Seit 1.461 Tagen überzieht das russische Terrorregime die Ukraine mit Krieg. Die Nachrichten darüber gehören inzwischen so sehr zum Alltag, dass vielen gar nicht mehr bewusst ist, was dort geschieht. In Europa. »Die Nulllinie« von Szczepan Twardoch ändert das.
kaffeehaussitzer.de/szczepan-twa...
24.02.2026 06:32
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"4 Jahre Krieg in der Ukraine - so gefährlich ist Russlands Invasion für Medienschaffende" zu sehen ist ein schwarzer aufgebahrter Sarg, auf ihm liegen Blumen.
"In der Ukraine ist jede*r Medienschaffende Kriegsreporter*in" zu sehen sind zwei Portraits von Frauen. Eine von ihnen ist in Camouflage gekleidet. Die Portraits stehen vor einer Menschenmenge. "Besetzte Gebiete drohen zur Blackbox zu werden" zu sehen ist ein eingerahmtes Bild eines Trümmerfeldes.
"Russische Streitkräfte bombardieren Redaktionen ins Dunkle" zu sehen ist eine dunkle Stadt, es brennt nur in wenigen Fenstern Licht. "26 ukrainische Medienschaffende sitzen in russischer Haft" zu sehen ist eine Person in einer Zelle.
Sie berichten im Dunkeln. Bei minus 20 Grad. Unter Drohnenbeschuss. Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs arbeiten Journalist*innen in der #Ukraine weiter unter extremen Bedingungen. Innerhalb von vier Kriegsjahren dokumentierten wir 175 Attacken auf Medienschaffende und Redaktionen.
24.02.2026 08:05
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Saturday read ☕
Our new Monitoring Report 2025 is an extensive, data-driven look at press freedom across Europe. It documents 1,481 violations affecting 2,377 journalists and media entities. The numbers show why protecting journalism matters to everyone.
https://www.ecpmf.eu/monitoring-report-2025/
21.02.2026 09:10
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Realtalk, ein Thread:
Ein rein journalistisches Team wird wahrscheinlich nicht so überrascht wie eine Einzelperson. Aber wenn es Angreifer drauf anlegen hat man halt ein komplettes verletztes Team.
Richtig ist: Sicherheit muss mitgedacht werden. Ein paar Fakten dazu 👇
05.02.2026 19:56
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Bild mit Spendenaufruf für Between The Lines.
Fahrtkosten in eine sächsische Kleinstadt: 15€
Erste-Hilfe-Päckchen: 29,95€
Freie Berichterstattung sichern: Unbezahlbar
Unsere Arbeit ist ehrenamtlich. Für Auslagen gibt es das Spendenkonto:
Between The Lines Deutschland
DE81 8306 5408 0005 4334 01
BIC GENODEFISLR
Polizei und Justiz in Sachsen tun nicht immer genug gegen diese Angriffe. Wir als Initiative Between The Lines bieten freien Journalist*innen in Sachsen ehrenamtlichen Begleitschutz auf Demonstrationen an um Berichterstattung in der Fläche zu ermöglichen. Dafür sind wir auf Unterstützung angewiesen.
03.02.2026 09:20
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Wo wurden in Deutschland 2025 am meisten Medienschaffende angegriffen? Das führende Bundesland war mal wieder Berlin (20), gefolgt von Sachsen (9), Sachsen-Anhalt (5), Nordrhein-Westfalen (4), Hessen (4), Niedersachsen (3), Hamburg (2), Thüringen (1) und Bayern (1).
Reporter ohne Grenzen schaut sich seit mehreren Jahren bereits die Angriffe auf Medienschaffende in Deutschland an. Aus fast 100 Hinweisen konnte RSF für 2025 nun 55 Angriffe verifizieren.
2025 erreichten RSF fast 100 Hinweise auf Gewalt gegen Journalist*innen, 55 davon wurden verifiziert – meist bei Demos und Parteiveranstaltungen. Besonders gefährlich bleibt die Berichterstattung aus dem extrem rechten Milieu.
03.02.2026 06:00
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Grafik einer zerstörten Kamera + Text "Angriffe auf Medienschaffende: Besonders gefährdet sind Lokalreporter*innen, vor allem in Ostdeutschland, die über rechtsextreme Versammlungen berichten."
Drei Nahaufnahme-Themen aus 2025:
1. Journalist*innen wurden 2025 immer wieder bedrängt, bespuckt, geschubst oder angegriffen. Besonders gefährdet sind Lokalreporter*innen, vor allem in Ostdeutschland. Viele haben sich zurückgezogen oder berichten noch mit Schutz über rechtsextreme Versammlungen.
03.02.2026 06:22
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Journalists covering Minneapolis ICE operations and protests are at the center of the action. CPJ safety experts have compiled resources for journalists to help you stay safe and mitigate risks.👇
29.01.2026 16:49
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That fascists are trying to dox and harass journalists who are embedded in rapid response chats to get realtime info is a good argument for why journalists embedding in activist spaces should do so anonymously and operate a secondary device for non-activist spaces/work.
Opsec applies to you, too!
26.01.2026 05:58
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Podcast: Ukraine-Reporter ringen um Aufmerksamkeit
Wie frei können Korrespondenten aus der Ukraine berichten? Und dringen sie überhaupt noch durch? Gespräch mit ARD-Korrespondent Vassili Golod.
Wie berichten wir aus dem ARD-Studio Kyjiw, wenn Russland die Stromversorgung kaputt schießt? Wie gelingt es uns, den Strömungen aus Desinformation standzuhalten und Entwicklungen sorgfältiger einzuordnen? Das diskutieren @holgi.bsky.social und ich im @uebermedien.de Podcast „Holger ruft an“.
25.01.2026 12:27
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Titelbild Workshop Recherche zur extremen Rechten für NGOs, Redaktionen, Gruppen,...
WORKSHOP Recherche zur extremen Rechten
Dauer: 3 - 3 1/2 Stunden
Fokus: OSINT-Recherche im Netz
1 Stunde Input u.a. zu rechtlichen Voraussetzungen, Sicherheit für euch und eure Daten, Quellen und Theorie
Ca. 2 Stunden OSINT-Schnitzeljagd nach einer fingierten Spur im Netz.
Interesse? Meldet euch
22.01.2026 10:54
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An infographic titled "Tear Gas: Chemistry, Dispersal Methods & Effects". It details the active agent in tear gas, 2-chlorobenzalmalononitrile, showing its chemical structure. It explains dispersal via burning canisters (using charcoal and potassium nitrate) or sprays. Health effects include eye, nose, and respiratory irritation lasting 15–30 minutes. Treatment steps advise moving to fresh air, removing clothing, and flushing with water or saline.
US ICE agents have been using tear gas on protestors in Minneapolis. There's been plenty of tear gas misinformation flying around on social media; here's a summary of the chemistry and the best way to get rid of it (TLDR: water): www.compoundchem.com/2020/06/09/t...
#ChemSky 🧪
16.01.2026 20:22
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Photo by Pierre Lavie. Yes this is me. And I threw my Leica. It landed on the bass plate with hardly a scratch. Another Photographer grabbed it along with my phone and I was able to track him later. I was held face down tear gas deployed right in front of me and pepper sprayed directly into the eye.
17.01.2026 14:57
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🚨 Journalists: Covering certain stories can place you at a higher risk of arrest and detention. Follow advice from CPJ safety experts to help better protect yourself digitally and physically 👇
cpj.org/2021/02/phys...
14.01.2026 23:30
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Have any ideas on the types of journalism training opportunities you want to see? As we develop our program offerings at ICFJ, we’re prioritizing input from journalists themselves. Share your ideas with us in this survey: forms.gle/UULactvgC7DC...
14.01.2026 12:05
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Türlich nicht. Aber wir verlassen grade ein bißchen das Kompetenzgebiet von actsafer. Lass uns den Austausch gern woanders mit klareren Rollen fortführen.
13.01.2026 22:35
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Klar. Ich sprach von der Partei. Da ist immer ein bißchen plausible deniability drin, aber Lieder wie ca ira gehören schon zur internen Folklore.
13.01.2026 22:27
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In meiner Wahrnehmung lehnte die Linke ja nie Gewalt per se ab. Es gab/gibt Gewalt (revolutionär, widerständig), die in Teilen der Linken als legitim betrachtet wird. MMn geht es vor allem um das Framing der Ziele gegnerischer ("imperialistischer") Gewalt, aus denen sich ggf Legitimation ableitet.
13.01.2026 22:13
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Daher trifft diese Aggression auf etablierte Widerstandserzählungen, die bisher vor allem Russland zugute kamen.
Den Shift bzgl militärischer Gewalt, wie es ihn bei den Grünen mit Eintritt in die Schröder-Regierung gegeben hat, sehe ich bei der Linken noch nicht so.
13.01.2026 21:34
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Diffuses Bild. Die Linken-Wählerschaft ist gerade sehr im Umbruch durch Mitgliederzustrom. Das ist eins.
Die NATO unter US-Führung (vulgo: USA, machen wirs nicht zu kompliziert) hat sich bisher aber auch nicht sonderlich ums Völkerrecht geschert.
13.01.2026 21:34
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always open for applications
13.01.2026 15:43
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We've removed the paywall from this guide so everyone can access it. 👇 Stay safe.
08.01.2026 18:35
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Rechte Angriffe auf Journalisten: Nur noch mit Pfefferspray auf die Straße
Dass Journalistinnen im Osten Deutschlands von Rechtsextremen angegriffen werden, ist traurige Normalität. Die Behörden müssen konsequenter für Schutz sorgen.
„Wer Anzeige stellt, muss den eigenen Namen und die Wohnanschrift preisgeben. Auf diese Informationen können die Täter über die Akteneinsicht ihrer Anwälte zugreifen – eine gängige Praxis in rechtsextremen Kreisen.“
16.12.2025 07:48
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#b1312, 22:00 Uhr, Berlin, Rigaer Straße, Demo „Krieg dem System“
Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di Berlin-Brandenburg beobachtete am Abend gegen 22:00 Uhr in der Rigaer Straße polizeiliche Maßnahmen gegen einen Aufzug. Während 1/8
14.12.2025 12:50
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Zu sehen ist eine Grafik: Jahresbilanz der Pressefreiheit Stand 1.12.2025. Zahlen im Zusammenhang mit der journalistischen Tätigkeit: 67 getötete Journalist*innen, 20 entführte Journalist*innen, 503 inhaftierte Journalist*innen, 135 verschwundene Journalist*innen
Die Jahresbilanz der #Pressefreiheit 2025 zeigt: 67 Journalist*innen wurden getötet - viele von ihnen in #Gaza. Kriegsberichterstattung war besonders riskant. Weltweit sind 503 Journalist*innen im Gefängnis, 135 gelten als vermisst. Alle Daten gibt es unter www.reporter-ohne-grenzen.de/jahresbilanz/
09.12.2025 05:00
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