Im Gegensatz zu Merz besitzt der spanische Ministerpräsident Sánchez Rückgrat: er benennt den Völkerrechtsbruch und bietet keine militärischen Basen für den Angriff an. Völliger Wahnsinn, dass Merz sich willfährig in diesen Krieg ziehen lässt.
Im Gegensatz zu Merz besitzt der spanische Ministerpräsident Sánchez Rückgrat: er benennt den Völkerrechtsbruch und bietet keine militärischen Basen für den Angriff an. Völliger Wahnsinn, dass Merz sich willfährig in diesen Krieg ziehen lässt.
Das Sharepic der Partei zeigt im Hintergrund brennende Öl- und Gasanlagen mit dichten Rauchwolken sowie mehrere Militärhubschrauber am Himmel. Oben links ist das Logo „Die Linke“ zu sehen. In großer weißer Schrift auf rotem Hintergrund steht der Slogan: „Keine Profite mit dem Krieg!“ Darunter heißt es: „Der Krieg in Iran treibt Öl- & Gaspreise nach oben. Energiekonzerne nutzen die Krise, um uns abzuzocken. Übergewinnsteuer jetzt!“
Der Krieg in Iran treibt die Öl- & Gaspreise in die Höhe. Im Ukrainekrieg haben wir erlebt, wie sich die Energiekonzerne auf unsere Kosten die Taschen voll machten. Unsere Krise wurde zu ihrer Profitmaschine. Krieg darf kein Geschäftsmodell sein: Übergewinnsteuer jetzt!
Das Sharepic der Partei Die Linke zeigt vor grauem Hintergrund mehrere nach oben gerichtete Raketen, die bedrohlich ins Bild ragen. Im Zentrum steht ein großer roter Kasten mit weißer, fettgedruckter Schrift: „Stop Bombing People!“ Darunter befindet sich ein violett hinterlegter Textblock mit der vollständigen Aussage: „Der Angriff auf den Iran ist völkerrechtswidrig. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in Teheran, Tel Aviv & der ganzen Region.“ Am unteren Bildrand ist das Parteilogo „Die Linke“ auf rotem Grund platziert.
Der Angriff der USA und Israels auf den Iran stellt eine große Gefahr für die Bevölkerung und die gesamte Region dar. Alle Seiten müssen sofort deeskalieren und von weiteren Angriffen absehen, um auch die betroffene Zivilbevölkerung im Iran und in Israel zu schützen.
Erst verurteilen Merz, Macron und Starmer nur die Vergeltungsschläge und nicht den Völkerrechtsbruch. Jetzt wollen sie auch militärisch eingreifen.
Herr Merz, das Völkerrecht steht im Grundgesetz und militärische Angriffe werden im Parlament verhandelt, nicht an ihrem Hörer.
Hier der korrekte Link zur Pressekonferenz:
www.youtube.com/live/R7_iYJc...
Das Motiv zeigt einen beschädigten Panzer in einer herbstlichen Waldlandschaft. Über dem Foto liegen grafische Elemente mit Logo und Slogan der Die Linke in Rot-Weiß. Darüber steht folgendes Zitat: „Vier Jahre Krieg. Vier Jahre zu viel. Die Waffen müssen schweigen.“
Seit vier Jahren tobt der Krieg in der Ukraine. Jetzt braucht es einen Waffenstillstand und echte Verhandlungen: Mit der Ukraine, nicht über sie.
Das Sharepic der Die Linke erinnert an die Opfer des Anschlags in Hanau. Zentral stehen mehrere Aussagen und ein gemeinsames Zitat der Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner und Jan van Aken. Im Bild stehen folgende Texte (wörtlich zitiert): „Wir gedenken der Opfer des Anschlags von Hanau.“ „Neun Menschen wurden am 19. Februar 2020 aus rassistischen Motiven ermordet. Ibrahim Akkus starb am 10. Januar 2026 an den Spätfolgen.“ „Wir vergessen sie nicht. Hanau war kein Einzelfall.“ „Rassismus ist weiterhin Realität – in Deutschland und in Europa.“ „Dem stellen wir uns entgegen. Wenn gehetzt wird oder Behörden versagen, stehen wir an der Seite derer, die ausgegrenzt und bedroht werden.“ Unterzeichnet ist das Zitat mit den Namen: Ines Schwerdtner, Jan van Aken – Parteivorsitzende.
Hanau war kein Einzelfall. Rassismus ist weiterhin Realität – in Deutschland und in Europa. Dem stellen wir uns entgegen. Wenn gehetzt wird oder Behörden versagen, stehen wir an der Seite derer, die ausgegrenzt und bedroht werden.
Ines Schwerdtner & Jan van Aken (2/2)
Das Sharepic der Die Linke erinnert an die Opfer des rechtsterroristischen Anschlags in Hanau am 19. Februar 2020. Oben steht der Slogan „Erinnern heißt verändern.“ Darunter sind stilisierte Porträts der neun Ermordeten mit ihren Namen aufgeführt: Gökhan Gültekin Kaloyan Velkov Sedat Gürbüz Fatih Saraçoğlu Mercedes Kierpacz Said Nesar Hashemi Vili Viorel Păun Hamza Kurtović Ferhat Unvar Am unteren Rand steht das Datum „† 19. Februar 2020, Hanau“ sowie das Parteilogo.
Wir gedenken der Opfer des Anschlags von Hanau. Neun Menschen wurden aus rassistischen Motiven am 19. Februar 2020 ermordet. Ibrahim Akkuş starb am 10. Januar 2026 an den Spätfolgen.
Wir vergessen sie nicht. (1/2)
Kitchen politics in a community space in Berlin Kreuzberg with AOC 🌹
It‘s crucial for democratic socialists to work together on a political agenda that focusses on the working class and their needs. We build an economy that works for all - let‘s get organized!
Der Brand im Hochhaus in Friedrichsfelde erschüttert unseren Bezirk. Ein Kind ist gestorben, weitere Menschen kämpfen um ihr Leben. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen und allen Betroffenen. Unser Dank gilt den Einsatzkräften vor Ort!
Die Zukunft ist links 🌹
Wichtige Grafik: entgegen aller neoliberalen Mythen ist der Anteil der Arbeitgeber an den Sozialbeiträgen konstant geblieben - während er für die arbeitenden Menschen in den letzten Jahren gestiegen ist. Zeit, das wieder zu drehen.
Die BILD versteht es endlich und spricht von „Miet-Sozialismus“ 🥰
Well yes, wir haben die absolut irre Idee, dass jeder ein Dach über den Kopf und eine warme Wohnung haben sollte.
Herzlich Willkommen an alle Neuen der 123.126 Mitglieder!
Wenn Merz in Davos meint, Beschäftigte würden zu viel Freizeit genießen, dann spricht er die Sprache der Wirtschafts-Lobbys und nicht die der Menschen, die unser Land jeden Tag am Laufen halten. Wir werden Widerstand gegen Sozialabbau organisieren!
www.stern.de/news/schwerd...
Ist sein Gehalt wirklich notwendig?
Gegen unseren Genossen & Bürgermeisterkandidaten Ahmed Abed läuft derzeit eine unsägliche Hetzkampagne in den Medien. Er steht für soziale Politik und Palästinasolidarität in Neukölln. Wer ihn diffamiert, greift uns alle an.
Defend Rojava! Her biji Rojava!
Das Sharepic ist in kräftigen Rottönen gestaltet und zeigt links eine stilisierte Pflegekraft mit Mundschutz und Klemmbrett. Zentral oben steht in einem weißen Kasten mit schwarzem Rand der groß gesetzte Text: „Personalmangel in der Pflege kann tödlich sein!“ Rechts daneben ist ein Zeitungsausschnitt abgebildet mit der Überschrift: „Studie: Mehr Tote durch weniger Pflegekräfte“. Darunter steht der vollständige Text: „Eine neue Studie des Münchner Ifo-Instituts und des Mannheimer Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeigt jetzt, dass der Mangel an Pflegekräften die Sterbewahrscheinlichkeit teils dramatisch erhöht.“ Der Ausschnitt ist mit dem Logo „t-online.“ gekennzeichnet. Unten rechts ist das Logo der Partei Die Linke platziert.
Der Pflegenotstand hat tödliche Folgen: Wo Pflegepersonal fehlt, steigt das Sterberisiko für Patientinnen & Patienten. Das belegt eine neue Studie des ZEW. Ines Schwerdtner warnt: „Merz & Co. kürzen die Pflege weiter kaputt. Wir zahlen mit Menschenleben!“
Zur Studie des ZEW: www.zew.de/presse/pr...
Während im Iran Hunderttausende für ein Leben in Freiheit und Würde auf die Straße gehen, liefert die Bundesregierung weiter Menschen ans Mullah-Regime aus! Die Bundesregierung muss ihrer Verantwortung nachkommen und alle Abschiebungen in den Iran stoppen! 👉 www.youtube.com/live/HT6GQnc...
Seit Tagen kämpfen Menschen im Iran für Würde und Freiheit – gegen ein Regime, das Leben verachtet. Ihnen gilt unsere Solidarität! Im Koalitionsvertrag verspricht die Bundesregierung Unterstützung. Doch sie lässt die Menschen im Stich. Außenpolitisch ein Totalausfall!
Das Sharepic zeigt den nächtlichen Einsatz eines Kältebusses: Zwei Helfer*innen versorgen einen Menschen bei eisigen Temperaturen an einem Transporter mit geöffneter Schiebetür. Über dem Foto steht die Botschaft „Schau nicht weg, ruf den Kältebus!“ sowie der Appell „Damit niemand allein in der Kälte bleibt!“. Absender ist die Partei Die Linke.
In den nächsten Tagen drohen in ganz Deutschland starker Frost, Schneestürme und Eisregen. Für wohnungslose Menschen kann die Eiseskälte schnell lebensbedrohlich werden. Schau nicht weg: Rette Leben und ruf den Kältebus!
Absage wegen Unwetterwarnung: Unsere Kundgebung am Freitag kann aufgrund der kommenden extremen Winterwetterlage leider nicht stattfinden. Bleibt sicher zuhause und helft einander, die Kälte gut zu überstehen!
Zalando schließt in Erfurt das Werk. 2700 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel, und bekommen diese Nachricht kurz nach Neujahr.
Der Konzern hatte 22 Millionen für die Ansiedlung kassiert. Das Geld aus der öffentlichen Hand muss zurückgegeben werden!
Lehren aus dem Stromausfall in Berlin:
- am Katastrophenschutz darf nicht gekürzt werden
- kritische Infrastruktur muss ausgebaut werden
- ein Notfallplan muss unverzüglich und für alle gleich gelten
- eine Regierung, die nicht verantwortungsvoll handelt, verspielt Vertrauen
Das Sharepic zeigt einen Zeitungsausschnitt der Berliner Zeitung mit einem Foto von Kai Wegner, Berlins Regierendem Bürgermeister, beim Tennisspielen. In den Artikel steht: „Bericht: Wegners Abwesenheit am Samstag geklärt – Berlins Regierender spielte Tennis“ (Berliner Zeitung) Darunter steht folgendes Zitate der Berliner Linken: „Während die einen frieren, spielen die anderen Tennis.“ (Die Linke, Landesverband Berlin)
Während tausende Berliner bei Minusgraden ohne Strom im Kalten saßen, ging Bürgermeister Kai Wegner erstmal Tennis spielen.
Berlin hat besseres verdient.
In den letzten Tagen kam es vermehrt zu Angriffen auf Genoss:innen. Zuletzt auf das Gartenhaus von Andreas Büttner. Gewalt und Hetzkampagnen dürfen niemals Platz in der Linken finden.
Wir ringen miteinander, aber wir bekämpfen uns nicht.
Seit Tagen demonstrieren tausende Menschen im Iran gegen die wirtschaftliche Krise und das Regime. Hunderte wurden verhaftet, einige getötet. Die Bundesregierung muss reagieren - und darf nicht in den Iran abschieben.
www.tagesspiegel.de/politik/prot...
Nach dem kriminellen Brandanschlag sitzen Tausende Berliner ohne Strom & Heizung in der Kälte. Wir verurteilen die Tat aufs Schärfste! Jetzt zählt schnelle Hilfe vor Ort. Unser Dank gilt den Einsatzkräften und Helfenden! Auch wir sind vor Ort und unterstützen unsere Nachbarn!
Wir sind im Berliner Südwesten unterwegs mit Sachspenden für die Menschen, die nun in der Kälte sitzen.
Ein Angriff auf die Infrastruktur der Stadt ist vieles, aber nicht links. Berlin braucht einen funktionierenden Notfallplan und einen Härtefallfonds für Betroffene 🧣
Wie gewöhnlich ist beim wieder BSW viel Wind um nichts. Denn die Grünen werden in ihren Ländern natürlich mitstimmen. Damit kann das Gesetz nicht blockiert werden.