📰 Zum Weiterlesen:
Zehn Jahre lang stand die „10 nach 8“-Kolumne für feministische Debatten und diverse Perspektiven, bis sie von Zeit Online eingestellt wurde. Warum Katja Artsiomenka und Annett Gröschner trotzdem nicht ans Aufhören denken, erzählen sie hier, in einer Aufzeichnung des letzten #tazlab 👇️
„Die Identifikation mit dem Aggressor, die kommt nicht nur aus der Geschichte und Liebesbeziehung mit Russland, sondern aus der Identifikation mit dem Aggressor – aus der Angst, Opfer zu werden.“
– Kateryna Mishchenko, Autorin im Gespräch „Das verzerrte Ukrainebild westlicher Linker“ 👇️
🎟️ Tickets für das diesjährige #tazlab gibt's übrigens hier: tazlab.de/tickets 📰 Das Programm geht am 21. März online
Wie schaffen wir es angesichts von Rechtsruck und Polarisierung, Klima und Demokratie zu schützen? @luisaneubauer.bsky.social sprach darüber beim letzten #tazlab. Auch dieses Jahr ist sie wieder bei uns zu Gast!
So schön es auch wäre, alle Panels beim #tazlab live zu sehen – über 100 Stunden in einen Tag zu quetschen ist unmöglich. Damit ihr trotzdem nichts verpasst, zeichnen wir den Großteil auf.
In Zukunft gibt's die Panels für alle mit Ticket auch als Podcast! Hören oder schauen, wo und wann ihr wollt.
Komm am 25. April für einen Tag Tacheles zum #tazlab, streite dich mit @luisaneubauer.bsky.social, Eva Ilouz und vielen anderen und triff uns alle @taz.de. Oder sei online dabei. Für U21 dieses Jahr sogar kostenlos.
So oder so - Der Ticketshop ist ab jetzt geöffnet:
Bis heute untersagt das bayerische Staatsministerium @lisapoettinger.bsky.social das Referendariat fürs Lehramt – wegen ihres Aktivismus. Beim letzten #tazlab erzählte sie ihre Geschichte.
Den Talk gibt's jetzt kostenlos für alle auf YouTube 👇
www.youtube.com/watch?v=gZ_w...
Neugierig, was beim #tazlab gerade so abgeht? Dann meldet euch hier für unseren kostenlosen Infobrief an und seid bei der Entstehung des taz-Festivals dabei. Kein Spam, nur wichtige Infos, exklusive Einblicke und neue Updates. Versprochen! @taz.de
Noch besser: Einen Tag weniger warten, denn stattfinden wird das Lab am 25. April 🎉
EIn Gruppenfoto des taz lab-Teams
Unser Orga-Team hat sich diese Woche formiert und freut sich auf eure Vorschläge für Themen und Panelistas! Entweder in die Kommentare oder per privater Nachricht :)
Menschen gehen bei sonnigem Wetter an Ständen vor dem taz-Gebäude vorbei.
Save the date! Das #tazlab findet dieses Jahr am 25. April statt! Schreibt es euch schon mal in die Terminkalender. Wie in den Vorjahren sind die Tickets für die U21-Crowd wieder kostenfrei.
CDU/AfD-Regierung 2029 verhindern!
Was wäre, wenn Luisa Neubauer, Robert Habeck und Daniel Cohn-Bendit gemeinsam Grünen-Parteivorsitzende werden? Eindrücke vom tazlab:
taz.de/taz-FUTURZWE...
#tazfuturzwei #kommentar #tazlab #neubauer #habeck #cohn-bendit #talk #udoknapp
Die sehr nachvollziehbare Sicht eines progressiven palästinensischen Friedensaktivisten auf die reaktionäre Intifada-Querfront in Deutschland. Solche Stimmen verdienen weit mehr Gehör.
Moin! Ja, bei einer Hand voll Videos gab es leider noch Probleme. Wir arbeiten dran ;) Heute Abend steht dann vermutlich alles. Liebe Grüße!
16:42 Uhr: Im Orangen Raum des Frizz Forums sprechen die Moderatoren Daniel Kubiak und André Knabe mit der iranischen Sängerin und Aktivistin Faravaz Farvardin darüber, wie Musik Gesellschaft sichtbar machen kann. Farvardin, die aus dem Iran floh, nachdem sie wegen ihrer Musik zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden war, lebt heute im Exil in Berlin: „Ich bin frei – wenn man Exil Freiheit nennen kann.“ Musik sei für sie ein Mittel, Brücken zwischen den Menschen zu bauen: „Ich möchte die Kluft zwischen den Menschen verkleinern.“ Im Gespräch geht es auch um die Bewegung „Jin Jiyan Azadi“ und die iranische Revolution. Farvardin erklärt, dass Musik Empowerment bedeutet: „Singen ist eine Art, sich zu empowern. Sogar Frauen in den Gefängnissen Irans tanzen.“ Zum Abschluss spielen sie einen ihrer Songs: Ein Techno-Beat mit gemischten Farsi- und Englisch-Texten: „I don't wanna be a taxi driver, even if they pay me well, I'd rather go to hell. I don't wanna be a taxi driver, I wanna be a bitch in my hometown“. Farvardin schließt mit den Worten: „Frauen- und Flinta Probleme sind überall ähnlich. Die Gefahrenlevel sind nur unterschiedlich.“ (ab)
Wir hatten gestern ein spannendes Gespräch mit Faravaz, fand auch der Livetickter der @taz.de beim @tazlab.bsky.social . Wollt ihr mehr von unserem Podcast hören, dann kommt zu:
musisociology-podcast.podigee.io
Die ganze Folge mit Faravaz wird da auch bald zu hören sein.
10:38 Uhr: „Warum halte ich eigentlich an dieser Demokratie fest? Hat es mir irgendetwas gebracht? Nein!“, fragt sich Jana Hensel, zeit-Journalistin und Autorin, bei „B.O.M – Berlin.Ost.Migrantisch“ auf der Podcastbühne im Gespräch mit dem Sozialwissenschaftler Daniel Kubiak. Laut ihr seien das völlig neue Fragen, die sich durch die Situation im Osten der Republik ergeben. „Wir müssen davon ausgehen, dass die Demokratie sich im Osten erledigt hat“, sagt sie. Ihr Lösungsansatz: Die Ratlosigkeit loswerden und erkennen, dass der Umgang mit der AfD in den letzten Jahre nicht funktioniert hat. (neh)
Dieses #Ostdeutschland. Es zerbricht uns eigentlich regelmäßig den Kopf. Für Jana Hensel von @zeit.de ist das schon lange so. Beim @tazlab.bsky.social @taz.de haben wir mit @ozgurozvatan.bsky.social versucht nochmal aus der Sprachlosigkeit herauszufinden. Bald auch auf spotify komplett nachzuhören:
taz-Titel am Montag: Abschied vom Papst Titelfoto: Public Viewing vor dem taz-Haus mit Robert Habeck auf der Leinwand
tazeins mit wehmütigen Eindrücken vom Wochenende @tazlab.bsky.social @taz.de
Menschen sitzen auf der Wiese im Besselpark, im Hintergrund das Gebäude der taz.
Aladin El-Mafaalani und Paulina Unfried auf der gelben Bühne des taz lab.
Eine gut gefüllte Dachterrasse. Im Hintergrund die Skyline Berlins mit Fernsehturm.
Menschen lassen sich beim taz lab massieren.
DANKE für ein wunderbares #tazlab2025 mit euch! Wir hoffen, euch hat es so gut gefallen wie uns. Vielleicht sehen wir uns ja am 25. April 2026 wieder - dann findet voraussichtlich das nächste taz lab statt.
Fotos: Kyaw Soe
Pfui, taz! 😁
Immer eine Freude mit Jan Feddersen
@tazlab.bsky.social
„Wir müssen weiter miteinander reden. Und – was tun: Wir können ukrainische Initiativen unterstützen. Etwas tun, damit Russland nicht gewinnt.“ – Yelizaveta Landenberger, Journalistin
#tazlab2025
#Weitermachenaberwie
„Wir müssen endlich ein Leben führen, das aufhört, das Leben zu zerstören – und eine Politik, die Europa schützt.“ – Hedwig Richter, Historikerin
#tazlab2025
#Weitermachenaberwie
„Wenn wir eine starke gesellschaftliche Linke wollen, dann müssen wir endlich Grenzen aufzeigen. Wir brauchen eine eigene Brandmauer – gegen Islamismus, gegen Kreml-Propaganda etc. Als emanzipatorische Bewegungen dürfen wir das nicht dulden.“ – Nicholas Potter, taz
#tazlab2025
#Weitermachenaberwie
„Warum übernimmt die CDU ständig noch rechtere Positionen? Ganz einfach: Die ideologischen Überschneidungen der CDU mit AfD-Positionen sind inzwischen sehr groß.“ – Jakob Springfeld, Buchautor
#tazlab2025
#Weitermachenaberwie
„Eine Antwort ist: Medienkompetenz – oder ihr Fehlen. Die andere Antwort: Die (anderen) wissen ganz genau, was sie da machen.“ – Nicholas Potter, taz
#tazlab2025
#Weitermachenaberwie