Eigentlich nur Stecker rein und zwei Knöpfe drücken, diesmal dauerte es etwas länger, weil der vorherige Nutzer (ja, männlich, ebenfalls Gast) einfach wahllos Kabel gezogen hat, weil niemand da war, der sich mit den Geräten auskennt.
Eigentlich nur Stecker rein und zwei Knöpfe drücken, diesmal dauerte es etwas länger, weil der vorherige Nutzer (ja, männlich, ebenfalls Gast) einfach wahllos Kabel gezogen hat, weil niemand da war, der sich mit den Geräten auskennt.
Auf dem Kalender steht 2026, in manchen Köpfen ist es 1960. Anders kann ich mir nicht erklären, wieso eine Kollegin den einzigen anwesenden Mann (ein Gast) fragt, ob er sich denn mit Technik auskenne, während ich gerade dabei bin, besagte Technik zum Laufen zu bringen.
Ich hätte übrigens auf Influenza (in sehr mild wegen Impfung) getippt, die grassiert hier gerade heftig.
Das ist wahr. Da haben wir Glück, mein Arbeitgeber hat mir 200 FFP-2 geschenkt, sogar richtig gute mit Schaumstoffsteg und Bändern, die nicht sofort reißen. Und für die Firma bestellen wir eh über den Großhandel.
Zumindest wissen wir jetzt ohne Arztbesuch, dass es nicht COVID-19, Influenza oder RSV sind, was den Kleinen niederstreckt und damit keine Gefahr für das ehemalige Extremfrühchen. Das macht Vieles leichter.
Es gibt aber auch noch positive Entwicklungen. Während ich mir vor ein paar Jahren in der Apotheke noch anhören musste, man dürfe keine Kombitests an Privatpersonen abgeben (und ich sie dann eben bei Amazon für 13,90 Euro das Stück bestellte), konnte ich jetzt einfach welche für 2,90 Euro kaufen.
Da zeigt sich schnell, wer kein Problem damit hat, behinderten Menschen essenzielle Rechte vorzuenthalten. „Huch, das ist ein Menschenrecht?“
Tippfehler: für dich statt „für die“.
Wozu gehört für die die UN-BRK?
gemeinsame Vorgeschichte haben, die dabei konsequent ignoriert werden muss.
Ich versuche mal, zu übersetzen: „Ich habe 30 Sekunden auf Anitas Timeline geguckt, alle Beiträge zu anderen Themen ignoriert und da sie keinen 40-seitigen Aufsatz über mein Lieblingsthema geschrieben hat, schließe ich, dass sie uninteressant ist.“
Spannend dabei ist ja, dass wir alle eine …
Nichtanerkennung von Menschenrechten!“ Hörst du dir eigentlich selbst zu? Du kannst doch weiterhin deinem Idol huldigen, niemand verbietet dir das. Es gibt halt Menschen, die das nicht tun.
Auch keine schlimmere Kampagne als seit einem Jahrzehnt gegen Inklusion zu schießen, Armutsbetroffene und Alleinerziehende abzuwerten und letztlich 2/3 aller Menschen zu Biomasse zu erklären. „Uh, da fordert eine Userin dazu auf, jemanden zu entfolgen und zu blocken, das ist viel schlimmer als die …
Screenshot Twitter: Miriam Vollmer @miriam_vollmer Wer Menschen anhand äußerer Merkmale in wertvoll oder weniger wertvoll unterteilt, ist in jedem Falle armselig. 9:57 vorm. · 24. Sep. 2018
Screenshot Bluesky: Miriam Vollmer @miriamvollmer.bsky.social Das sehe ich anders. Ich halte ungefähr zwei Drittel aller Leute für komplett minderwertig. Ich bin trotzdem davon überzeugt, dass ihnen unveräußerliche Rechte zustehen, deren Reichweite sich von meinen Rechten nicht unterscheidet. Das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. 8:37 AM · Feb 13, 2026 Charles Waldorf @waldorfcharles.bsky.social Du hältst Menschen für minderwertig? Nach welchem Maßstab? 8:41 AM · Feb 13, 2026 Miriam Vollmer @miriamvollmer.bsky.social Ob sie mich stören im Wesentlichen. Je älter ich werde, umso empfindlicher werde ich. Inzwischen reicht eigentlich ein hässliches Tattoo am Pool. Aber ich bin nicht der Staat, und ich würde jederzeit für ihr Recht, wertlose Biomasse zu sein, demonstrieren. Mehr erwarte ich von denen aber auch nicht 8:52 AM · Feb 13, 2026
Ich mag ja Kontraste, darum hab ich euch hier mal einen mitgebracht.
Twitter vs. Bluesky.
2018 vs. 2026.
Hier ist für mich eine harte Grenze erreicht. Es gibt eine individuelle Kategorie und das ist ob mich jemand nervt oder ich es unverständlich finde wie jemand sein Leben lebt.
Aber daraus eine so abwertende Schlussfolgerung zu ziehen, dass daraus eine Minderwertigkeit erwächst geht einfach nicht.
Ich bin mir sehr sicher, dass diese Person sehr bewusst die Grenzen des Sagbaren immer wieder überschreitet. Das ist kein Versehen, war es nie. Dafür legt sie selbst zu viel Wert auf Status und Bildung.
Das finde ich übrigens echt schmerzhaft. „Ach, es geht ja bloß gegen behinderte Kinder/Alleinerziehende/pflegende Angehörige/Armutsbetroffene, das betrifft mich ja nicht.“ Und dann wundern sich wieder alle, wieso diejenigen, die es vorher schon traf, nicht nachsichtig reagieren.
Im Übrigen sind die abwertenden Äußerungen von MV über Maja Göpel auch zu wenig beachtet worden.
Frau Vollmer hat so oft ekelhaften Scheiss von sich gegeben. Mich wundert, dass ihr das jetzt erst merkt.
den Guten“.
Jetzt sind wir bei „Menschen sind wertlose Biomasse“ angekommen und es heißt immer noch, sie sei ja eine von den Guten. Ehrlich, ich glaube inzwischen, die Frau könnte einen Hundewelpen zertreten und uns würde immer noch erklärt, das würde sie ja nicht so meinen. Das ist sektenartig.
Als sie gegen behinderte Kinder wetterte, hieß es: „Sie meint das nicht so, sie ist eine von den Guten“.
Als sie gegen Alleinerziehende wetterte, hieß es: „Sie meint das nicht so, sie ist eine von den Guten“.
Als sie gegen Armutsbetroffene wetterte, hieß es: „Sie meint das nicht so, sie ist eine von
Echt bitter eigentlich! Und danke für die lieben Wünsche.
Aber braucht es einen Referenzrahmen, um erste Hilfe zu leisten? Oder um sich solche Kommentare einfach zu sparen? Wir haben alle den Führerschein, also mindestens einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert. Ich erwarte ja keine professionelle medizinische Ersteinschätzung, aber das hat mich echt getroffen.
Uh, das klingt extrem schmerzhaft. Bei einem ähnlichen Unfall wie gestern habe ich mir in der Ausbildung mal zwei Knöchel an der Hand zertrümmert, das habe ich nicht so schmerzhaft in Erinnerung wie die Finger jetzt. Bei Verletzungen anderer ist meine Priorität erste Hilfe. Und nicht dumme Sprüche.
Warum sind Menschen so?
ganz raus, weil ich mit der rechten Hand aktuell überhaupt nichts machen kann. Ich bin normalerweise echt hart im Nehmen, ertrage Schmerzen und arbeite trotzdem. Ich versuche aber auch immer, die Kolleginnen mit chronischen Problemen zu entlasten. Und als Dank dann solche Sprüche statt erster Hilfe.
Als mir gestern dann die Tränen in die Augen stiegen, musste ich mir blöde Kommentare anhören. „So schlimm kann es doch nicht sein.“ „Bis du heiratest, ist alles wieder gut!“ (wtf?) „Reicht doch, wenn du zu Hause kühlst!“ Nun ja, ich endete in der Notaufnahme (= D-Arzt) und bin jetzt ein paar Tage
Ich hatte gestern einen Arbeitsunfall. Extrem schmerzhafte Quetschung mehrerer Finger. Was mich nicht loslässt: Als mir heißer Tee über den Unterarm lief, habe ich gekühlt, verbunden und weiter gearbeitet. Als mir heiße Suppe mehrere Finger verbrannte, habe ich kurz gekühlt und weiter gearbeitet.
dass auch der nächste Bus nicht kommen wird und wir nach Hause gehen dürfen. Da finde ich es jetzt für alle Beteiligten sehr viel besser.
Ich gönne es meinem Kind, morgen ausschlafen zu dürfen. Als ich noch mit dem Bus zur Schule fahren musste, mussten wir trotzdem immer pünktlich an der Haltestelle sein und dann warten, ob der Bus kommt oder eben nicht. Wenn wir Glück hatten, klingelte dann irgendwann das Telefon in der Telefonzelle,