Warum nicht?
Warum nicht?
Im oberen Bereich ist ein Gebäude mit großen Fenstern und einem Zaun davor zu sehen. Darunter befindet sich eine Infografik mit schwarzem Text auf weißem Hintergrund. Die Überschrift lautet: 'WiMi Ausstellungsprojekt Zwangsarbeiter Berliner Jüdinnen und Juden'. Es folgen zwei Abschnitte mit den Titeln 'AUFGABEN:' und 'QUALIFIKATIONEN:', die jeweils mehrere Stichpunkte enthalten. Am unteren Rand steht ein Link.
Wir planen eine neue #Ausstellung zur #Zwangsarbeit Berliner #Jüdinnen und #Juden und haben dafür eine Stelle ausgeschrieben, 12 Monate, 50%, TV-L 13.
Alle Infos und Bewerbung unter:https://j0b.de/zabj
#Museumjobs
🤝🙏Auf das wie uns mal Wiedersehen dürfen. Mazal Tov.
Danke
You know D.T. is so selfcentered and he hates the Democrats so much that he forced also Hillary to justify. Remember Hillary has one more votes on his first term🤔
🎙️ On 5 Oct 1962, thousands of young Europeans listened secretly as Love Me Do aired on #RadioLuxembourg.
On #WorldRadioDay, #uni_lu researchers explore how the station shaped pop culture across borders during the Cold War.
Discover more 👇
www.uni.lu/c2dh-en/news...
#MediaHistory | @c2dh.uni.lu
Neues Portal zu Quellen des Rechtsradikalismus seit 1945 wird online veröffentlicht.
Herausgeber des Portals sind Frank Bösch, Direktor des Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF), und Gideon Botsch (MMZ).
Weitere Informationen:: tinyurl.com/2728k8y5
#Rechtsradikalismus #online
Wichtiges neues Portal:
Das frage ich mich auch. Joseph Schmidt trug immer Anzug ohne Kippa in der Öffentlichkeit. Anscheinend möchte man damit weiterhin zum Ausdruck bringen das Jude nicht etwas normales sein kann🤔
Habe noch keins gesehen
Grafik mit Schrift auf Farbflächen und Foto. Das Foto zeigt einen Detail-Ausschnitt des von Denkmals „Frauenprotest 1943" von Ingeborg Hunzinger zur Erinnerung an den Rosenstraßen-Protest in Berlin. An der Skulptur liegt eine weiße Rose. Oberhalb und unterhalb des Fotos stehen Titel / Datum / Uhrzeit / Ort der Gedenkveranstaltung.
Gedenken an die »Fabrik-Aktion«
und den Protest in der Rosenstraße
Der Initiativkreis & die Ständige Konferenz der NS-Gedenkorte im Berliner Raum laden herzlich zur Gedenkveranstaltung ein:
📆 Do 26.02.26
🕖 16 Uhr
📍 Große Hamburger Str./ Rosenstraße
Info: www.orte-der-erinnerung.de/veranstaltun...
Am Vorabend der Gedenkveranstaltung zeigt das Kino ACUD den Dokumentarfilm
»Rosenstraße – wo Frauen widerstanden, Berlin 1943«
Anschließend: Podiumsgespräch mit der Regisseurin Daniela Schmidt-Langels & der Schriftstellerin Julia Franck;
Moderation: Uwe Neumärker
Info: acudkino.de/Programm/ros...
This is so important.
Being a woman even with the tiniest public profile can be deeply unpleasant sometimes. This kind of technology has the power to turn every woman into fair game, if we are not careful.
Leider kann ich nicht dabei sein😪
So wichtig gerade jetzt.
Was ist #Zionismus? Dieser Frage widmet sich unsere Themenführung am Donnerstag um 18 Uhr, zu der wir Euch herzlich einladen. Hier erfahrt Ihr mehr über die verschiedenen Strömungen innerhalb des Zionismus und die Herausforderungen, denen er im Laufe der Geschichte begegnete. ⬇️
Ich bin dann da wer noch?
Werbung für ISD "Black History Month" Veranstaltung in Berlin mit Bildern von Sharon Dodua Otoo, Fabienne Mahwane und Umschlag des Buches: "So, in etwa, ist es geschehen" Die Lesung findet am Dienstag, den 24. Februar um 18:00 Uhr statt Ort: EOTO-Bibliothek, Togostr. 76, 13351 Berlin Keine Anmeldung nötig. Beschreibung der Veranslaltung: Sharon Dodua Otoo liest erstmals aus ihrem noch unveröffentlichten Roman "So, in etwa, ist es geschehen" vor. Moderiert von Fabienne Mahwane sprechen die beiden über Schreiben als politische Praxis, über Verantwortung und Wut und darüber, was sich verschiebt, wenn Schwarze Figuren erzählen.
☝🏾Heads up!
Im Rahmen von #BlackHistoryMonth organisiert von den wunderbaren Menschen bei @isdberlin.bsky.social werden Fabienne Mahwane und ich eine "sneak peek" in meinem neuen Roman geben. Lesung in deutscher Lautsprache, Ort rollstuhlgerecht, Eintritt kostenfrei, offen für alle
Weitere Infos ⬇️
Empfehlung »Fragt uns doch mal. Jüdische Perspektiven auf Antisemitismus« Die Intervention kommentiert, hinterfragt und ergänzt an elf Stationen die Dauerausstellung des Hauses der Geschichte. Eingeflossen sind in die Intervention auch Informationen zu Arbeitsstandards, Beratungsstatistiken und Veröffentlichungen von OFEK BaWü. Haus der Geschichte, Stuttgart
Seit kurzem und noch bis 13. September 2026 ist im Stuttgarter Haus der Geschichte eine Intervention in die Dauerausstellung zu sehen, in die auch Materialien und Informationen von OFEK Baden-Württemberg zu finden sind.
#OFEKBeratung #Stuttgart #Empfehlung #Ausstellung #🧵
Und ich finde, das findet zu wenig Beachtung. Der Wind muss sich drehen, was den Umgang mit dem UN-„Hilfswerk“ angeht.
Vieles ist und währe möglich wenn man das menschliche als Kriterium anwenden würde und nicht immer die Feindbilder zu propagieren. Vielen lieben Dank für das darauf hinweisen auf ein solches Projekt 🤝🫶
Jedes Kind hat das Recht, Grundrechenarten zu erlernen, ohne dabei Märtyrer zählen zu müssen!
Dass Schule in Gaza auch ohne Hass geht, beweist „Academies of Hope“. Und das zeigt auch, dass #UNRWA es nicht anders will!
Wenn ihr für Gaza spenden wollt, fallt nicht auf Scammer herein. Spendet für:
Flyer (mehrfarbig) Text: Sinti und Roma in Rheinland-Pfalz. Ermordet, ausgegrenzt, stigmatisiert. Einladung zur Ausstellung im Haus des Erinnerns.
Flyer (mehrfarbig) Text: Herzliche Einladung zur Ausstellung "Sinti und Roma in Rheinland-Pfalz. Ermordet - ausgegrenzt - stigmatisiert". Im Sommersemester 2025 beschäftigten sich Studierende des Historischen Seminars der JGU Mainz in einem vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz geförderten Projekt mit der Geschichte von Sinti und Roma in Rheinland-Pfalz. Die Ausstellung lädt dazu ein, die Ergebnisse ihrer Forschungen kennenzulernen.
Ausstellungseröffnung "Sinti und Roma in Rheinland-Pfalz. Ermordet, ausgegrenzt, stigmatisiert"
📆 25.2.2026 18:30 Uhr
📍Haus des Erinnerns, Mainz
Anmeldung per E-Mail erbeten an: kontakt@hde-mainz.de
Die Ausstellung ist vom 25.2.-17.3. im Haus des Erinnerns zu sehen.
Sehr gerne. Es ist kleine Broschüre.
Wo hetze ich. Ich thematisiere es nicht aber ich hetze nicht. Als Schluss Statement dieser ausweglosen Debatte möchte ich noch mitteilen das ich immer da mich positioniert habe wo man Palästinensern die Daseinsberechtigung abgesprochen hat und Terroristen als Monster oder schlimmeres bezeichnet hat.
Mein Statement war ein anderes aber das ist ihnen egal. Weil ich mich nicht einseitig auf die Seite der Palästinenser stelle, das ist ihnen ein Dorn im Auge. Für sie gibt es nur eine absolute Opferseite und nur darum geht es ihnen. Hat aber nichts mit meinem Ausgangsstatement zu tun🤔
verhaftet, eingesperrt oder gleich umgebracht. Deswegen war und ist ja mein Eingangsstatement ja auch wenn Menschen Menschen sind ohne Extremisten auch in Israel. Damit waren beide Seiten gemeint🤔
Für die Mehrheit der Israelis spielen die Palästinenser quasi keine Rolle, das stimmt. Und bei jenen die es tun werden als alles mögliche bezeichnet, bis zum Volksveräter. Aber wenn sich Palästinenser mit Israelis nur ansatzweise positiv verhalten sind sie Kollaborateure mit dem Feind, werden
Immer diese Unterstellungen. Aber so ist das halt wenn man sich darauf eingeschossen hat ,
gegen zu sein und nur ein Thema verfolgt🤔
Solange sie so auf die Israelis reinhauen bleibe ich bei meiner Argumentation. Mir scheint sie haben nichts anderes zu tun🤔