Die Plattform WHN befindet sich noch in der Staging-Phase und kann hier eingesehen werden...
staging.whn.global/deutschsprac...
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Ebenfalls heute haben wir die Gelegenheit erhalten, auf der Plattform WHN gelistet zu werden, welche plant, unter dem Motto „Gemeinsam handeln wissenschaftlich fundiert für eine gesündere Zukunft" eine Übersicht von Initiativen im deutschsprachigen Raum zu veröffentlichen
Vom Hausarzt unterzeichnet hilft er Risikopatienten, mit ihren Anliegen ernst genommen zu werden, dort Schutz zu erhalten, wo sie sich nicht in Eigenverantwortung schützen können, zum Beispiel während eines Spitalaufenthaltes oder beim Zahnarzt.
Auf der Website der IG Risikogruppe Schweiz können nützliche Informationen zur Prävention abgerufen werden. Sehr hilfreich ist zum Beispiel der Patientenausweis, der auf der Seite heruntergeladen werden kann.
Die Website der IG Risikogruppe Schweiz wurde frisch überarbeitet.
ig-risikogruppe.ch
Es starben laut BfS 2024 in der Schweiz fast so viele Personen an COVID19 allein wie an allen anderen Infektionskrankheiten zusammen. Spitäler sollten nicht erst dann eine Maskenpflicht verhängen, wenn die 💩 schon am Dampfen ist, sondern proaktiv handeln.
www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/...
Weisses T-Shirt mit Schriftzug „MAGA“ und „Make America GOOD again“ - in der Mitte: Ein Herz mit dem Wappen der USA
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Mit dem Kauf unterstützt du den Treffpunkt Café
Zwischenhalt in der Basler Casa Bethesda.
Don‘t stop - just shop 😉
Es gibt das Motiv als Shirts, Hoodies und Goodies.
Das Forum der Armutsbetroffenen Schweiz ist eine soziale Aktion der IG Integration Jetzt Basel.
Website: integration-jetzt.jimdofree.com
*)
Link zum Post mit allen Kommentaren
www.facebook.com/share/18sVK9...
Das Forum der Armutsbetroffenen Schweiz bezieht weder Spenden noch Subventionen und wird nur von Freiwilligen betrieben.
Es verfügt deshalb nicht über grosse Werbebudgets. Du hilfst ihnen sehr, wenn du diesen Beitrag teilst.
Bitte unterzeichne den Protestbrief, den das Forum der Armutsbetroffenen Schweiz an die obigen Organisationen senden wird.
Link: act.campax.org/p/protestbrief
Wer sich wirklich für Demente einsetzen will, möge dafür kämpfen, dass sie eine würdige Pflege und Betreuung erhalten.
Erst wenn dies der Fall ist, kann im Bezug auf Sterbehilfe wirklich von einer freien Entscheidung gesprochen werden.
Das Forum der Armutsbetroffenen Schweiz protestiert aufs Äusserste gegen diese üblen Machenschaften und wird Demenzworld und den anderen vorgenannten Organisationen auf seinen Facebookpräsenzen keine Reichweite mehr geben.
Doch auch für dies hat Herr Mühlegg einen passenden Tipp parat.
„Man sterbe auch für andere“ schreibt er andernorts, was bedeute, dass man sich zum Beispiel nicht vor den Zug werfen oder mit einer Pistole erschiessen soll. Dies traumatisiere andere. Zynischer geht es nimmer!
Wer eine solche „Motivation“ zur Inanspruchnahme der Sterbehilfe liest im Moment, da er neu an Demenz erkrankt ist und Angst hat vor dem geistigen Verfall, der auf ihn zukommt, kann durchaus seinen Lebenwillen verlieren und im schlimmsten Fall auf Suizid zurückgreifen.
Nebst seiner Funktion als Chefredaktor bei Demenzworld ist er seit 7 Jahren Chefredaktor bei alzheimer.ch und seit 15 Jahren Präsident des Vereins Podium Demenz. Seine Aussagen erreichen somit sehr viele Personen und haben dementsprechendes Gewicht.
Herr Mühlegg verfügt übrigens laut seinem Profil auf LinkedIn über keine Ausbildung im Bereich Medizin/Soziales - dafür über viel Einfluss im Bereich der Publikationen zu Demenz.
Wir alle haben eine Würde, die auch dann gilt, wenn wir schwach sind und Hilfe benötigen.
Unsere humanitäre Tradition fusst auf den Menschenrechten, unsere Sozialversicherungen auf dem Solidaritätsprinzip.
Ein Mensch ist kein Produktionsmittel, dem man Gift zum Sterben reicht, sobald er nichts mehr zum Bruttosozialprodukt beitragen und den Reichen in die Tasche arbeiten kann.
Denn dieses Tun widerspricht elementarsten Menschenrechten, insbesondere dem Recht auf Leben. Und dieses gilt unabhängig der sozialen Stellung.
Im Klartext: Mühlegg suggiert seinen Lesern, an Demenz Erkrankten und deren Angehörigen, dass Sterbehilfe dem Zweck diene, niemandem mehr zur Last zu fallen und Kosten einzusparen.
Tiefer kann man moralisch kaum sinken.
(…) und deshalb verstehe ich es sehr gut, wenn sich immer mehr Menschen darüber Gedanken machen, auf diesen Lebensabschnitt zu verzichten“ (voller Wortlaut im Screenshot).
Dies klingt im O-Ton in einem Kommentar* auf Facebook so:
„Wir können es jüngeren Generationen auch nicht zumuten, dass jeder Erwerbstätige einen Drittel oder gar die Hälfte des Unterhaltes von älteren, pensionierten Menschen bezahlen soll (…)
Pflege im Alter nur noch für die Reichsten?
Martin Mühlegg, Chefredaktor des auf FB viel beworbenen Blogs Demenzworld ist der Meinung, dass es der arbeitenden Bevölkerung aus finanziellen Gründen nicht zuzumuten sei, dass Senioren und schwer Kranke auf Sterbehilfe verzichten.
Der neue Flyer von Pfizer zum Auflegen in Wartezonen von Arztpraxen, Institutionen und Patientenorganisationen ist ein erster Schritt auf dem Weg zur #Prävention von #Covid und #LongCovid. Wir wurden bei der Planung/Realisierung aktiv einbezogen.
www.ig-risikogruppe.ch/forum/corona...
Während Wochen schlapp und im Off? 🥱😴😵💫 Das muss nicht sein! 🤗
Hier erfährst du, was Long COVID ist, und was du tun kannst, um dein Risiko, daran zu erkranken, deutlich zu reduzieren.
👉🏻 www.fight-longcovid.ch
Know the tools! 💡 Mix und match
#FeelFree #longcovid #COVID19
Die neue Kampagne für #Prävention www.fight-longcovid.ch richtet sich an die jüngere Bevölkerung zwischen 15 und zirka 45 Jahren.
Bitte leitet den Link zur Website an eure Familie, Freunde und Bekannten weiter. #FightLongCovid #LongCovid #LongCovidKids #COVID19
Gern geschehen!
Auch medizinische Eingriffe, bei denen das Tragen einer Schutzmaske nicht möglich ist, können wir so nicht mehr auf Phasen mit einer niedrigen Inzidenz verlegen. Bei fehlender Maskenpflicht in Praxen kann dies fatal oder mit Spätfolgen enden.
In beiden Fällen, Basel-Stadt und München, gab es keine Erklärung/Begründung. In BS werden wir natürlich schriftlich nachfragen.
Eine ähnliche Zahlenakrobatik wie in Basel-Stadt wurde übrigens auch aus München gemeldet.
twitter.com/coronamuc/st...