P.S. Das bedeutet, dass vor allem Mediziner*innen aus Praxis, Forschung und Lehre in der Verantwortung stehen. Die Erkrankten geben ALLES, um aufzuklären, aber die Etablierung von wahrheitsgemäßem Wissen über ME/CFS in der Medizin können nur Mediziner*innen selbst leisten. Bitte werdet aktiv!
09.03.2026 18:37
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Ach ja,
#PostCovid ist kein "heißes Eisen" und ich kann nicht nachvollziehen, wie man so provokativ einen Podcast starten kann.
Das ist unprofessionell und zielt darauf ab eine emotionale Reaktion zu provozieren, um das Narrativ des "Patienten-Mobs" zu bedienen. Unethisch und respektlos!
09.03.2026 15:39
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Hat wer mir Post COVID, ME, POTS, MCAS Erfahrungen mit einer Midline für Infusionen?
Gerne teilen.
09.03.2026 16:26
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Ach und PS: übrigens ist die sekundäre Psychologisierung von Long COVID, ME/CFS, PAIS auch nicht weniger an den Haaren herbeigezogen als die primäre Psychologisierung. Es ist einfach Unsinn - und der Psychologie nicht würdig.
09.03.2026 16:35
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Liebe Kolleg*innen der Psych-Fächer,
bitte bitte nehmt die historischen Fehler der Psychosomatik an und hört auf mit der Psychologisierung. Der Paradigmenwechsel ist überfällig. Es geht um viele sehr kranke Menschen, die biomedizinische Versorgung brauchen.
09.03.2026 15:43
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--- Christian Zacharias ---
#MECFS #SevereMECFS
Für alle, die sich fragen, ob es Christian Zacharias gut geht: Nein, es geht ihm leider gar nicht gut. Er hat sich in den letzten Monaten sehr stark verschlechtert und ist jetzt schwer betroffen. (1/5)
07.03.2026 10:10
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cn misogynie
mal abgesehen vom fehlenden alt-text, auch mal wieder bezeichnend, daß sich viele nichts "witzigeres" als eine frau mit glatze vorstellen können (s.reaktionen). noch mal zum mitmeißeln: nein, an frauen mit kahlen köpfen oder sehr kurzen haaren ist nichts lustig 🖕
08.03.2026 17:33
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Als Ärztin und Professorin penetrant von "ME/CSF" [sic] zu sprechen, ist mehr als ein wiederholter Versprecher oder eine bloße Wissenslücke. Es ist Ausdruck eines Diskurses, der diese Krankheit bereits sprachlich fundamental delegitimiert und die daran Erkrankten radikal unsichtbar macht. /1
08.03.2026 23:01
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Das fand ich auch einfach nur entlarvend.
08.03.2026 17:14
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Kenne ich sehr gut. Ich schreib initiativ hier sehr wenig und lösche es meist gleich wieder.
08.03.2026 14:50
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08.03.2026 14:38
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Ah, gut zu wissen. Ich wünsche dir, dass die Tropfen weiterhin gut wirken. 🍀
08.03.2026 14:38
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Sowas vergisst man nicht so leicht 🫂
08.03.2026 14:24
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Ich nehme den Wirkstoff auf anderem Wege 😅. Und bisher sehr sehr selten.
Aber ich hatte jetzt über eine Woche heftige Schmerzen und nichts sonst half. Bin da echt froh, noch ne Option gefunden zu haben.
08.03.2026 14:22
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Internalisierter Ableismus ist ein Graus. Ich hoffe, die Person versteht das irgendwann mal. 😐
08.03.2026 13:40
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Ah krass. Gut zu wissen. Ich habe bislang nur ne sofortige, anhaltende Wirkung auf die Kopf-und Nackenschmerzen festgestellt, aber die Garmin zeigt hohe Stresslevel in den Stunden nach Einnahme an. Bin wohl noch in der Findungsphase. :)
08.03.2026 12:56
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Die Erfahrung mache ich auch gerade..
08.03.2026 11:19
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💯
08.03.2026 09:16
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Zweiteiliges Simpsons Meme.
Oben: Eine Figur blickt ernst und nachdenklich. Text: „Wir könnten aus der Geschichte von ME/CFS lernen und die sexistische Tradition psychosomatischer Interpretationen von Krankheiten historisch aufarbeiten und biomedizinische Forschung priorisieren.“
Unten: Dieselbe Figur guckt nach vorne. Text: „Oder wir zwingen den überwiegend weiblichen Betroffenen unzureichend erforschter Krankheiten weiter kognitive Verhaltenstherapie auf, indem wir Geld für schlechte psychosomatische Studien ausgeben und daraus inflationär Popwissenschaft und Ratgeber machen.“
My Body my Choice gilt auch für psychosomatische Medizin
08.03.2026 08:06
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✊🏻💙
08.03.2026 08:24
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Wenn Menschen mit ME/CFS ihre Aktivitäten reduzieren, ist das keine "übermäßige Schonung", sondern der Versuch, die weitere Zerstörung ihrer Gesundheit durch PEM einzuschränken. Es ist also ein auf Erfahrung beruhendes, rationales, dem spezifischen Krankheitsmechanismus angemessenes Verhalten. 1/2
07.03.2026 16:13
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Jupp, genau deswegen und weil mir angedroht wurde, dass mir sonst eine psych. Diagnose statt einer neurolog. attestiert werden würde. Das geschah auf sehr perfide Art, sodass es nichts greifbares gab, um dagegen vorzugehen.
Ich sag jetzt aber lieber nicht, wo das war. 😬
Es war jedenfalls schlimm.
06.03.2026 14:42
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Ich wurde dazu genötigt, zu verlängern, obwohl ich merklich abbaute während Reha.
Wir Kranken sind für Rehas einfach nur Ertragsposten.
Dieses System ist schädlich für Menschen.
06.03.2026 14:30
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Da kann ich nur zustimmen!
06.03.2026 09:06
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Werden nur noch Einzelsymptome in Behandlung und Forschung adressiert, passiert das gleiche wie in der ME/CFS-Forschung seit Jahrzehnten. (Stichworte "Fatigue", Fehlbehandlung)
Ich bin mir sicher, das ist ein Rückschritt. Zu vgl. mit Bürokratieabbau. Klingt gut, birgt aber viele Benachteiligungen
06.03.2026 08:58
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Hab damit meine Probleme:
Psychiater können nichts an den Umweltbedingungen verbessern.
Wenn uns die Sprache (fachliche Zuordnung) fehlt, können sich viele von uns nicht mehr ausdrücken.
Forschung sollte auf klar abgegrenzten Kohorten basieren.
06.03.2026 08:56
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In meiner Rehaklinik war Ernährungsberatung obligatorisch. Erwähnte man vegane Ernährungsweise, wurde man sofort abgewiesen, auf die Ernährungspyramide von gefühlt 1980 verwiesen und man durfte nie wieder sprechen 🫢.
Alles up to date in dt. Kliniken ✌🏻
05.03.2026 16:50
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