Text: Nina Mackert, Uni Hamburg
#MLKDay #hist4demAktion
Text: Nina Mackert, Uni Hamburg
#MLKDay #hist4demAktion
Geschichtserzählungen, die die Kontinuität von Rassismus und Ungleichheit betonen – wie das #1619Project – werden von Trump und Co. dagegen als „spalterisch“ diffamiert. Der Konflikt um Erinnerung ist zugleich ein Streit um den Zustand und die Zukunft der amerikanischen Demokratie. (2/3)
#ReclaimMLK
Auch MAGA beruft sich auf MLK, aber im Dienst einer rechten Geschichtspolitik. Die von Trump eingesetzte 1776 Commission, der auch Mitglieder der Heritage Foundation angehören, deutete Kings I Have a Dream-Rede als Beweis für die Erfüllung des amerikanischen Freiheitsversprechens um. (1/3)
#hist4dem
Das „1619 Project“ ist eine Public-History-Initiative von Nicole Hannah-Jones und dem New York Times Magazine. Es verlegt den Ursprung der USA von 1776 – dem Jahr der Unabhängigkeitserklärung – auf 1619, als das erste Schiff mit versklavten Afrikaner:innen Nordamerika erreichte.
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Hier wird um Geschichte gekämpft: Schon während seiner ersten Amtszeit beauftragte Trump die 1776 Commission mit einer „politisch gesunden“ Gegenerzählung.
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Abbildung: New York Times Magazine Cover zum 1619 Projekt, via Flickr: waltarrr, www.flickr.com/photos/walta..., CC BY-NC-ND 2.0
Indem das Projekt Sklaverei und ihr Erbe ins Zentrum rückt, stellt es dominante Geschichtserzählungen infrage und macht bis heute bestehende Ungleichheiten und Rassismus sichtbar.
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Cover des New York Times Magazine zum 1619 Project mit dem Zitat 'We've got to tell the unvarnished truth' von John Hope Franklin über einem historischen Sklavenverkaufsplakat von 1858
❗Usprung der USA: Ankunft des ersten Sklavenschiffes❗
Unser letzter Beitrag zur Aktionswoche Demokratische Revolutionen #hist4rev #hist4demaktionen
von Nina Mackert @ninamackert.bsky.social
über das 1619 Project in den USA
#1619Project
@nhannahjones.bsky.social
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"Manche Bürgerinnen und Bürger denken, wir würden uns überwiegend mit uns selbst beschäftigen und nur noch zu Gender, Rassismus und Sexismus forschen." – Ja, weil die AfD dieses Bild von Universitäten pusht. Vielleicht besser mal nicht übernehmen?
Five former National Weather Service directors have taken the unusual step of signing onto an open letter warning that cuts to the organization by the Trump administration may soon endanger lives.
I was just told that I have to remove “climate” from the title of an ongoing grant if I want to keep it. And publications from that grant cannot include “climate” and other forbidden words. I can’t believe I’m writing this from the United States of America. #AcademicSky
HE BREATH 1600 Daily The White House • September 17, 2020 President Trump: 'Our youth will be taught to love America with all of their heart' President Trump is fighting each day against the left's attempts to indoctrinate our children with a radical, misleading, and unpatriotic story of America.
If anyone tells you there was no way to predict Trump 2.0 would be so absurdly unhinged, show them this official statement from September 2020. They’ve always been like this.
Rechenschaftsberichte der Parteien AfD lebt fast zur Hälfte von Staatskasse Keine andere im Bundestag vertretene Partei finanziert sich prozentual so stark aus staatlichen Geldern wie die AfD. Knapp 45 Prozent ihrer Einnahmen stammen aus der öffentlichen Hand.
#Verbotsverfahren, damit wir unsere Steuergelder nicht mehr in eine gesichert rechtsextreme Partei pumpen:
Poster mit Veranstaltungshinweis und QR Code zur hist4dem Homepage. Die beworbene Veranstaltung heisst "Volljährigkeit, Mündogkeit. Wer darf wann bei einer Demokratie mitmachen?" und findet am 7.5. 14-15:30 Uhr in Tübingen statt.
Nächste Woche auch in Tübingen @hist4dem.bsky.social Aktionswoche! Ich mach auch mit und meine Kollegin Alexa von Winning auch, hier das Poster zur szenischen Lesung und Diskussion über Volljährigkeit👇🏽
📣Geschichtslehrer*innen aufgepasst! #hist4demAktion bietet neue spannende Veranstaltungen speziell für Euch #blueLZ! Online und u.a. in Gießen und Kassel! Noch mehr auf hist4dem.de/aktionen/ und hier 👇
May 5, 2025 cover of the New Yorker. Expository text: https://www.newyorker.com/culture/cover-story/cover-story-2025-05-05
Barry Blitt’s first 100 days cover for the New Yorker.
jürgen kaube sargt wolfram weimer (wohl bald kulturstaatsminister) hier mit einer präzision und rigorosität ein die man schlicht respektieren muss
www.faz.net/aktuell/feui...
Auf diesem Screenshot unserer Webseite finden sich Informationen zu unserer Aktionswoche "Demokratie" stärken, zusammen mit dem Aufruf mitzumachen und der Möglichkeit, Aktionen einzutragen.
Rund um den 8. Mai setzen wir mit einer Aktionswoche ein Zeichen für eine starke und wehrhafte Demokratie. Ihr befasst euch auch mit historischer Bildung? Dann beteiligt euch!
Ihr könnt uns schreiben oder direkt das Formular auf der Webseite nutzen und dort Aktionen eintragen: hist4dem.de/aktionen/
Kommt zum Workshop "Standardisierung und Empire" von Caroline Rothauge und mir, in Kooperation mit dem Centre for Empire Studies der Uni Münster, am 15./16. Mai 2025. Infos und Programm: www.hsozkult.de/event/id/eve... Die Keynote macht der wunderbare @glasmanjo.bsky.social
The Centre for Transimperial History at Leipzig University has a lecture series this semester and it looks exciting! Here's the programme: www.hsozkult.de/event/id/eve...
Hallo BlueSky, wir sind hist4dem, die Historiker*innen für eine demokratische Gesellschaft! Wir finden: es ist Zeit aktiv zu werden. Daher setzen wir mit unserem Netzwerk ein klares Zeichen für demokratische Werte und gegen Ausgrenzung. Ihr wollt mehr wissen? Hier geht's zu unserem Positionspapier: