😷 @frankfurt.de
😷 @frankfurt.de
Spahn soll uns Steuerzahlern erst mal das Geld zurückzahlen.
Bin ja froh, dass mir heute niemand Blumen aufdrängen wollte.
Das Bild zeigt eine Windanlage, Felder und eine große PV-Anlage auf einem Dach.
Der Grüne Erfolg in Baden-Württemberg hat einen Berliner Schatten: Die Politik von CDU & SPD gegen die Erneuerbaren regt viele auf. Grüne Stimmen wurden auch von Katherina Reiche mobilisiert. Von den 2570 Unterschriften unter dem Wirtschaftsappell für die Erneuerbaren kamen alleine 543 aus BaWü!
Weidel blamiert sich gerade bzgl. Rente, ob das ihre Wähler raffen? Bestimmt nicht.
Gestern rechtzeitig die Wasserhähne mit Tesa verschlossen, bevor die Wildbienen auf blöde Ideen kommen …
Folienspargel mit Fußbodenheizung.
Ich wähle den, der in #Frankfurt Holzöfen verbietet!
Guter Bericht der Tagesschau zu unserer neuen Studie, gemeinsam mit dem US-Statistiker Grant Foster.
Die Messdaten belegen: die Erderwärmung hat sich sogar beschleunigt. Jede Verzögerung beim Ausstieg aus fossiler Energienutzung halte ich für unverantwortlich.
www.tagesschau.de/wissen/klima...
Stumpfscher Wiedererkennungswert 💯
Manfred fecit.
Die Bauern haben tüchtig Nitrat verteilt.
Ganz Eschersheim stinkt.
Liebe Autor*innen, wollen wir aus Jux eine Zeitlang all unsere zur Veröffentlichung gedachten Texte mit dem Betreff "Bitte um Abnahme" an Wolfram Weimer mailen?
Danke!
In der U-Bahn erzählt einer vom Dornbusch anno 45: „alles noch Feld“.
Todschlagargument Nr.1:
„Vorfeld des Symposiums hat sich die Deutsch-Israelische Gesellschaft (DIG) Stuttgart in einem offenen Brief an Vertreter*innen der Stadt gewandt und die Streichung der Mittel gefordert. Sie wirft der Veranstaltung ohne jegliche Grundlage „israelfeindliche Propaganda“ vor.“
Und schön auf dem Handy rumdaddeln, während der Motor läuft.
Zu viel Hitze drauf gegeben, was?
„Wer hingegen behauptet, ohne fixe Vergütung sei private Photovoltaik tot, hilft mit, den Ausbau mal wieder abzuwürgen.“
(Diese Frau ist gemeingefährlich. Bitte nicht auf sie reinfallen!)
„Wer hingegen behauptet, ohne fixe Vergütung sei private Photovoltaik tot, hilft mit, den Ausbau mal wieder abzuwürgen.“
(Diese Frau ist gemeingefährlich. Bitte nicht auf sie reinfallen!)
Der ICE fährt so schnell, dass mir die Ohren zugehen! 😮
Wegen der Kartoffelkes!
Beste Nachricht heute!
Der lag wohl noch bei Ex-Twitter in den Entwürfen?
Danach bräuchte ich erst mal 2 Stunden Siesta …
Ich bin von der SPD wirklich bitter enttäuscht. „Grüngasquote“, „Grünöl“ (!), „Bio-Treppe“ - wie kann man sein Parteilogo neben solchen für alle halbwegs Informierten offenkundigen Nonsens stellen? Lauter absurde Industrielobby-Fiktionen, ein Festival der Nebelkerzen. Trumpesk.
Diese Pro-Fossil-Verbrenner-Ideologie ist unfassbar. Verlierer werden die Mieter sein.
Textausschnitt: Executive Summery (II/II) Unsere Untersuchung zeigt: Die Grüngasquote adressiert zentrale Transformationshemmnisse nicht wirksam. Ihr starker Fokus auf kurzfristige Kosteneffizienz setzt keine nachhaltigen Investitionsanreize und trägt damit voraussichtlich nicht dazu bei, den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft entscheidend voranzubringen. Auch Biomethan steht nur begrenzt zur Verfügung und ist langfristig keine robuste Lösung. Insgesamt überwiegen die Risiken einer ineffizienten Allokation, steigender Kosten und zusätzlicher Bürokratie, während die klimapolitische Steuerungswirkung gering bleibt und bestehende Preissignale aus dem Emissionshandel verzerrt werden. Haushalte und der Gebäudesektor drohen zu den großen Verlierern einer Grüngasquote zu werden: Sie finanzieren über höhere Gaspreise eine Beimischung, die für sie kaum relevant ist, während zugleich Fehlanreize für den weiteren Einbau gasbasierter Heizungen entstehen können. Wesentliche Parameter – etwa Bezugsrahmen, Quotenpfad oder Evaluierungen – bleiben weiterhin unklar. Auch wenn sich durch eine Beschränkung der Beimischung, eine H₂-Unterquote oder sektorale Differenzierung bestimmte Risiken verringern lassen und einzelne Branchen die GGQ positiv sehen, dürfte gesamtwirtschaftlich gelten: Die Nachteile einer GGQ überwiegen unabhängig von ihrer Ausgestaltung.
Wenn so unterschiedliche Akteure wie das @iwkoeln.bsky.social und das @wuppertalinstitut.bsky.social gemeinsam zu dieser Einschätzung zur #Grüngasquote kommen, sollte das Union und SPD vielleicht zu denken geben. #GEG #GMG
www.iwkoeln.de/fileadmin/us...