Auf dem Weg nach Potsdam…
Auf dem Weg nach Potsdam…
This was so much fun! Thank you for having us!!
Hallo @cduberlin-agh.bsky.social, was ist da los? Respektvoller Umgang mit Holocaust Opfergruppen jetzt Antifa? Könnte dazu mal jemand Stellung nehmen?
Lieben Dank!
Hier der Link zum Dossier, das - leider - nach wie vor sehr aktuell ist: www.zeitgeschichte-online.de/themen/die-w...
Neben uns waren auch Annette Schuhmann, Marie-Luise Wallroth und natürlich vor allem auch die Autor:innen der Beiträge am Gelingen des Dossiers beteiligt. Auch ihnen gebührt unser grosser Dank!
Annette Vowinckel und ich haben für unser Dossier “Die Welt aus den Fugen. Geschichte und Gegenwart des 7. Oktober 2023” den diesjährigen “Zeitgeschichte digital” Preis für Wissenschaftskommunikation bekommen. Wir sind sehr dankbar für die Anerkennung unserer Arbeit.
Micha Brumlik ist tot. Danke für die Zusammenarbeit beim ELES, bei Jalta, das gemeinsame Streiten und Denken, die Bücher, die Unterstützung bei einer Orientierung in dieser Welt. Micha wird fehlen. Baruch dayan ha'emet.
www.juedische-allgemeine.de/kultur/ein-s...
Nach dem Event ist vor dem Event - bis Montag bei Goethe Amsterdam und @duitslandinstituut.nl mit @maxczollek.bsky.social und @hadijaho.bsky.social für ein Gespräch über ihr neues Buch „Alles auf Anfang: Auf der Suche nach einer neuen Erinnerungskultur“! www.goethe.de/ins/nl/nl/ve...
Danke für das tolle Gespräch!
Am 10.11. sprechen Viola Karsten und ich mit @maxczollek.bsky.social und @hadijaho.bsky.social über ihr neues Buch „Alles auf Anfang: Auf der Suche nach einer neuen Erinnerungskultur“ im Goethe Institut Amsterdam! Große Vorfreude und Leseempfehlung! www.goethe.de/ins/nl/nl/ve...
Looking forward to speaking with @maxczollek.bsky.social this week on memory culture and postmigration at @unileiden.bsky.social. Info and registration here: www.universiteitleiden.nl/en/events/20...
"Es werde wohl nicht der letzte Fund sein, sagt Alina Bothe: 'Vieles liegt vermutlich noch in privaten Bilderalben. Aus Berlin, wo es 180 Transporte gab, haben wir bisher kein einziges Foto gefunden. Dabei hatten zehn Prozent der Bevölkerung in den 1930ern Kameras. Es muss diese Bilder geben.'"
1/2
Had the pleasure of chairing yet another fascinating panel @thegsa.bsky.social : „A Disruption or the End: Jews‘ Perception of the Transition from Democracy to the National Socialist Regime“ with @oferashkenazi.bsky.social, Arie Dubnov, Amir Engel and @kerrywallach.bsky.social.
Great first day with lots of fun panels including our own, “Beyond Refuge: Legacies of Forced Migration and Transit in Post-1945 German-Jewish History“ - Thanks, @swensteinberg.bsky.social, @strassenverlauf.bsky.social, Anna Augustin, Anne Rothfeld and Simone Lässig for the great conversations!
Danke! So schön, dass du da warst!
Gestern 30.6.25 #Buch -Vorstellung zusammen mit Salon am Grindel "STILL LIVES - #Jüdische #Fotografie in Nazi-Deutschland" mit @rmgrossmann.bsky.social Shira Miron und Sarah Wobick-Segev, dabei Fotos bildarchiv-juedische-geschichte.de + Anna Menny, viele Fragen, spannende Diskussion #jewish #history
Ein schöner Abend mit spannenden Diskussionen und guten Fragen zu unserem Buch geht zu Ende. Danke dem @igdjhh.bsky.social und dem Jüdischen Salon am Grindel für die Einladung nach Hamburg!
Am Montag stellen wir unser Buch in Hamburg vor - im jüdischen Salon am Grindel und zusammen mit dem IGdJ - mit vielen Bildern und Geschichten. Kommt vorbei wenn ihr in der Nähe seid :)
www.salonamgrindel.de/programm/202...
Österreich, Wien: Stadtansichten; Eine Plakatwand im März 1938. Auf der dunklen Wand rechts zeri Plakate mit Hitler im Profil und der Aufschrift "Ein Volk - ein Reich- ein Führer". Links zwei Plakate, die Propagandveranstaltungen im konzerthaus anbringen sowie vom Volksblatt : "Warum bin ich Antisemit geworden?" Nachweis von wiki commons.
Im März 1938 dokumentierte die lesbische Schweizer Fotografin Annemarie Schwarzenbach - geboren am 23. Mai 1908 - Straßenszenen in österreichischen Städten und gibt Einblicke in den Alltag des sog. "Anschlusses" Österreichs ans nationalsozialistische Deutschland.
Plakatwand, Wien, März 1938.
Die Welt ist um eine wunderbare Persönlichkeit ärmer. Baruch Dayan HaEmet (Gelobt sei der wahrhaftige Richter):
www.zdf.de/nachrichten/...
🧵 Ich finde es super, dass Geschichte auf Social Media zunehmend Interesse findet. Was mich aber irritiert, ist die Praxis vieler Accounts – darunter Bildungsinstitutionen, Museen und Influencer*innen – historische Inhalte zu vermitteln, ohne transparent zu machen, auf welchen Quellen sie basieren.
In Heidelberg wurde die Gedenktafel an Magnus Hirschfeld gewaltsam entfernt: www.queer.de/detail.php?a...
Stilisiert gemaltes Porträt von May Ayim.
May Ayim wäre heute 65 geworden.
Sie war eine deutsche Lyrikerin, Pädagogin, Logopädin und Aktivistin. Ihr Buch "Farbe bekennen" trug maßgeblich zur Verbreitung der Selbstbezeichnung "afrodeutsch" bei und gilt als Grundlagenwerk zu Schwarzen Deutschen.
Ok, heute ARD-Brennpunkt zur AfD, auf einen der Gäste kommt ihr nie. Richtig, Tino Chrupalla. Vor 80 Jahren hätte der zumindest auf der Anklagebank gesessen. Woher diese unbändige Lust, weiter mit Nazis zu reden? Ist es Masochismus? Erinnerungskultur tm? Oder vermisst ihr einfach eure Omas und Opas?
At a time the world needs voices like his more than ever, he left us far too early and will be sorely missed.
The most important memory I have of these meetings was a tour through East Jerusalem during which we studied it as a space of encounters rather than borders which during the Mandate Years were still possible, at times.
He made sure that each of the meetings of the Forum of Scholars of the Palestine Mandate was a meaningful one in which we would ask difficult questions and point to uncomfortable truths.
Today Prof Motti Golani will be laid to rest after his untimely passing on Friday. Together with the community of scholars of the British Mandate I mourn the passing of a generous scholar and mentor who engaged carefully but rigorously in researching the history of the conflict.
Vor zwei Jahren konnte ich dank @jroeleke.bsky.social mit Walter Frankenstein telefonieren. Er erzählte mir von seiner Jugend im Auerbach‘schein Waisenhaus - seiner „Insel im braunen Meer“ -, und den grandiosen Fotos, die er dort aufnahm und später vergrub, bevor er in den „Untergrund“ ging. (1)