„i will see you in the trees“ (screenshot of last episode of twin peaks)
„i will see you in the trees“ (screenshot of last episode of twin peaks)
….und zu jeder folge das wichtigste aus diesem standardwerk
[guattari (1973): everyone wants to be a fascist]
genau - quelle unterschlagen, buch aber
sehr schön
…wie diese kulturwissenschafts-herren der 80er
vgl. seine ‚postmoderne‘-analysen von 1985 (aus ‚mythologie der kindheit‘)
die scham ist kein gefühl sondern kontakt mit dem allgemeinen: die stelle, an der die eingebildete souveränität die kollektive ohnmacht berührt (definition nr. 8)
die kollaborateur:innen erkennen einander an der selbstverständlichkeit, mit
der sich die dinge um sie herum ordnen (beobachtung nr. 22)
die gelassene beschreibung des schrecklichen hinterlässt taube stellen auf dem körper, die sich langsam ausbreiten
und dazu:
Biographische Zwischenbilanz vom 11.06.25
mehrwertvernichtungsmärchen mit heim-zur-mutter-pointe im letzten satz: "Mit leichtem Herzen und frei von aller Last sprang er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter war."
Vgl. den CEO, der musikgenerierende AI bewirbt: "Most People 'don't enjoy' making music"
GULLI GULLI GULLI GULLI RAM SAM SAM (ambivalente parole nr. 6)
Novalis zu diesem Buffet: "...denn die meisten Menschen sind nur Überbleibsel eines vollen Gastmahls, das
Menschen von verschiednem Appetit und Geschmack geplündert haben." (Heinrich von Ofterdingen, 1802)
hm
ja, wegen (a) praxis empirischersozialforschung vor 100 jahren (b) die gut sortierte
enttäuschung über die arbeitende klasse und ihr bewusstsein
ja, aus erich fromm: arbeiter und angestellte am vorabend des dritten reichs (1929)
microblogging statt therapie // therapie statt anarchosyndikalistische landkommune // anarchosyndikalistische landkommune statt zentralrat umherschweifender haschrebellen // zentralrat umherschweifender haschrebellen statt microblogging (prozessnotiz nr. 11)