Die CDU hadert mit Merz, aber in den Konflikt gehen? Pascal Reddig, Chef der Jungen Gruppe, hat es getan. Hier erzählt er davon – und wie er auf seine Partei blickt.
Die CDU hadert mit Merz, aber in den Konflikt gehen? Pascal Reddig, Chef der Jungen Gruppe, hat es getan. Hier erzählt er davon – und wie er auf seine Partei blickt.
In einer bemerkenswerten Rede präsentiert Merz seinen Überlebensplan in einer Welt der Großmächte: weniger Moral, ein kühler Blick auf die USA – und eine eigene Agenda.
„In manchen Ländern haben Konservative mit Rechtspopulisten gemeinsame Sache gemacht. Dadurch wurden sie von innen heraus vergiftet.“
Wir haben mit dem CDU-Mann Manuel Hagel gesprochen: über die Brandmauer, Konservatismus, Merz und Özdemir.
@fabreinbold.bsky.social
www.zeit.de/politik/deut...
"Die Entschlossenheit von mir sollte niemand unterschätzen." Der Kanzler gibt also sein Wort – doch die Zweifel an der Verlässlichkeit des Kanzlerwortes sind unter den jungen Abgeordneten groß. www.zeit.de/politik/deut...
"Das ist jetzt die zweite Zeitenwende":
Interview mit einem noch immer erschütterten @nroettgen.bsky.social über den Ukraine-Plan, den die Amerikaner vorgelegt haben, und die Folgen für Deutschland und Europa
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Mini-Beobachtung am Rande, heute von der Tribüne im Bundestag
Lustig. Oder traurig.
Über Friedrich Merz' Führungsanspruch in Europa und die versprochene "Außenpolitik aus einem Guss", die in diesen Tagen kaum noch auszumachen ist.
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Zwei Gedanken zur Maskenaffäre: Der interne Bericht über die Maskenbeschaffung durch Jens Spahn sollte veröffentlicht werden. Politische Erwägungen stehen allerdings einer echten Aufklärung im Weg – und zwar nicht nur bei der Union.
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Er nennt mich jung, wie schön! #Manifest
Bundeskanzler Merz auf Frage nach #SPD-„Manifest“:
Wir sind uns, Union und SPD, in Bundesregierung in Bewertung des Ukraine-Kriegs und „in den Konsequenzen, die es daraus zu ziehen gilt, vollkommen einig und ich setze darauf, dass diese Einigkeit auch bestehen bleibt“
Um es mit Tocotronic zu sagen: Sie irren
Kommentar zum sog. #Manifest aus den Reihen der #SPD
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"Ich wünsche mir, Herr Spahn würde erklären, dass er zur Aufklärung beitragen will. Wenn wir sagen, wir wollen Corona aufarbeiten, gehört auch eine kritische Diskussion über die Maskenbeschaffung dazu"
Tanja Machalet (SPD), Vorsitzende des Gesundheitsausschusses @zeit.de www.zeit.de/politik/deut...
Unter Scholz waren sage und schreibe 444 Tage seit Kriegsbeginn vergangen, bis Selenskyj erstmals im Kanzleramt empfangen wurde. Ihr Verhältnis war von Misstrauen geprägt. Jetzt ist Selenskyj wieder hier, an Tag 22 von Merz' Kanzlerschaft. Doch was folgt aus der Nähe? www.zeit.de/politik/deut...
Die Zivilbevölkerung derart in Mitleidenschaft zu nehmen, wie das in letzten Tagen immer mehr der Fall gewesen ist, lässt sich nicht mehr mit einem Kampf gegen den Terrorismus der Hamas begründen.“ (2/2)
Bundeskanzler #Merz über Israel, das vollständige Zitat, eben auf der Re:publica: „Das, was die israelische Armee jetzt im Gazastreifen macht: Ich verstehe offen gestanden nicht mehr, mit welchem Ziel. (1/2)
sehr lesenswerter Beitrag von @fabreinbold.bsky.social zur Opferrolle. Selbst der mächstigste Mann der Welt pflegt mit Nachdruck seine Opfererzählung, da das ein tolles Mittel ist, um mit den Gruppen zu verbinden, die sich benachteiligt sehen - wegen was auch immer.
Europe must navigate this threatening situation together, which is why there were high expectations of Merz and the new German government. However, the dissenters in the coalition obviously didn't care. They are sending a signal of the crisis to Europe, to Germany's friends and opponents. This is irresponsible of the renegades.
Exactly this. (English translation in alt)
By @fabreinbold.bsky.social
Angela Merkel bei Friedrich Merz‘ Kanzlerwahl.
Unterschriftsreif
Out of the shadows: die SPD-Riege
Schreibe Rundumschlag über Merz, seine Minister, die CDU und die ZEIT-ONLINE-Leser haben Auge fürs Wesentliche 🥰
Etwas andere Reaktion aus der CDU zu Spahns Forderungen: "Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, einen Abgeordneten der AfD zu wählen(…) Er oder sie vertritt eine Partei,die an keiner Stelle etwas Gutes für Deutschland will. Das geht für mich gar nicht"
Silvia Breher, stellv. Parteivorsitzende
Schwarz-Rot
🔴 15.00 Uhr Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden der CDU Deutschlands, Friedrich Merz, dem CSU-Vorsitzenden, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, der Bundesvorsitzenden der SPD, Saskia Esken, und dem Bundesvorsitzenden der SPD, Lars Klingbeil
Bundesrat beginnt mit Debatte zum Finanzpaket. Auch Bremen und Meck-Pomm, wo Linke an der Regierung beteiligt sind, wollen zustimmen.