Foto des Wandgemäldes "The Future is Europe" von NovaDead in Brüssel. Foto von Jeremy Segrott, Wikimedia. Oben links in blauer Schrift: Dreiländertagung. 17.-19. Juni 2026. Zeppelin Universität. Friedrichshafen. Darunter die Logos von DVPW, ÖGPW und SVPW/ASSP in Schwarz. Quer über das Bild blaue Streifen wie Absperrband, darauf in gelber Schrift: Call for Proposals bis 14. November 2025. Europas Zukunft - Zukunft Europa. Innere Spannungen und äußere Herausforderungen.
Der #Call for Proposals für die #Dreiländertagung #3LT2026 von DVPW, @oegpw.bsky.social & SVPW/ASSP ist offen. Wir freuen uns auf Vorschläge für Panels & Papers bis zum 14.11.2025!
Alle Infos 👉 www.dvpw.de/veranstaltun...
#CfP 14.11. #PoWi #Politikwissenschaft #DACH #Europa #Zukunft #SpreadTheWord
01.09.2025 13:12
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Coverbild Working Paper: Die soziale Dynamik der Verdinglichung - Eine konstruktive Kritik
Du möchtest selbst eine Arbeit über unsere Working Paper-Reihe veröffentlichen? Dann schreib uns gerne ein E-Mail!
Ein neues Working Paper ist erschienen!🎉😇
In "Die soziale Dynamik der Verdinglichung - Eine konstruktive Kritik" setzt sich David Winterhagen mit Axel Honneths Verdinglichungsbegriff auseinander.
Das Paper findet ihr im OpenAccess beim Verlag Barbara Budrich unter doi.org/10.3224/dngps.v11i1.02
09.10.2025 18:37
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DNGPS Fachtagung 2025 - DNGPS
Das Programm für die DNGPS-Fachtagung 2025 ist online! 🥳
Ihr findet dieses hier:
www.dngps.de/fachtagung20...
24.08.2025 16:43
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In den letzten Monaten haben wir Diskriminierungsformen im Wissenschaftsbetrieb beleuchtet. Doch: Diskriminierung wirkt selten isoliert. Intersektionalität ist zentral, um das zu verstehen. Es braucht Sichtbarkeit und Strukturwandel. Was sind Schlüssel zu diskriminierungskritischer Wissenschaft?
25.06.2025 12:12
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Ein zentraler Ansatzpunkt ist es, die Privilegien des Weißseins sichtbar zu machen und zu hinterfragen. Dies ist notwendig, um Rassismus nicht nur als individuelles, sondern als strukturelles Problem zu begreifen.
13.06.2025 19:34
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Gegenstand der kritischen Weißseins-Forschung ist insbesondere die Analyse, wie Weißsein historisch, kulturell und gesellschaftlich als Norm etabliert wurde und wie dies zur Marginalisierung nicht-weißer Identitäten beiträgt.
13.06.2025 19:34
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Titel: Kritisches Weißsein
Das Konzept:
Kritisches Weißsein ist ein interdisziplinäres Konzept der Kultur- und Sozialwissenschaften
Ziel:
Reflexion der Konstruktion von Weißsein als sozialer Norm und daraus resultierenden Machtstrukturen, Hierarchien, Privilegien und Rassismus;
Analyse der Etablierung von Weißsein als Norm und der Marginalisierung nicht-weißer Identitäten;
Sichtbarmachen und Hinterfragen von Privilegien;
Verdeutlichen: Rassismus ist ein strukturelles Problem
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Unsere Quellen zum Nachlesen:
Hyatt, Millay (2015): Critical Whiteness: Weißsein als Privileg, 03.05., online via: https://www.deutschlandfunk.de/critical-whiteness-weisssein-als-privileg-100.html [aufgerufen am 06.04.2025]
Garschagen, Teresa (2015): Was ist “Critical Whiteness”?, 12.08. online via: https://mediendienst-integration.de/artikel/was-ist-critical-whiteness.html [aufgerufen am 06.04.2025].
Marmer, Elina (2018): “Kritisches Weißsein als Perspektivwechsel und Handlungsaufforderung,” in Blank, Beate, Süleyman Gögercin, Karin E. Sauer, Barbara Schramkowski, Hrsg., Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft Grundlagen – Konzepte – Handlungsfelder, Wiesbaden: Springer VS, S. 291 - 302. https://doi.org/10.1007/978-3-658-19540-3_24
Heute möchten wir euch kurz das kultur- und sozialwissenschaftliche Konzept des Kritischen Weißseins vorstellen. Dieses befasst sich mit der Konstruktion von Weißsein als sozialer Norm und dessen Einfluss auf Machtstrukturen, Hierarchien, Privilegien und Rassismus.
13.06.2025 19:30
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Der Countdown läuft! Noch bis zum 15. Juni könnt ihr eure Abstracts einreichen! Wir freuen uns darauf!😇
11.06.2025 17:02
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Ein aktuelles Beispiel für die Auseinandersetzung mit rassistischer Geschichte:
- Diskussion um eine Umbenennung des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin
- Der Namensgeber vertrat kolonialrassistische Ansichten
Wissenschaft muss rassismuskritisch sein und sich aktiv mit jenen Strukturen und Mechanismen auseinandersetzen, die Rassismus reproduzieren.
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Unsere Quellen zum Nachlesen:
Dermitzaki, Dimitra, Alina Goldbach, Ali Konyali, Hanna Hoa Anh Mai, Nuriani Hamdan, Saboura Naqshband und Bahar Oghalai (2024): Wer bleibt? Eine Pilotstudie zu Karrierewegen von Schwarzen Wissenschaftler*innen und Wissenschaftler*innen of Color in der Migrations-, Integrations- und Rassismusforschung, Forschungsergebnisse aus Kurzstudien des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors (NaDiRa), Berlin: DeZIM NaDiRa.
Heitzmann/Houda 2020: Rassismus, 24. November, online unter https://link.springer.com/article/10.1007/s11577-020-00721-z [aufgerufen am 01.04.2025].
NaDiRa 2020: NaDiRa-Kurzstudie: Rassismus in der Wissenschaft, online unter https://www.dezim-institut.de/projekte/projekt-detail/nadira-kurzstudie-rassismus-in-der-wissenschaft-6-12/ [aufgerufen am 01.04.2025].
Universität Jena: Jenaer Erklärung, online via https://www.uni-jena.de/22120/jenaer-erklaerung [aufgerufen am 01.04.2025]
Quellen Teil 2
Welt (2025): Neue Debatte um Namensgeber des Bernhard-Nocht-Instituts, 23.01., online unter:
https://www.welt.de/regionales/hamburg/article255224552/Rassist-und-Nazi-Neue-Debatte-um-Namensgeber-des-Bernhard-Nocht-Instituts.html [aufgerufen am 01.04.2025].
👉 Wissenschaft muss rassismuskritisch sein – und sich aktiv reflektieren. Doch genau diese Kritik wird oft marginalisiert. Rassismus bleibt so als ideologische und institutionelle Machtstruktur bestehen.
📢 Es braucht Sichtbarkeit, Veränderungswillen – und die Stimmen derjenigen, die betroffen sind.
02.06.2025 09:48
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Titel: Rassismus in der Wissenschaft
Rassismus wirkt als „Ideologie und Diskriminierungsform […] auf gesellschaftlicher, kultureller, institutioneller und wissenschaftlicher Ebene” (NaDiRa 2024).
Entsprechend ist er auch in wissenschaftlichen Institutionen tief verwurzelt.
Kolonialrassistische „Theorien“ und Konzepte überdauern bis heute.
Die Reproduktion von Rassismus verfestigt Annahme der weißen Dominanzgesellschaft als Norm.
Die Folgen von Rassismus:
BIPoC-Forschende erleben täglich rassistische Diskriminierung, wie etwa:
•Die Abwertung ihrer Expertise
•Nicht-Förderung als Wissenschaftler*innen (insbesondere in den Anfangsjahren)
•Schlechtere Karrierechancen in der Wissenschaft
•Unterrepräsentanz in Führungspositionen
Außerdem tritt Rassismus häufig in Verschränkung mit anderen Diskriminierungs-formen und Ungleichheiten auf.
Eine kritische Auseinandersetzung mit Rassimus ist für eine gute wissenschaftliche Praxis unabdingbar.
ABER: Vielen Forschungsfeldern fehlen rassismus-kritische Perspektiven, sodass rassistische Inhalte und Ausgrenzungen reproduziert werden.
Rassismuskritik wird häufig abgewehrt und kritische Wissenschaftler*innen marginalisiert.
🔬 Rassismus in der Wissenschaft: Rassismus ist strukturell auch tief in wissenschaftlichen Institutionen verwurzelt. BIPoC-Forschende erleben alltägliche Diskriminierung – von der Abwertung ihrer Expertise bis hin zu fehlender Förderung & schlechteren Karrierechancen.
02.06.2025 09:48
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Ein Balkendiagramm zeigt die "Leaky Pipeline": Bei Bachelor/Masterabschlüssen sind es 59 Prozent Frauen und 41 Prozent Männer, beim Dokorabschluss 52 Prozent Männer und 48 Prozent Frauen, bei vollen Professuren 74 Prozent Männer und 26 Prozent Frauen.
Es braucht... ein Umdenken auf mehreren Ebenen: individuelle Haltungen, institutionelle Strukturen, Anerkennung für die Problematik. Erste Ansatzpunkte: anonymisierte, unabhängige und niedrigschwellige Anlaufstellen für Betroffene, transparente Verfahren in der Wissenschaft, Abbau institutioneller Komplizenschaft
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Quellen: Boivin, N., Täuber, S., Beisiegel, U., Keller, U., & Hering, J. G. (2023). Sexism in academia is bad for science and a waste of public funding. Nature Reviews Materials, 9(1), 1–3. https://doi.org/10.1038/s41578-023-00624-3 Liebscher, D. (2023). „Islands of Empowerment“ – Recht als Instrument der Selbstermächtigung gegen rassistische und sexistische Diskriminierung. In H. Pantelmann & S. Blackmore (Hrsg.), Sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt im Hochschulkontext (S. 15–26). Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-40467-3_2 Pantelmann, H., & Blackmore, S. (2023). Einleitung: S(B)DG im Hochschulkontext – Einführung und Überblick. In H. Pantelmann & S. Blackmore (Hrsg.), Sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt im Hochschulkontext (S. 1–12). Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-40467-3_1 SheFigures 2021 | Research and Innovation. (o. J.). Abgerufen 10. April 2025, von https://projects.research-and-innovation.ec.europa.eu/en/knowledge-publications-tools-and-data/interactive-reports/she-figures-2021
Dazu kommt auch: Je höher in der akademischen Karriereleiter, desto weniger sind Frauen repräsentiert. Grund sind strukturelle oder auch informelle Nachteile. Doch es gibt mögliche Ansatzpunkte zur Veränderung.
13.05.2025 14:40
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Sexismus in der Wissenschaft
Der aktuelle Stand: Sexismus in der Wissenschaft in Deutschland wenig erforscht. Dabei ist Uni geprägt von: Differenzkategorien, Machtbeziehungen
Sexuelle Grenzüberschreitungen: Sexuelle Grenzüberschreitungen = umfasst auch Belästigungen, ist allerdings ein breiter gefasster Begriff. Möglichst viele Diskriminierungserfahrungen integriert. Nur ein Bruchteil von sexuellen Grenzüberschreitungen wird bearbeitet Gründe: Ignoranz, Täterschutzmechanismen, Vergeltungsmaßnahmen.
“Leaky Pipeline”als versteckte Diskriminierung: Je höher in der Karriereleiter, desto weniger Frauen lassen sich in der Wissenschaft finden. Gründe: Mikroaggressionen, Paternalismus, Frauen werden nicht richtig ernstgenommen, fehlender Zugang zu sozialen Netzwerken und Ressourcen, Doppelstandards (z.B. Durchsetzungsvermögen nur bei Männern positiv bewertet), ungleiche Zugänge durch ungleiche ökonomische Ressourcen ungleiche Verteilungen bei der Care-Arbeit, ...
Sexismus in der Wissenschaft ist bis heute wenig erforscht und wenn, dann oft nur mit Blick auf binäre Geschlechterkonstrukte (Männer/Frauen). Problem ist zum einen: Der Umgang mit sexuellen Grenzüberschreitungen wird durch fehlende oder fehlerhafte Strukturen erschwert. (1/2)
13.05.2025 14:38
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(2/2) Das Gefühl, nicht „reinzupassen“, soziale Ausgrenzung und strukturelle Barrieren belasten die mentale Gesundheit. LGBTQIA*-Personen denken häufiger daran, ihre akademische Laufbahn aufzugeben. Was muss sich ändern? Teilt eure Ideen mit uns!
28.04.2025 16:24
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Weißsein
In diesem Sinne ein Disclaimer vor dem Beginn
unserer Reihe: Das Redaktionsteam ist weiß. In
den kommenden Beiträgen werden wir daher unser
bestes tun, um diskriminierungssensible
Perspektiven einzunehmen und, wenn möglich,
marginalisierte Stimmen in den Mittelpunkt
stellen. Wir laden ausdrücklich dazu ein, Kritik zu
äußern und Ergänzungen vorzuehmen!
Quellen:
Alkemeyer, T., & Bröskamp, B. (1998). Diskriminierung/ Rassismus. In O. Grupe, & D. Mieth (Hrsg.), Lexikon der Ethik im Sport (S. 91-97). Schorndorf: Hofmann. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-134828
Arndt, S., & Ofuatey-Alazard, N. (2011). Wie Rassismus aus Wörtern spricht: (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutsche Sprache ein kritisches Nachschlagewerk. Unrast Verl.
Crenshaw, K. (1989). Demarginalizing the intersection of race and sex: A Black feminist critique of antidiscrimination doctrine, feminist theory and antiracist politics. University of Chicago Legal Forum, 1989(1), 139–167.
Dyer, R. (1997). White: Essays on race and culture. Routledge.
Frankenberg, R. (1993). White women, race matters: The social construction of whiteness. University of Minnesota Press..
Foucault, M. (1975). Surveiller et punir: Naissance de la prison. Gallimard. (dt.: Überwachen und Strafen: Die Geburt des Gefängnisses, Suhrkamp, 1976).
Gillborn, D. (2008). Racism and education: Coincidence or conspiracy? Routledge.
Quellen
Gilroy, P., & Gilmore, R. W. (Hrsg.). (2021). Eleven Race, Articulation and Societies
Structured in Dominance [1980]. In S. Hall, Selected Writings on Race and Difference (S.195-245). Duke University Press.
Krumme, J. (2023). Die performative Oberflächlichkeit der Dinge: Design und die De-Konstruktion der Geschlechterverhältnisse. transcript Verlag. https://doi.org/10.1515/9783839464076
Mohanty, C. T. (1988). Under Western eyes: Feminist scholarship and colonial discourses. Feminist Review, 30, 61–88. https://doi.org/10.1057/fr.1988.42
Schößler, F., & Wille, L. (2022). Einführung in die Gender Studies. De Gruyter. https://doi.org/10.1515/9783110656541
Thompson, Vanessa E. (2021): Schwarz-feministische Kritik der Polizei. In: Onur Suzan Nobrega, Matthias Quent, Jonas Zipf (Hg.) 2021: Rassismus. Macht. Vergessen Von München
Trouillot, M.-R. (1995). Silencing the past: Power and the production of history. Beacon Press.
Wekker, G. (2016). White innocence: Paradoxes of colonialism and race. Duke University Press.
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14.04.2025 10:20
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Rassismus
- Historisch gewachsenes System, das weile
Gruppen privilegiert und BIPoC-Gruppen
benachteiligt
- Hall (2021): ideologische Praxis, die durch
Medien, Politik und Bildung verfestigt wird
Beispiele für strukturellen Rassismus
- Policing, darunter Racial Profiling
- Ungleiche Bildungschancen
- Historische Marginalisierung nicht-weißer
Perspektiven
Rassismus
Rassismuskritik bedeutet daher nicht nur, einzelne Vorfälle zu benennen, sondern auch die zugrunde liegenden gesellschaftlichen Strukturen zu erkennen und zu verändern.
Weißsein
- weiß ist nicht gleich biologischer Begriff
- weiß = gesellschaftspolitischer Begriff
- weiße Wahrnehmung gilt als "unsichtbare
Norm"
- Othering anderer Wahrnehmungen und
Identitaten
- Critical Whiteness Studies: Privilegien und
Macht im weißsein aufzeigen und reflektieren.
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14.04.2025 10:18
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Begriffseinführung zu unserer Awareness-Reihe:
Intersektionalitit, Queerness, Rassismus, Diskriminierung, weißsein
Diskriminierung
- bezeichnet die ungleiche Behandlung von
Menschen aufgrund von Merkmalen wie
Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, sexueller
Orientierung oder Behinderung
- kann strukturell, also organisational und
gesellschaftlich verankert, oder individuell
stattfinden
- Foucault (1975): Macht wird nicht nur ,,von
oben" ausgeübt, sondern ist in alltäglichen
Praktiken, Sprache und gesellschaftlichen
Normen verankert
Intersektionalitat
- Beschreibt, wie verschiedene Formen der
Unterdrückung — etwa Rassismus, Sexismus
oder Queerfeindlichkeit — neue, spezifische
Erfahrungen von Marginalisierung erzeugen.
- Beispiel: Diskriminierung einer Schwarzen
queeren Frau ist nicht gleich Diskriminierung einer weilen
queeren Frau ist nicht gleich Rassismus gegen einen
heterosexuellen Schwarzen Mann
- Begriff wurde von Kimberlé Crenshaw (1989)
gepragt
Queerness
- ,,Queer" = ursprünglich abwertende
Bezeichnung für Menschen abseits der
Heteronorm
- Wiederaneignung des Begriffs durch
LGBTQIA+-Community im Sinne einer
selbstbestimmten Identitätszuschreibung
- Mögliche Unterscheidungen von Queerness:
- Als empowernde Selbstbezeichnung
- Queering in den Queer Studies als Auflösen von starren Identitätskategorien.
📢 Intersektionalität, Queerness, Rassismus – Ein Überblick 📢
Wir geben einen ersten Einblick in zentrale Begriffe aus intersektionalen und rassismuskritischen Debatten. In den kommenden Wochen wird es in unserer Reihe zu Diskriminierung und Rassismus mehrere Spotlights geben – bleibt dran!
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14.04.2025 10:17
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Neu im #DVPWblog: Nina Smirnova @gesis.org stellt PoliCorp vor-die neue Pollux-Plattform zur Analyse politischer Texte. Jetzt testen!
#Pollux #PoWi @fidpol.bsky.social
👉 www.dvpw.de/blog/einfache-suche-in-72-jahren-parlamentarischem-diskurs-mit-pollux-political-corpora-ein-beitrag-von-nina-smirnova
Neu im #DVPWblog: Nina Smirnova @gesis.org stellt PoliCorp vor-die neue Pollux-Plattform zur Analyse politischer Texte. Jetzt testen!
#Pollux #PoWi @fidpol.bsky.social
👉 www.dvpw.de/blog/einfache-suche-in-72-jahren-parlamentarischem-diskurs-mit-pollux-political-corpora-ein-beitrag-von-nina-smirnova
18.03.2025 15:48
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Titel: Call for Papers, darunter steht "Einreichungen bis zum 15. Juni 2025 an fachtagung@dngps.de".
Darunter steht in abgesetzter Schrift der Titel der Fachtagung, sowie Datum und Ort der Veranstaltung: "DNGPS Fachtagung 2025: Sozialwissenschaft in Zeiten des Zusammenbruchs", 05. bis 07. September, Ruhr-Universität Bochum.
Anschließend folgen allgemeine Informationen zur Tagung und den Einreichungen: Die Fachtagung findet in Kooperation mit dem Fachschaftsrat Sozialwissenschaften statt. Willkommen sind Beiträge von Bachelor- und Masterstudierenden sowie Promovierenden (in der Anfangsphase) aus allen Politik- und Sozialwissenschaften. Abstracts mit maximal 300 Wörtern auf Deutsch oder Englisch können mitsamt einer kurzen Selbstbeschreibung bis zum 15. Juni 2025 an fachtagung@dngps.de gesendet werden. Die allgemeine Konferenzsprache ist Deutsch, Vorträge können auch auf Englisch gehalten werden. Die Teilnahme ist für alle kostenlos, für Panelist*innen, die DNGPS-Mitglied sind, besteht außerdem die Möglichkeit einer Fahrtkostenübernahme durch den Verein.
📢Call for Papers für unsere diesjährige Fachtagung 📢🥳🎉
Unter dem Titel "Sozialwissenschaften in Zeiten des Zusammenbruchs" findet vom 5. bis 7. September 2025 an der Ruhr-Universität Bochum unsere 11. DNGPS-Fachtagung statt.
Hier geht es zum vollständigen Call:
www.dngps.de/fachtagung20...
23.03.2025 14:20
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Bildschirm mit Analysetool von Polit-X
📣11.2., 11 Uhr: Einführung in das #Politikmonitoring und -analysetool Polit-X mit Q&A hier bei Pollux: us06web.zoom.us/meeting/regi...
#BTW25 #Abgeordnete #Bundestag #Analyse #FürdiePolitikwissenschaft #PoWi #polsci
07.02.2025 10:09
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Ein neues DNGPS Working Paper ist erschienen! 🥳
In der Arbeit untersucht Yannis Grabbe den Einfluss unterschiedlicher Wahlsysteme auf die Repräsentation von Frauen und Māori im neuseeländischen Parlament.
Das Paper findet ihr im Open Access beim Verlag Barbara Budrich.
doi.org/10.3224/dngp...
07.02.2025 15:54
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Besser spät als nie 😉 Die DVPW ist nun auch auf Bluesky in Sachen #Politikwissenschaft unterwegs!
Wir posten erst einmal zu Aktivitäten der DVPW - Ausschreibungen, Veranstaltungen, #DVPWblog,... - und reposten gerne Calls und Termine, wenn Ihr uns erwähnt. Und dann sind natürlich Listen in Arbeit.
05.02.2025 08:50
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(1/2) 🎓 Was machen SHKs und WHKs? 💻📚
Du bist eingeschriebene*r Studen*tin und möchtest Berufserfahrungen sammeln? Als „Hiwi“ unterstützt du den Lehr- und Forschungsbetrieb oder die Verwaltung an Hochschulen – ein Nebenjob mit vielen Vorteilen! 🙌
Einen Überblick über diese bieten wir in diesem Post.
21.01.2025 11:13
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2/2 Die Caption findet ihr auf unserem Instagram-Account
@dngpsde :)
15.01.2025 15:28
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📖 WiMi werden: Was macht ein:e wissenschaftliche Mitarbeiter:in? Und was sind mögliche Wege zur Promotion? 🎓💻
Dazu geben wir euch heute Infos auf unserem Instagram account 📷@dngpsde 1/2
15.01.2025 15:27
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Das Pollux-Team trinkt Tee aus Pollux-Tassen.
Moin!
Wir sind jetzt auch hier und freuen uns auf den im Austausch blauen Himmel 🤗 #helloworld #fürdiepolitikwissenschaft #neuhier
06.01.2025 11:00
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Wir wünschen euch schöne Festtage und einen wunderbaren Start ins neue Jahr! 🎄🕯️✨
25.12.2024 16:57
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Außerdem geht sie gerne in der Natur spazieren.
Als wissenschaftsinteressierte Person begeistert sie sich für den Austausch mit Gleichgesinnten über die verschiedensten Themengebiete der Politikwissenschaft und Soziologie.
22.12.2024 17:33
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