hatten lieber selbst übernehmen, als das Kind hier in die Spezialabteilung zu überweisen, dabei haben wir hier im Spital schon die mündliche Bestätigung, dass wir damit kommen können. Es geht um Bluttests, die nicht jedes Labor kann und Spezialwissen für eine komplexe Autoimmunerkrankung
Wir haben nach dem Umzug einen so unfähigen Kinderarzt erwischt und die Anfrage des Mannes in einer anderen Praxis ist mit „nehmen keine Patient*innen“ auf, die schon einen KiA haben.
Aus meiner Perspektive haben wir das nicht. Der Arzt will eine Fachärztliche Betreuung, die wir am letzten Ort ..
Oh ja. Das meine ich. Spiegeln, einordnen helfen, gemeinsam Worte finden. Ich wünsch Euch, dass es bald besser wird. Viel Kraft und Mut!
Das klingt schlimm. Tut mit sehr leid. Ich lese da nicht nur Gründe für Traurigkeit, sondern auch für berechtigte Wut. Leider wird Mädchen und Frauen oft früh beigebracht, Wut nicht zeigen zu dürfen. Wut erkennen und ausdrücken können macht handlungsfähig. Kannst Du trösten UND für sie wütend sein?
Sagt der Mann „ich mache doch viel“ also frage ich, was ich denn übersehen habe, das er für unsere Beziehung macht.
~ Grillenzirpen im Februar ~
Dann „ich entlaste Dich, mach Sachen mit dem Kind…“
als ob unsere Unterhaltungen darüber, was mich wirklich entlasten würde nie stattgefunden hätten.
… am Tag nach dem letzten grösseren Streit berichtet, er lese gerade Buch „ab“ und ab nächster Woche hat er dann etwas im Gespräch beizutragen.