Wenn Jesus nicht an's Kreuz, sondern an Windmühlenflügel genagelt worden wäre - Bayern wäre Weltmeister beim WKA-Ausbau.
Wenn Jesus nicht an's Kreuz, sondern an Windmühlenflügel genagelt worden wäre - Bayern wäre Weltmeister beim WKA-Ausbau.
Marais liegt innerhalb des Rings (Boulevard Périphérique). Wenn man auch die Situation außerhalb kennt, verblasst der Hidalgo-Glorienschein sehr schnell. Interessant ist, dass viele Familien aus dem gut verdienenden Mittelstand Paris dauerhaft verlassen.
Willi will´s wissen.
42.000 km in 12 Monaten ist für einen Dienstwagen völlig o.k.
Habe mit meinem privaten Kfz ja schon über 30.000 km in dieser Zeit zurückgelegt.
SoH übrigens genau 97% per gerade erfolgter ICM-Abfrage. Ist exakt der OBD-Wert, der sich an der Netto-Kapazität orientiert.
Spannend. Interne Widerstände unter den DW-Nutzern sind genauso vorprogrammiert wie Begeisterung.
Schon mal darüber nachgedacht, dass der weibliche, männliche oder diverse Fragesteller hier ursächlich für die implizierte Geschlechterrolle ist?
Genau um die Präzision des Verständnisses geht es bei der Grammatik. Übrigend DIE Grammatik, weiblich. Ein Grund mehr, diese nicht zu quälen.
Bewohner oder Gebäck?
Kurze Form: Lehrer.
Die meisten Menschen haben in ihrer Schulzeit Lehrerinnen und Lehrer erlebt. Warum sollte die Mehrheit beim Plural nur an Männer denken?
Steile These.
Doppelnennungen haben keinen Einfluß auf die Verständlichkeit. Leher:innen dagegen schon. Ist die Pause beim Sprechen lang genug, um den geschlechterübergreifenden Lehrkörper oder nur die Lehrerinnen zu meinen?
Kontextuierung ist elementarer Wesenszug von Sprache und die Grammatik ist der Rahmen.
Die nächsten 100 Jahre werde ich nicht mehr erleben, bevorzuge aber für den mir verbleibenden Daseinsrest eine allgemein verständliche Sprache. Wenn z.B.Internetrecherche durch Googeln ersetzt wird, hat sich das nicht die Marketingabteilung von Alphabet erdacht, sondern organisch etabliert.
Will man partout sprachlich betonen, dass aber auch wirklich alle gemeint sind, möge man doch einfach die gängigen Adjektive verwenden, also jeder weibliche, männliche oder diverse Mensch mag privat so sprechen, wie es beliebt.
Im offiziellen Sprachgebrauch hat Verständlichkeit absoluten Vorrang.
Sprecher diskriminieren wollen. Der Impetus ist entscheidend, nicht die Grammatik.
Privat kann jeder Mensch deutscher Zunge reden, wie er will.
dass die individuelle Lebenswirklichkeit jedes Einzelnen keine Rolle spielt.
Wenn die Sozialisation in der Gesellschaft versagt, soll's halt die Sprache richten. Selbst dann, wenn diese entstellt, unlogisch, falsch und am Ende wirklich doof klingt.
Sprache kann diskriminierend sein, wenn die
Bei vielen Themen bin ich bei Ihnen, hier komplett gar nicht.
Gendern basiert auf dem großen Irrtum, dass Grammatik diskriminierend sei.
Mit dem Gendern soll auch dem letzten Vollhonk eingebläut werden, dass ES VERDAMMT NOCHMAL MÄNNLEIN, WEIBLEIN UND DIVERSE GIBT, also wird allgemein unterstellt,
Portrait vom Kim Jong-Un
Portrait von Helmut Kohl
Das mit den "blühenden Landschaften" kommt mir bekannt vor. Da es einen engen Zusammenhang mit der Abwesenheit von Autos geben soll, bin ich mir jetzt aber nicht mehr so sicher, wer das tatsächlich mal gesagt hat.
Noch.
Ach ja, Reichweite. Bandbreite reicht von 250 bis 460 km. Um die 350 ist Otto-Normalreichweite.
AC-Laden mit 22 kW ist noch sehr fein.
Autos allgemein und SUV im Besonderen sind I M M E R Schuld. Selbst dann, wenn die Leute mit dem Öffi statt dem Fahrrad zum Hauptbahnhof fahren.
Mégane Electric, 60kWh-Version mit 130 PS. Sehr guter Allrounder mit kompakten Abmessungen (4.20 m lang), tollem Multimediasystem, überzeugender Materialqualität im Innenraum und gutem Assistenzsysten.
E-Auto als Dienstwagen und schon ist die Pauschalbesteuerung ideal.
Gibt verschiedene Systeme. OBD2 + GPS-Tracker ist mir als am häufigsten genutzte Variante bekannt.
Das Wort "Dienstwagen" suggeriert, dass es es nur eine bestimmte Nutzung gibt. Dabei handelt es sich schlicht und einfach um PKW im Betriebsvermögen. Ob es der Dienstwagen eines leitenden Angestellten ist oder der Kombi vom Gaststätteninhaber zum Wareneinkauf, spielt keine Rolle.
So ein "Computerzeugs" per OBD-Dongle spart dem Firmenwagennutzer übrigens Steuern und führt dementsprechend für das Finanzamt zu Mindereinnahmen. Wie von diesen Mindereinnahmen zusätzliche Ausgaben für was auch immer finanziert werden sollen, erschließt sich mir nicht.
Das Ei wird aufgeschlagen, der Inhalt in das Gefäß gefüllt und sofern das Eigelb nicht beschädigt wurde, fließt das Eiklar als Rotz aus der Nase.
Keine Ahnung, wie lange das witzig ist. Aber selbst für den einmaligen Lacher ist das Teil hervorragend geeignet.
Gleich bestellt, heute angekommen und der großen Tocher (macht Konditorenausbildung) geschenkt.
Bei "wer nicht" vergessen:
Menschen mit steuerlichem Fachwissen.
PS: Definiere "Dienstwagen" gemäß deutschem Steuerrecht.
Hat nichts mit Auto, sondern mit provisionsgetriebenem Vertrieb zu tun. Wo sich mit Erfolg viel Geld verdienen lässt, gibt es immer wieder Menschen, die mit Erfolg und Geld nicht umgehen können.
Neben Autohandel anfällig sind Immobilien-, Versicherungs- und Kapitalmarktbranche.
Der Terminus "U-Boot" wird bei uns verwendet, wenn Inzahlungnahmen von Fahrzeugen nicht verbucht und die Autos privat verkauft werden. Da unsere Kontrollmechanismen gut funktionieren, kommen diese Geschäfte alle ans Licht. Meist sind es Verkäufer mit viel Geldbedarf durch Drogen- oder Spielsucht.
Da gibt es etliche Branchen. Autohandel gehört dazu. Habe schon einige Kollegen gehabt, die auf Koks, noch häufiger auf Chrystal waren. Karriere endet meist, wenn das Geld nicht mehr reicht und krumme Geschäfte stattfinden. Meistens U-Boot-Geschäfte, so der interne Terminus. Kommt halt alles raus.
Selbst habe ich nicht sonderlich viel gepafft und war auch bei der Marke sehr wählerisch. Wenn es die nicht gab, wurde nicht geraucht. Also alles in allem keine Heldentat.