wobei Ulrike Hermann auch (leider) eher zur Kategorie: "Kennt die Zahlen, versteht sie aber nicht" gehört. In Ihrer Debatte mit Maurice Höfgen vor einiger Zeit fand ich sie erstaunlich Proletariatsverachtend.
wobei Ulrike Hermann auch (leider) eher zur Kategorie: "Kennt die Zahlen, versteht sie aber nicht" gehört. In Ihrer Debatte mit Maurice Höfgen vor einiger Zeit fand ich sie erstaunlich Proletariatsverachtend.
Die ganze Debatte lässt ja außer acht, dass wir gar nicht so viele Jobs wie Arbeitslose (und Teilzeiter, die gern mehr arbeiten würden) haben, wie freie Stellen. Die freien Stellen sind vor allem friktionell, teils auch Marke: Masterabschluss, 30 Jahre Erfahrung, Mindestlohn, nicht älter als 20.
ich sach mal ganz unprätentiös: Das scannen der einzelnen Seiten macht noch zu viel Arbeit.
die FDP ist aktuell suizidal und Merz sieht nur eine einzige Chance, Kanzler zu werden. (Das ich echt Markus Söder mal viel Glück bei einem Wettbewerb wünsche, kommt auch hart unerwartet.)
Aber bitte beachten. Nicht aus Verärgerung anfangen CDU, CSU oder schlimmer noch, AFD wählen!
Der DAX ist nicht die Wirtschaft. Der DAX und das BIP entkoppeln sich seit den 70ern zunehmend, was im Schnitt dazu führt, dass Leute, die Geld für Aktienkäufe habe, reicher werden und Leute, die auf Jobs angewiesen sind, ärmer. DAX rauf heißt nicht, dass es "der Wirtschaft" gut geht.
Der Dax ist nicht die Wirtschaft. Der seit Mitte der 70er Jahre zunehmend vom BIP entkoppelt. Sprich: Wer Kohle hat und Aktien kaufen kann, profitiert, auch wenn die Mindestlöhner immer ärmer werden.