Gemeinsam forschen. Gemeinsam gestalten. Für starke Jugendbeteiligung.
Ein Video mit Eindrücken aus unserem partizipativen Forschungsprojekt Co-Creating Our City. Jetzt anschauen, teilen und mitdiskutieren!
Gemeinsam forschen. Gemeinsam gestalten. Für starke Jugendbeteiligung.
Ein Video mit Eindrücken aus unserem partizipativen Forschungsprojekt Co-Creating Our City. Jetzt anschauen, teilen und mitdiskutieren!
Weitere Veröffentlichungen von uns zum Wahlalter 16 gibt es hier: www.dpart.org/de/topics/wa...
Die britische Regierung kündigte eine Absenkung des Wahlalters an. Doch was passiert eigentlich, wenn 16-Jährige wählen? Unser Lesetipp zum Wochenende dazu ist der Beitrag von @chuebner.bsky.social im @theguardian.com
Wir suchen Unterstützung: Du hast Lust zu analysieren, wie junge Menschen über Politik denken, was sie dazu bewegt oder daran hindert wählen zu gehen und welche Rolle Geschlechterunterschiede dabei spielen?
Dann komm in unser Team! Zur Stellenausschreibung: www.dpart.org/de/jobs/proj...
@chuebner.bsky.social & I are feeling the strong buzz at a #VotesAt16 event organised by @politicsproject.bsky.social in London with lots of youth activists working to make #Vote16 a huge success. We're excited to share international insights from @dpart.bsky.social & @uoe-sps.bsky.social work.
In diversen interaktiven Sessions kommen junge Menschen, Fachkräfte, Verwaltung und Politik miteinander ins Gespräch und arbeiten gemeinsam an Ideen für wirksame und nachhaltige Jugendbeteiligung. Mehr Informationen: jugendring-duesseldorf.de/termin/barca...
Wie gelingt politische Beteiligung junger Menschen? Im Projekt Co-Creating Our City haben Jugendliche gemeinsam mit Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung im Rahmen eines Citizen-Science-Ansatzes geforscht. Ergebnisse und Diskussionen dazu gibt es heute ab 17 Uhr im Haus der Jugend Düsseldorf.
Die Zeit der pro/contra-Staat-Ideologien ist vorbei. Die Menschen erwarten ideologiefreie und sachbasierte Lösungen und haben selbst ein differenzierteres Weltbild, als es in den Parteidebatten häufig den Eindruck hat, so @dpart.bsky.social in ihrer neuen Studie.
www.dpart.org/de/publicati...
Um wirtschaftspolitische Diskussionen konstruktiver zu gestalten, ist eine bessere Verbindung zwischen wissenschaftlichen, politischen und alltagsnahen Erzählungen erforderlich. Wir entwickeln dazu 7 Empfehlungen in unserem Bericht: www.dpart.org/de/publicati... 8//
Aus 12 Klein-Fokusgruppen wurde nach 2 Jahren dieser Bericht, in dem @tobiasspoeri.bsky.social & ich für @dpart.bsky.social untersucht haben wie Menschen in Deutschland über Wirtschaftspolitik denken - mit Handlungsempfehlungen für Politik, Zivilgesellschaft & andere www.dpart.org/de/publicati... 1/
Die wirtschaftliche Unzufriedenheit in Deutschland ist hoch. Doch das bietet auch Chancen für eine gemeinwohlorientierte Wirtschaftspolitik.
In this @greeneujournal.bsky.social piece, using @dpart.bsky.social work, I discuss why framing economic discussions, esp. about the climate transition, as "MORE OR LESS STATE" is a red herring and focussing on "HOW" will enable better public engagement.
www.greeneuropeanjournal.eu/does-germany...
Live on Ö1 Punkt eins: #Hungary’s Authoritarian Turn & the EU
15 years of #Orbán – and now an “Easter cleanup” targeting media & judiciary. In the radio discussion, we asked: What can the EU actually do?
📻 Listen via ORF Radiothek (in German): oe1.orf.at/player/20250...
Mit #staatklar, dem Magazin der @dbbonline.bsky.social-Jugend konnte ich ausführlich sprechen warum junge Menschen trotz guter Forschung (u.a. von @dpart.bsky.social) toller Initiativen politisch immer noch vernachlässigt werden & was dagegen getan werden kann.
www.staatklar.org/artikel/jan-...
Read the latest Social Europe article co-written by Policy Analyst on Democracy @mdressler.bsky.social w/ @michaeljennewein.bsky.social & Elena Avramovska!
Die vollständige Studie ist jetzt auch auf Deutsch verfügbar! Hier geht’s zur Studie: www.dpart.org/de/publicati...
5) Veränderung ja – aber schrittweise: Entscheidungsträger*innen wollen die Demokratie verbessern und Bürgerbeteiligung erneuern, aber ohne radikale Umbrüche.Wer mit Politiker*innen hierzu zusammenarbeiten will, muss auf schrittweisen Wandel und institutionelle Anschlussfähigkeit der Formate setzen!
4) Kritik meist konstruktiv: Nicht das „Ob“, sondern das „Wie“ ist entscheidend. Kritik und Unterstützung beziehen sich meist auf konkrete Aspekte von Formaten, wie etwa Bürgerräten– nicht auf Demokratische Erneuerung als solche. Diese kann wertvolles Feedback für bessere Umsetzung der Formate sein!
3) Praktische Erfahrung macht den Unterschied: Entscheidungsträger*innen, die Beteiligungsformate selbst erleben oder kennen, stehen ihnen deutlich positiver gegenüber. Praktische Erfahrung schlägt theoretisches Wissen! Wer überzeugen will, muss daher mehr Möglichkeiten zum Miterleben schaffen.
2) Geringes Wissen, kein klares Interesse: Demokratische Innovationen sind keine etablierte ‚Marke‘ oder zusammenhängender Werkzeugkasten im politischen Denken. Es fehlt an Überblick & Verständnis zu verschiedenen Beteiligungsformaten und ihrer Umsetzung – was auch deren Unterstützung schwächt
1) Geringe Priorität: Viele Politiker*innen sind besorgt über die aktuellen Herausforderungen der repräsentativen Demokratie, aber nur wenige sehen Demokratische Innovationen, wie etwa Bürgerräte, als Teil der Lösung. Im politischen Alltag bleiben sie Randthema.
Demokratische Innovationen gelten als vielversprechend zur Stärkung politischer Partizipation– doch wie blicken Politiker*innen darauf? Unsere Analyse zeigt: Es gibt keine grundsätzliche Ablehnung, aber die Relevanz bleibt gering. Oft fehlt Wissen & praktische Erfahrung. 5 Key Findings im Thread🧵👇
Die vollständige Studie ist jetzt auch auf Deutsch verfügbar! Hier geht’s zur Studie: www.dpart.org/de/publicati...
5) Veränderung ja – aber schrittweise: Entscheidungsträger*innen wollen die Demokratie verbessern und Bürgerbeteiligung erneuern, aber ohne radikale Umbrüche. Wer mit Politiker*innen dazu zusammenarbeiten will, muss auf schrittweisen Wandel und institutionelle Anschlussfähigkeit der Formate setzen!
4) Kritik meist konstruktiv: Nicht das „Ob“, sondern das „Wie“ ist entscheidend. Kritik und Unterstützung beziehen sich meist auf konkrete Aspekte von Formaten, wie etwa Bürgerräten– nicht auf Demokratische Erneuerung als solche. Diese kann wertvolles Feedback für bessere Umsetzung der Formate sein!
2) Geringes Wissen, kein klares Interesse: Demokratische Innovationen sind keine etablierte ‚Marke‘ oder zusammenhängender Werkzeugkasten im politischen Denken. Es fehlt an Überblick & Verständnis zu verschiedenen Beteiligungsformaten und ihrer Umsetzung – was auch deren Unterstützung schwächt
3) Praktische Erfahrung macht den Unterschied: Entscheidungsträger*innen, die Beteiligungsformate selbst erleben oder kennen, stehen ihnen deutlich positiver gegenüber. Praktische Erfahrung schlägt theoretisches Wissen! Wer überzeugen will, muss daher mehr Möglichkeiten zum Miterleben schaffen.
1) Geringe Priorität: Viele Politiker*innen sind besorgt über die aktuellen Herausforderungen der repräsentativen Demokratie, aber nur wenige sehen Demokratische Innovationen, wie etwa Bürgerräte, als Teil der Lösung. Im politischen Alltag bleiben sie Randthema.
Über 80 % junger Menschen unter 30 unterstützen mehr Investitionen in Bildung, Infrastruktur & Klima. Auch neue #Schulden für Zukunftsinvestitionen finden breite Zustimmung – generationenübergreifend. Das zeigt unsere aktuelle Studie von @dpart.bsky.social: www.dpart.org/de/publicati...
Happy to have been invited to TVP WORLD for a live discussion on the political situation in Germany following last Sunday’s election. The conversation focused on the expected Chancellor Merz's potential relations with the Trump administration and how he will collaborate with EU partners.