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Jan Niklas Engels

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Soziale Demokratie, Europa, Empirie, Trends - und alles, was die Welt zusammenhält

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01.10.2023
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Latest posts by Jan Niklas Engels @janniklasengels

@heikekluever.bsky.social in der heutigen SZ zur Brandmauer. Die Empirie spricht eine klare Sprache: Wenn die extreme Rechte mitregiert, wird sie größer und entzaubert sich nicht. Alles andere ist Wunschdenken und gefährliche politische Folklore.

21.11.2025 06:44 👍 204 🔁 81 💬 4 📌 1
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Das Bild einer Entfremdung: Die Stipendiaten der Deutschlandstiftung Integration verlassen bei der Rede des Bundeskanzlers den Saal.
Viele wollen es nicht verstehen oder wahr haben, aber die Äußerungen des Kanzlers haben enorme Kränkungen verursacht.

19.11.2025 20:15 👍 5237 🔁 1708 💬 197 📌 191

Heute ist ein gleich in mehrfacher Hinsicht historischer Tag. Welcher und was das mit einer neuen Studie zur Wahlentscheidung junger Menschen bei der Bundestagswahl 2025 zu tun hat, steht hier

19.11.2025 19:46 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Sechs Playmobilfiguren symbolisieren die politischen Parteien. Text: Thorsten Faas, Sigrid Roßteutscher, Armin Schäfer: Überraschende Wahl, überraschende Stimmen. Junge Menschen und die vorgezogene Bundestagswahl 2025.

Sechs Playmobilfiguren symbolisieren die politischen Parteien. Text: Thorsten Faas, Sigrid Roßteutscher, Armin Schäfer: Überraschende Wahl, überraschende Stimmen. Junge Menschen und die vorgezogene Bundestagswahl 2025.

Wie wählt die Jugend? Neue Studie untersucht das Wahlverhalten junger Menschen bei der Bundestagswahl 2025. Fazit: „die Jugend“ ist weder eine homogene Gruppe mit einheitlichen Wahlpräferenzen noch wählt sie durchweg radikal.
Studienvorstellung: 📅 25.11. | 16 h | digital
www.fes.de/jungwaehler-...

19.11.2025 09:57 👍 2 🔁 1 💬 0 📌 0
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Neue „Mitte-Studie“ der FES: Weniger Sonntagsreden, bitte Erfreuliche Nachrichten: Die Gesellschaft kippt nicht nach rechts. Um das zu stabilisieren, wären konkrete Verbesserungen und mehr Demokratie gut.

Erfreuliche Nachrichten: Die Gesellschaft kippt nicht nach rechts. Um das zu stabilisieren, wären konkrete Verbesserungen und mehr Demokratie gut.

06.11.2025 19:50 👍 130 🔁 35 💬 1 📌 7
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Klare Botschaft an Merz: AfD klein machen mit AfD-Rhetorik funktioniert einfach nicht!
#Stadtbild
#Merz
#noAfD

25.10.2025 20:13 👍 959 🔁 415 💬 16 📌 19
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Now out in Party Politics 🎉

Our study (@jbpilet.bsky.social)suggests that when a mainstream right-wing party signals willingness to rule with the radical right, support for the radical right rises — while the mainstream gains nothing.
👉 A legitimisation effect.
journals.sagepub.com/doi/full/10....

24.10.2025 07:38 👍 236 🔁 124 💬 2 📌 17
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Morgen Abend, 18 Uhr (deutscher Zeit). InstaLive zu diesen jungen Leuten, was sie denken, was sie wählen. Sneak Preview zu Ergebnissen unserer Jugendwahlstudie zur btw 2025, die wir mit der @fesonline.bsky.social durchgeführt haben @arminschaefer.bsky.social @juliareuschenbach.bsky.social

27.09.2025 12:52 👍 23 🔁 8 💬 0 📌 2
Am 18. September 2025 veröffentlichte die Konrad-Adenauer-Stiftung eine Studie, die untersucht, ob extrem rechte Parteien wie die Alternative für Deutschland (AfD) durch Kooperationen gemäßigt werden können. Das Ergebnis ist eindeutig: Eine Einbindung in die politische Mitte führt nicht zu einer Mäßigung dieser Parteien, sondern schwächt vor allem die konservativen Partner, die mit ihnen kooperieren.

Die Studie analysiert Beispiele aus Finnland, Österreich und weiteren europäischen Staaten. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster: Sobald konservative Parteien mit rechtspopulistischen Parteien kooperieren, büßen sie an Glaubwürdigkeit und Profil ein. Die extrem rechten Parteien hingegen bleiben bei ihren Kernpositionen, nutzen die zusätzliche Bühne und gewinnen langfristig an Einfluss.

Das oft vorgebrachte Argument, Regierungsverantwortung mache extrem rechte Parteien moderater, wird klar widerlegt. Selbst dort, wo sie zu Kompromissen gezwungen waren, blieb ihre politische Grundhaltung unverändert. Im Gegenteil: Der Zugang zur Macht erleichtert es ihnen, ihre Positionen zu normalisieren und weiter zu verbreiten.

Am deutlichsten zeigt sich dies am Beispiel Deutschlands. Die AfD gilt in der Studie als „autoritäre und rechtsextremistische Partei“, die durch Kooperation nicht gemäßigt, sondern vielmehr legitimiert werden würde. Jede politische Zusammenarbeit mit ihr gefährdet demokratische Grundwerte und trägt dazu bei, dass extremistische Positionen salonfähig gemacht werden.

Die Studie kommt deshalb zu einer eindeutigen Empfehlung: Demokratische Parteien müssen unmissverständliche Grenzen ziehen. Abgrenzung ist nicht nur moralisch geboten, sondern auch politisch unverzichtbar, um die Glaubwürdigkeit und Stabilität des demokratischen Systems zu bewahren. Wer Rechtspopulisten oder Rechtsextremisten einbindet, schadet sich selbst und stärkt diejenigen, die die Demokratie zerstören wollen.

Am 18. September 2025 veröffentlichte die Konrad-Adenauer-Stiftung eine Studie, die untersucht, ob extrem rechte Parteien wie die Alternative für Deutschland (AfD) durch Kooperationen gemäßigt werden können. Das Ergebnis ist eindeutig: Eine Einbindung in die politische Mitte führt nicht zu einer Mäßigung dieser Parteien, sondern schwächt vor allem die konservativen Partner, die mit ihnen kooperieren. Die Studie analysiert Beispiele aus Finnland, Österreich und weiteren europäischen Staaten. Überall zeigt sich ein ähnliches Muster: Sobald konservative Parteien mit rechtspopulistischen Parteien kooperieren, büßen sie an Glaubwürdigkeit und Profil ein. Die extrem rechten Parteien hingegen bleiben bei ihren Kernpositionen, nutzen die zusätzliche Bühne und gewinnen langfristig an Einfluss. Das oft vorgebrachte Argument, Regierungsverantwortung mache extrem rechte Parteien moderater, wird klar widerlegt. Selbst dort, wo sie zu Kompromissen gezwungen waren, blieb ihre politische Grundhaltung unverändert. Im Gegenteil: Der Zugang zur Macht erleichtert es ihnen, ihre Positionen zu normalisieren und weiter zu verbreiten. Am deutlichsten zeigt sich dies am Beispiel Deutschlands. Die AfD gilt in der Studie als „autoritäre und rechtsextremistische Partei“, die durch Kooperation nicht gemäßigt, sondern vielmehr legitimiert werden würde. Jede politische Zusammenarbeit mit ihr gefährdet demokratische Grundwerte und trägt dazu bei, dass extremistische Positionen salonfähig gemacht werden. Die Studie kommt deshalb zu einer eindeutigen Empfehlung: Demokratische Parteien müssen unmissverständliche Grenzen ziehen. Abgrenzung ist nicht nur moralisch geboten, sondern auch politisch unverzichtbar, um die Glaubwürdigkeit und Stabilität des demokratischen Systems zu bewahren. Wer Rechtspopulisten oder Rechtsextremisten einbindet, schadet sich selbst und stärkt diejenigen, die die Demokratie zerstören wollen.

Am 18. September 2025 veröffentlichte die Konrad-Adenauer-Stiftung eine Studie, die untersucht, ob extrem rechte Parteien wie die Alternative für Deutschland (AfD) durch Kooperationen gemäßigt werden können. #KonradAdenauerStiftung #Studie #EuropaErfahrungen #DemokratieVerteidigen #NieWiederIstJetzt

21.09.2025 18:14 👍 76 🔁 26 💬 4 📌 2

Insbesondere am heutigen Tag nochmal als Erinnerung:

15.09.2025 14:46 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0

Herzliche Glückwünsche! Sehr verdient, das freut mich sehr! Freue mich auch auf die kommenden Studienergebnisse!

15.09.2025 14:44 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0

Wer das neulich geleakte Strategiepapier der AfD gesehen hat, wird vielleicht bemerkt haben, dass Jens Spahn und einige Unionsleute heute voll darauf eingezahlt haben.

11.07.2025 18:16 👍 632 🔁 144 💬 11 📌 3
Am Frühstückstisch unterhält sich Mutter und Kind. Mutter: "Wir werden einander viel verzeihen müssen!" 
Kind: "Ich möchte Jens Spahn gerne einen Rücktritt verzeihen!"

Am Frühstückstisch unterhält sich Mutter und Kind. Mutter: "Wir werden einander viel verzeihen müssen!" Kind: "Ich möchte Jens Spahn gerne einen Rücktritt verzeihen!"

Verzeihen ist gut, Rücktritt ist besser... Oder so.

09.07.2025 16:18 👍 112 🔁 17 💬 2 📌 1
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❗The segmentation of the right field is eroding, especially among young voters❗

New article out by @simonbornschier.bsky.social @dpzollinger.bsky.social
@mrsteenbergen.bsky.social and myself
@ipz.bsky.social ‬ @wepsocial.bsky.social

tinyurl.com/ycxfx2aj

A short 🧵

1/7

07.07.2025 18:19 👍 155 🔁 59 💬 5 📌 2

❗Among their electoral potential, social democratic parties face very few strategic dilemmas. Left-progressive appeals resonate most strongly.

New study in @worldpolitics.bsky.social
with @tabouchadi.bsky.social , @indubioproreto.bsky.social, Nadja Mosimann, and @markuswagner.bsky.social

Thread👇

07.07.2025 12:52 👍 57 🔁 18 💬 0 📌 0

So much would be won if social democratic politicians only understood this single point.

07.07.2025 13:05 👍 109 🔁 29 💬 1 📌 1
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New article out in World Politcs. We analyze how different groups react to varying programs of social democratic parties. We find less trade-offs than often assumed. Generally, more left-progressive programs increase support among social democratic potentials
muse.jhu.edu/pub/1/articl...

07.07.2025 09:49 👍 667 🔁 255 💬 14 📌 33
Tartanbahn mit Starterblock und einer Sportler:in in Bewegung. Text: Guter Start für die neue Bundesregierung?

Tartanbahn mit Starterblock und einer Sportler:in in Bewegung. Text: Guter Start für die neue Bundesregierung?

Was erwarten die Menschen von der neuen #Regierung? Wann sehen sie die Arbeit der #Koalition als erfolgreich? Was macht ihnen am meisten Sorgen und wo wünschen sie sich Verbesserungen? Für unsere #Umfrage hat das Institut GIM über 1.500 Personen befragt. 1/7
www.fes.de/sozial-und-t...

26.06.2025 09:19 👍 2 🔁 1 💬 1 📌 0
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Zohran's Historic Win: 16 Takeaways The oligarchy is not invincible

"By stubbornly hammering on proposals to make the city affordable, Zohran was able to break beyond the Left’s college-educated base. Economic populism is our best weapon to win back working people. Blame the billionaires, not immigrants or transgender people."
www.laborpolitics.com/p/zohrans-hi...

25.06.2025 13:32 👍 16 🔁 2 💬 0 📌 0

Herzliche Glückwünsche! Gerne mal ein Treffen mit Kaffee o.ä.

12.06.2025 12:04 👍 1 🔁 0 💬 1 📌 0
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Not a single woman in the room.

05.06.2025 18:32 👍 1016 🔁 221 💬 98 📌 26
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Studie: Deutsche arbeiten weniger als Bewohner anderer Länder Raus aus der Wirtschaftskrise - dafür sollen die Deutschen laut Kanzler Merz mehr arbeiten. Eine Studie gibt ihm auf den ersten Blick recht. Die SPD setzt aber auf mehr Flexibilität.

Wir haben beim arbeitgebernahen Institut IW nachgefragt, wo denn die Studie zu #Arbeitszeiten sei, über die z.B. tagesschau und ZDF berichten. Kommt raus: diese Studie gibt es nicht.

www.tagesschau.de/inland/innen...

www.iwkoeln.de/presse/iw-na...

19.05.2025 13:51 👍 1608 🔁 811 💬 62 📌 119

Ihr könnt aufhören, Espresso Macchiato gewinnt sowieso #ESC

17.05.2025 19:31 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
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Automation ‘losers’ prefer the radical right, but have they become more authoritarian? @gregoriobuzzelli.bsky.social, @francesconicoli.bsky.social & S Sacchi find no deep ideological shift among routine workers: buff.ly/dlWUPpP

@polstudiesassoc.bsky.social @uoypolitics.bsky.social @sagepub.com

02.05.2025 22:13 👍 3 🔁 3 💬 0 📌 0

Interessante Daten von @hudde.bsky.social zum gender vote gap und seinem Wandel über die Zeit.

26.04.2025 18:45 👍 154 🔁 41 💬 5 📌 4

Dass „illegale Migration“ im Diskurs meist Code ist, weil man sich nicht traut, Migration tout court abzulehnen, sieht man daran, dass im vermeintlichen Kampf gegen illegale Migration meist Migration illegalisiert wird, es also strenggenommen ein Kampf für illegale Migration ist.

12.04.2025 18:33 👍 380 🔁 100 💬 2 📌 0

Budapest, Café Central?

19.03.2025 15:46 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0

Do Annette aber scho

07.03.2025 12:39 👍 3 🔁 0 💬 0 📌 0

Anne Will

07.03.2025 11:08 👍 0 🔁 0 💬 3 📌 0
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Der nächsten #Bundesregierung wird eine ungewohnte Führungsrolle in der #Afrikapolitik der #EU zukommen. In einer neuen Analyse der @FESonline mache ich 5 Vorschläge, wo, wozu und wie sich #Deutschland besonders engagieren könnte. 🧵 ⬇️ und Link ➡️ library.fes.de/pdf-files/in...

04.03.2025 08:30 👍 10 🔁 7 💬 1 📌 3