Nicht wirklich, aber ich versuche hier gerade Mehrheiten für meinen MV Antrag zu organisieren, weißt du
@mountaindewultra
Zwischen Kommunismus & Kommerz Fußball-Club St. Pauli von 1910 e. V. er/ihm Header: weißer Schal mit braunem Schriftzug: fight antisemitism Profilbild: Schwarz-roter Rothko. Davor Mann in schwarz, der auf einer Bank sitzt und das Gemälde anschaut
Nicht wirklich, aber ich versuche hier gerade Mehrheiten für meinen MV Antrag zu organisieren, weißt du
Bewertung von Zwayer im Kicker mit der Note 4. Er habe bei FCSP vs SGE wohltuend großzügig das Spiel geleitet und nur fälschlicherweise Ando nicht vom Platz gestellt
Damit ist die Sache für mich vom Tisch
Ne, das muss bleiben, damit die Herz von St. Pauli Fraktion glücklich ist 😁
Mehr als Fußball, aber als Italo Pop Version und all unsere Hymnenprobleme sind gelöst
#fcsp
Hoffe es gab noch ein bisschen extra Stau für den H0nd auf dem Rückweg
Es geht nicht um deine Intention, sondern dass du den Bullen damit gratis Material lieferst
St. Pauli
Beste, dass der Kiosk bei meiner Familie um die Ecke jetzt für die Nacht einen Raum mit Snackautomaten hat
Ich muss das leider noch mal hervorholen.
Nachdem sie nun zunächst eine mündliche Zusage eines Vermieters hatte, sind die wieder abgesprungen.
Heißt, meine Schwester sucht weiterhin und langsam wird die Zeit auch knapp. Do your magic, Bluesky. 🙏
Viele Formen des Antisemitismus sind nicht strafbar. Das heißt aber nicht, dass man das alles eben aushalten muss. Nein, wo Antisemitismus auftaucht, braucht es Kritik und Gegenrede. Nichts davon müssen wir einfach dulden, weder auf Bühnen noch in den Kommentarspalten.
Nordkorea soll mega sein für Wellnessurlaub
Es hat schon fast Trumpsche Ausmaße. Es scheint egal zu sein, was sich Politiker:innen der AfD leisten. Es kostet sie keine Stimmen. Sie bleiben in den Umfrage konstant. Es interessiert ihre Wähler:innen nicht, dass die Partei voller Kleptokrat:innen und durchzogen von Vetternwirtschaft ist
CN Holocaustrelativierung
Ex-DKPlerin Hanna Bruns spricht davon, dass Kritik daran, Gaza als "Holocaust" (und damit Israelis als Nazis) zu bezeichnen, eine vor allem "deutsche" Perspektive sei, weil dieser Begriff nur hierzulande eng mit "Shoa" verknüpft sei. 1/
Die armen Fürther:innen. Ich glaube die wollen einfach nur in Frieden Fußball gucken
Klar, darf man das. Finds nur etwas abstrus, dass die sich so häufig an uns abarbeiten, wenn sie ausreichend eigene Themen haben. Und das RB Banner ist einfach nur lächerlich, wenn der eigene "Verein" einen dermaßenen Ausverkauf betrieben hat
Nur für die Liebe, niemals fürs Geld 🤡
Los, DFL/Bundesliga! Gib mal Terminierungen jetzt!
Schade, dass du meine Frage nicht beantwortest
Und auch spannend: was macht ihn den auf dem Platz für dich so stabil?
Doch hab ich. Aber selbst wenn ich es nicht getan hätte: ich habe keinen Account mit tausenden Follower:innen, dem es ein leichtes gewesen das sehr ausgewogene Statement des Vereins dazu zu verbreiten.
Aber jetzt sag mal, welchen von den genannten Punkten findest du am Stabilsten?
Sicher. Kann mich nur noch nicht entscheiden was an ihm am Stabilsten ist: Sein Dasein als Werbeikone, dass er Supporter von Hezbollah Fan Bands ist, dass er kein einziges Wort des Mitgefühls für jüdische Menschen nach Oct7 geäußert hat oder seine Bewerbung von Querfront Demos 🤷
Wenn du schon früher angefangen hättest, dann wäre der Faschismus bereits besiegt. Danke für nichts!
Da sehe ich mich 😁
Weimer lässt Buchhandlungen vom Verfassungsschutz überprüfen – und schließt sie dann vom Buchhandelspreis aus. www.sueddeutsche.de/kultur/wolfr...
Das haben wir viel zu lange nicht gemacht!
Ich will den Leuten nicht gleich ihre antifaschistische Grundhaltung ansprechen, aber ja, es ist mindestens bizarr, welche Ausmaße dieses Abgekulte angenommen hat
Post des englischsprachigen FCSP BlueSky Accounts mit Irvine, der die linke Faust nach oben hält. Darüber der Text: Our captain. Three wins in four since Jackson Irvine returned to the XI! 💪
Ich bewerte Spieler auch weiterhin nicht ausschließlich daran, was sie vermeintlich auf dem Platz leisten