Friedrich Kittler: Rockmusik - Ein Missbrauch von Heeresgerät
A lot of things to say about Kittler but the title is an absolute banger
Friedrich Kittler: Rockmusik - Ein Missbrauch von Heeresgerät
A lot of things to say about Kittler but the title is an absolute banger
Screenshot des Fensters 'Wörter zählen' aus Word zeigt 291 Seiten
Reicht dann auch mal
Jetzt aus Prinzip einen Text "Die Hörerin ist im Podcast" schreiben, über die Rezeptionsästhetik des Füllworts
(If secrecy is still the right category for what is happening would be a different question)
I vaguely remember there being a point Timothy Melley's (excellent) book The Covert Sphere that secrecy functions not only via the suppression of information, but also the total proliferation of it
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🥲
Mit dem mindset schon mal gar nicht
Ich habe mal einen Praktikumsbericht gelesen in dem der Studierende schrieb, er habe es als persönliche Herausforderung an sein dreimonatiges Praktikum im Bereich SEO verstanden, "sich nicht von der Monotonie dieser Aufgabe brechen zu lassen."
Lou Reeds Sachen aus der 80ern/90ern sind so unterschätzt!
Which Aufschreibesystem could go with that?
The gift that keeps on giving...
Wer sich mit dem Kommerzkram die Augen viereckig glotzen will — Bitteschön!
Es gibt ihn noch, den guten Content
Still aus Night of the Hunter, Mutter warten mit Schrotflinte auf der Veranda, Robert Mitchum schleicht sich an
das neue jahr erwarten
Passend dazu: "Derrida was indeed obsessed with the cut-and-paste feature."
cultureandcommunication.org/galloway/der...
RANA LEL DEY
Und die Platzierung der Seitenzahl 😬
This whole point seems to be based on a big data phantasm, where more is always better... The idea that research would get better by citing as many papers as possible is so removed from any deep engagement with the objects you study.
Blick an die Decke eines brutalistischen Gebäudes
Und ein letztes Mal dieses Jahr
Vom 28. bis 29. Mai 2026 veranstaltet die AG Fernsehen (GfM) ihren Jahresworkshop zum Thema "True Crime, Fernsehen und Medien" an der Universität Regensburg. 🕵️♀️📺👩✈️
Wir freuen uns auf Einreichungen von Abstracts bis zum 30. Januar.
Hier geht's zum Call for Papers:
fernsehmomente.blog/wp-content/u...
Blick an die Decke eines brutalistischen Gebäudes
Und jetzt
Mit der Umstellung auf das neue SachWerkeVerzeichnis entfällt die doppelte Ablage der Kontrapunkte
Es wurde schon mehrfach genannt, aber The Americans kann man immer wieder empfehlen
Foto eines Stickers in "Atomkraft nein danke" Optik: "Ambivalent jein danke"
Vielleicht liegt vielmehr die Erfahrung einer als abweichend vom Alltag empfundenen Medialität zugrunde, die einen zu einer bewussteren Auseinandersetzung mit dem medialen Text als solchem zwingt... was dann so ziemlich das Gegenteil von Immersion wäre, wie sie dieser Videoessay zum Film-Look bemüht
Ich fand das auch immer sehr einleuchtend, frage mich aber ob die Grenze wirklich zwischen analog/digital verläuft, sind doch in den letzten Jahren auch DigiCams der frühen 2000er wieder nostalgisch aufgeladen worden
Annekathrin Kohouts Buch "Hyperreaktiv" liegt auf einem Laptop
In diesem Moment:
Danach nur noch Zeitabsagen 😔