Die in Brüssel haben hoffentlich keine Scheuermilch in ihren Latte(!) Macchiato gemischt,…
Die in Brüssel haben hoffentlich keine Scheuermilch in ihren Latte(!) Macchiato gemischt,…
Der Lösungsvorschlag vom IT-Service des Schulträgers: Abwarten. 🙈
Das Problem ist, dass es hier keine Erstklässler sind, sondern Erwachsene mit abgeschlossenem Studium, die irgendwann mit dem Lernen im Bereich Digitalität aufgehört haben und nun im Småland abgeholt werden wollen. Diese Haltung ist nahe an der Verletzung der Dienstpflicht, siehe ADO §11 Abs. 1.
Das haben Sie aber schon vor zig Jahren. Wenn ich mir allein angucke, wie stiefmütterlich im Bezug auf Weiterentwicklung OneNote behandelt wird, spricht das Bände. Für OneNote auf iOS gab es keine wirkliche Weiterentwicklung seit mindestens 5 Jahren und Potenzial gäbe es ausreichend.
Schade. Unsere Nachrichten blieben allesamt unbeantwortet. Da die App nicht mehr mit OneDrive funktioniert, ist sie für mich nicht mehr nutzbar.
Auf welchem Kanal haben Sie Herrn Mayr erreicht?
„Lehramtsanwärter besuchen wir nicht.“ Wer stand 2 Stunden später in meiner Klasse? Den Hinweis auf meinen Ausbildungsstatus haben sie damals achselzuckend hingenommen.
Dass in einem Curriculum, das sie in höchsten Tönen gelobt haben, ein gesamtes Oberstufenjahr fehlte - geschenkt! 😋
Kopf, Papier und Stift sind stets mitzubringen, damit kann man schon viel mitarbeiten. 🤓
Die pädagogische Maßnahmen bleiben doch die gleichen, werden durch Entzug/zeitweise Verbot der Nutzung des digitalen Endgerätes erweitert und gut is'…
Meine persönlichen schwersten Argumente auf beiden Seiten…
Pro BYOD:
kein Administrationsaufwand für die Schule
Contra BYOD: SuS hilflos/überfordert ohne (umfangreichen) technischen Support seitens der Schule
Pro Apple:
leicht zu administrieren
Contra Apple:
Kosten & Monopolbildung
Interessante SchiLF zu @fieteai.bsky.social auf der Terrasse zum Ferienende - das geht schlechter! 😉
Welche iPads habt ihr? Mehrere meiner Kolleginnen haben da unterschiedliche - auch kostenpflichtige - getestet und allesamt sind recht hakelig und sie sind lieber wieder zu Papier gewechselt…
That's it!
Das finde ich seeeeehr gut. 👍🏻
Stänkern? Fehlinterpretiert. 🙂
Nennen wir es schriftliche Leistungspberprüfungen, d'accord? Aber es geht nicht um Begrifflichkeiten.
Eigenverantwortung klappt wohl nicht, wenn die KuK dafür sorgen, dass die Aufsicht da länger sitzt als vereinbart. Das wäre definitiv TOP auf der nächsten LeKo. 😎
A) Komische SL.
B) Wenn die Fachschaften sich auf Klausurlängen für Sek. 1 und 2 einigen, kann man das sehr transparent machen. Das muss dann keiner wissen, nur wissen, wo man es nachsehen kann.
C) Klingt nach Sek 1, weil Klausuren in Sek 2 90 Minuten + x dauern.
Es klingt ja nach einem Termin explizit für die SEK l. Wie kann da „unerwartet“ für 90 Min. und mehr eingeladen werden? Wann sollten die Arbeiten sonst nachgeschrieben werden? Jedenfalls wäre es Aufgabe der SL, dem entgegenzuwirken.
Sind die Längen der Klassenarbeiten nicht fachschaftsintern festgelegt?
In der Sek. 1 schreiben KuK mehr oder weniger regelmäßig eine Rundmail, wenn sie einen Nachschreibtermin anbieten. Für gewöhnlich in ihrer Bereitschaft. Andere KuK füllen den Raum dann auf. Sek. 2 wird zentral organisiert, meist 1-2 Termine pro Klausurphase im Anschluss an eben diese.
Hatten wir, wurde von der BR kassiert, da Leistungsnachweise zu Schulzeiten zu erbringen sind und der Samstag kein Schultag ist. Rausfallen tun in Sek. 1 auch generell Termine, die über 14 Uhr hinausgehen. Nachmittags werden in der Sek. 1 keine Klassenarbeiten geschrieben…
Private Reiserücktritt der Eltern oder eine, die bei Buchung mit abgeschlossen wurde, Umlage auf alle fänd ich ziemlich unangenehm, da dann alle für das Versäumnis der Eltern/buchenden Lehrkraft aufkommen. Dass jemand nicht mitfährt, kommt immer vor.
@barbarasta.bsky.social Heyhey, mich interessiert wirklich, wie das Gespräch verlaufen ist und was dabei herausgekommen ist. Magst du berichten?
Und…? Was hat das Gespräch ergeben?
Hi, gibt es inzwischen Neuigkeiten?
Die Idee finde ich gut. Die Umsetzung halte ich jedoch für nahezu unmöglich, denn die Schulen in geographischer Nähe zu Unis würden überflutet, ländlicher gelegen gingen weitestgehend leer aus. Ewige Pendlerei/Umzüge machen das Studium noch unattraktiver.
Schön ist auch, wie Habeck Söder in puncto Energie berichtigt!
(ab ca. Minute 23!)
Die Punkte stimmen alle. Aber es geht ja hier auch gar nicht um ein generelles Autoverbot.
Natürlich ist man auf dem Land meist auf ein Auto angewiesen, aber Autos (abgesehen von denen der Anwohner) in Innenstädten?
Und wofür genau geht es dann mit dem Auto in die Innenstadt? Mal kurz Brötchen und Wurst kaufen wird es nicht sein.
Für Brötchen fährt man aber nicht in die Stadt, richtig? 😋