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@chrigru
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In #Kharkiv, Russians killed two children along with their mothers.
During a nighttime attack on the city, a primary school teacher and her son, a second-grade student, were killed in their home. Also, an eighth-grade student from Lyceum No. 16 was killed along with her mother.
Krieg und Warteschlangen an der Tankstelle - Kolumne Simon Tschannett März 2026 VN Vorarlberger Nachrichten
Warteschlangen an Tankstellen – wegen eines Krieges tausende Kilometer entfernt. ⛽🌍
Die Sperre der Straße von Hormus zeigt, wie abhängig unsere Wirtschaft - unser Leben - NOCH IMMER von fossiler Energie ist.
Mehr erneuerbare Energie heißt auch: mehr Unabhängigkeit ⚡ mehr #FREIHEIT
#Klimakrise
Wenn ihr mehr zu Energie und Abhängikgeiten wissen wollt, dann folgt oder schaut euch den Account von @chrigru.bsky.social an!
Sehr empfehlenswert! Und interessant und lehrreich!
Flatterstromtarif!!!1
Und weil dieser Punkt so wichtig ist, sind Preisinterventionen bei Strom prinzipiell gegenüber jenen bei Öl und Gas wohl vorzuziehen:
bsky.app/profile/chri...
Und wenn wir den Horizont auf ganz Europa erweitern wohl auch Atomkraft. Potenziale für Erneuerbare gibt’s genug. Diese wirtschaftlich und sozial schädliche Abhängigkeit von fossilen Importen muss nicht sein. Es geht auch aus eigener Kraft. Spread the News!
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…Elektrifizierung, Flexibilisierung (starke Netze, Digitalisierung, Speicher), Effizienz und mehr Erneuerbare (Windkraft, Photovoltaik, Wasserkraft, Wasserstoff, Bioenergie - fest, flüssig, gasförmig und Geothermie).
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Dazu gehören strukturelle Maßnahmen (Marktdesign, Regulierung, Ordnungspolitik, Kompetenzbereinigungen) genauso wie energiesystemische: Mehr Eigenproduktion an Öl und Gas, aber vor allem mehr…
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Wir sollten einen wesentlichen Teil der Diskussion also der Frage widmen, wie wir dauerhaft aus der Abhängigkeit rauskommen. Um nicht in der nächsten Krise wieder in die Subventionstasche greifen zu müssen.
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Es ist sogar naheliegend, dass er sich verschlimmert, weil durch das künstliche billiger halten Anreize für Verbrauchsreduktion neutralisiert werden, der Verbrauch gleich hoch bleibt oder ansteigt (und damit auch die Kosten für den Preisdeckel und die Abflüsse für Importe).
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Das heißt gleichzeitig aber nicht, dass Interventionen immer schlecht sind. Aber es muss klar sein, dass die Kosten dafür wir alle tragen und dass sie nichts am Grundübel - Importabhängigkeit bei Öl und Gas - verändern, im Gegenteil. Der krankmachende Grundzustand bleibt.
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Das Gemeine an Preisinterventionen: Öl und Gas wird importiert. Es kostet, was es kostet. Der Preis wird nicht in Österreich bestimmt, Geld fließt sowieso ab. Preisdeckel müssen also immer vom 🇦🇹 Staat, Bürger oder Unternehmen bezahlt werden. Das schmerzt.
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Ich seh die erste Phase Klimaticket als Einstandspreis. Und dann, wenn die Leute hooked sind, geht der Preis rauf. Bei mir hat’s funktioniert. 😅
*bzw. fahren muss
Was bin ich froh, dass ich kaum Auto fahr.
(Mein Klimaticket ist nicht binnen einer Woche um 20% teurer geworden)
Die Golfstaaten müssen durch Produktionsstopps, Einschränkungen bei Luftfahrt + Logistik sowie durch (langfristige?) Tourismus-Einbußen auf Exporterlöse verzichten, haben zudem Infrastrukturschäden.
Bin gespannt, wann sich der Druck auf die beiden erhöht.
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Ein Aspekt (unter vielen): USA und Israel treiben mit dem Krieg in Nahost die Kosten für sehr viele Länder nach oben.
Steigende Preise für Öl, Gas, Düngemittel, Aluminium und andere Produkte wirken weltweit.
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"Die #Windkraft ist leider in Österreich ein politischer Spielball geworden, bei dem sehr viele ideologische Fronten aufeinanderprallen, was eigentlich sehr schade ist."
Interview mit StS @zehetnere.bsky.social bei @selektiv.bsky.social
www.selektiv.at/zehetner-ern...
Problem mit Erzeugungsdaten: Für die Preisfestsetzung sind gerade auch im Fall von Österreich auch oft ausländische Gebote relevant, und es gibt Gaskraftwerke, die nicht preissetzend sind (weil sie zB wärmegeführt laufen).
Die Merit Order funktioniert grenzüberschreitend. Ländergrenzen sind egal, so lange es noch Leitungskapazitäten für den Austausch gibt. Der Markt ist streng überwacht, Manipulationen sehr schwierig.
ja, kann ich noch verschneiden. Im Sommer ist das natürlich oft der Fall
Es gibt heute Mittag niedrige Preise, aber so niedrig sind sie auch nicht. www.epexspot.com/en/market-re...
Hier noch die Abweichungen des tatsächlichen Strompreises von den Gestehungskosten des Gaskraftwerks. Unter der Nulllinie liegt der Schluss nahe, dass es kein Gaskraftwerk ist, das den Preis setzt (Sommerhalbjahr), drüber schon. Das ist der Effekt von Erneuerbaren. Mehr davon!
Auch im Hinblick auf die jetzt stark gestiegenen Gaspreise ist das relevant: Diese schlagen nämlich jetzt, wo wir in den Frühling gehen, nicht mehr voll auf die Strompreise durch. Hätten wir die selben Gaspreise im Winter, wären die Folgen im Strommarkt gravierender.
Batterie- und Pumpspeicher sind natürlich sinnvoll, um die untertägigen Ausschläge (und hohe Preise an Abenden) zu glätten. Verbrauchsflexibilität detto. Aber, das zeigt: Der Strompreis ist insbesonders in Frühling und Sommer den Gaspreisen nicht ausgeliefert.
Nicht nur erneuerbare Stromproduktion aus Österreich sorgt dafür, dass sich Preise vom Gaspreis entkoppeln, auch günstige Produktion in Nachbarländern tut das, wenn wir diesen Strom importieren. Deshalb ist es auch wichtig, dass andere Länder Netze und Erneuerbare (und manche Atomkraft) ausbauen.
Das gute Angebot an günstiger Stromerzeugung schiebt Gaskraftwerke aus der bezuschlagten Merit Order, es resultieren oft Preise von unter einem Cent/kWh, besonders an verbrauchsärmeren Wochenenden (die erkennt man an den regelmäßigen Spitzen nach unten).
Nun aber zu den positiveren Zeiten: Im Sommer (gelbe Balken) ist der Strompreis oft von den Gaspreisen entkoppelt. Die grüne Linie verläuft unter den Gestehungskosten des Gaskraftwerks. Das ist der Effekt günstiger Stromerzeugung mit zB Wasserkraft und PV, was teure Gaskraftwerke obsolet macht.
Wie verhindert man das? Mehr günstige Stromerzeugung im Winter. #Windkraft etwa, die den Großteil der Jahreserzeugung im Winter hat. Auch der Ausbau von Übertragungsnetzen und Batterie- und Pumpspeichern sowie winteroptimierte Photovoltaik (Höhenlagen, 90°Süd) hilft.