#thomasmüller #fcbayern #regierungsmannschaft #regierungsbildung
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Danke, Thomas. Ganz ehrlich: Das war überdurchschnittlich gut.
Disclaimer: Dieser Beitrag ist eine fiktive Satire. Es gibt kein Ministerium für durchschnittliche Angelegenheiten – aber vielleicht sollte es das 😉
Das Ergebnis: „Ich wollte nie glänzen, sondern ausgleichen“, resümiert Müller. „Es ging nicht ums Gewinnen – sondern darum, dass alle irgendwie mitspielen können.“ Sein Vermächtnis: Ein Deutschland, das gelernt hat, die goldene Mitte nicht als Kompromiss zu sehen – sondern als Haltung.
Löhne wurden nivelliert, Wartezeiten auf Facharzttermine harmonisiert – und auch Glück wird verteilt: Lottogewinner müssen ab sofort per „Müller-Mittelwert-Gesetz“ abgeben, damit alle mal einen Zehner bekommen.
Laut einer Studie des Goethe-Instituts verkörpert er die „deutsche Seele in Reinform“: leicht verschmitzt, selten extrem, stets solide. In seiner neuen Rolle sorgte Müller nun dafür, dass keine gesellschaftlichen Extreme aus dem Ruder laufen.
Vom Strafraum zum Staatsamt
Thomas Müller - unser Minister fürs Mittelmaß
Nach dem überraschenden Aus beim FC Bayern München hat Thomas Müller eine neue Berufung gefunden: Er wurde von Friedrich Merz als idealer Kandidat für das neue Amt des Ministers für durchschnittliche Angelegenheiten benannt.
Seine neue Position: Hüter der Mitte, Verteidiger des „Ganz okay“. Denn wer wäre besser geeignet als ein Mann, der nie durch Top-Speed glänzte, aber immer da war, wo’s zählt? Müllers Passquote, Witz, Interviews – alles exakt auf dem nationalen Mittelwert.