‚mit männern leben‘ zu ende gelesen und selten so viel klarheit für mein feministisches denken hergestellt. danke / merci @manongarcia.bsky.social
‚mit männern leben‘ zu ende gelesen und selten so viel klarheit für mein feministisches denken hergestellt. danke / merci @manongarcia.bsky.social
"Die Verordnung sieht vor, dass fortan die afghanische Gesellschaft in vier Klassen geteilt wird, für die jeweils unterschiedliches Recht gilt: Religiöse Gelehrte, Eliten, Mittelklasse und Unterschicht. Außerdem spricht sie ausdrücklich von »Freien und Sklaven«."
das habe ich auch nicht gesagt.
kunstfreiheit will einfach vor allem immer verteidigt werden, wenn es um das recht auf antisemitismus und israelhass geht und offensichtlich nun auch dann, wenn es dabei drohungen gegen diejenigen gibt, die damit nicht einverstanden sind. alles wieder ganz zauberhaft.
Fragt der #Deutschlandfunk zur #Berlinale tatsächlich „Wie politisch darf sie sein?“?
Die Antwort ist: So politisch, wie sie will! Kunst ist immer politisch!
Die Frage ist eigentlich: „Wie antisemitisch darf sie sein?“ und die Antwort darauf ist offensichtlich: Ja.
🤯
teller mit veganem pastrami sandwich und fries, dahinter kleiner teller mit pickles, und einem banana milkshake
letztlich bin ich auch nur ein klischee: veganes pastrami sandwich mit fries, pickles, und banana milkshake in canters deli. und ja, mir ist jetzt überfressen.
🤭
ich kann nicht ohne stolz verkünden, dass ich nach 4 tagen arbeiten im getty institute die das museum besuchenden tourist:innen schon mit der ganzen milde einer einheimischen hierhergehörerin anlächeln kann.
wenn ich zurück bin endlich gemeinsames getränk!
oh wie froh mich das macht. bin nämlich ein bisschen allein mit meinem ‚la nicht super toll finden‘. (es regnet aber auch ständig)
ich mag los angeles immer besonders, wenn ich denke: ach, hier sieht es ja ein bisschen aus wie in new york.
ich dachte, mein problem wird sein, dass ich jeden tag um 7 uhr aufstehen muss, um ins archiv zu fahren, aber jetlag sei dank ist mein problem jetzt, überhaupt länger als bis 4 uhr zu schlafen.
eine schmale straße nach dem regen. links eine wand mit graffiti, rechts ein helles haus. strommasten und -kabel. sehr blauer himmel, sehr weiße wolken.
gerade so, hier so, venice so:
in meiner ersten nacht in LA geträumt, zu einem the cure konzert zu gehen. meine schwester und @fragmente.me sind zu spät. ich stehe allein in einer turnhalle mit stühlen. es wird opernmusik gespielt. dann kommt die durchsage, dass the cure abgesagt haben, um gegen hohe ticketpreise zu protestieren
Die Deutsch-Israelin Arbel Yehoud spricht mehr als ein Jahr nach ihrer Freilassung über die schockierenden Erlebnisse in Gaza. Ihr Bericht ist zutiefst verstörend und erschütternd.
und hier dann so:
Porträt von Farid Guendol
#FaridGuendoul. Am 13. Februar 1999 in #Guben nach einem Angriff von Neonazis gestorben.
www.re-guben.de/index.html
dass menschen ‚gleichsetzen‘ und ‚vergleichen‘ nicht unterscheiden können, ist das, was mich letztlich ins grab bringen wird.
warum hat mir niemand etwas von der existenz von rosa damask gesagt?
Tweet von Rabbiner Shlomo Bistritzky. Text: Ich bitte um Rat! Was sage ich einem in Hamburg-Harburg lebenden Juden, der mir dieses Foto von seinem Briefkasten sendet? Bild: Ein Briefkasten in einem Mietshaus mit eingeritztem Wort „Jude“
Auch Rabbiner lässt der erstarkende Antisemitismus in Deutschland ratlos zurück. Rav Shlomo weiß nicht, wie er einem Juden aus Hamburg-Harburg beistehen kann.
Ich kann nur diesen Rat geben: Junge, mach Aliyah nach Israel! Jüd:innen sind nirgendwo anders sicher auf der Welt!
🖤
petition starten, dass serien, die vor ihrem natürlichen ende keine fortsetzungen erfahren haben, nicht mehr ausgestrahlt werden dürfen.
in der lieblingsbar hat der lieblingsbarmann gestern abend eine kleine schüssel für meine ringe vor mich gestellt, die ich immer abnehme, wenn ich sitze (don’t ask) jedenfalls: romantischer wird es nicht
ja, hier auch gerade im
ice. 🖤
mein neuer Favorit ist das V&A East Storehouse, das Schaudepot des Victoria and Albert Museum.
also hier, ich, ich bin unfassbar unglücklich und frustriert und tue dennoch anderen erstaunlich wenig böses an.
Jewgenia »Baba Zhenja« Besfamilnaja, Holocaust-Überlebende aus Kyjiw, erfriert allein in ihrer Wohnung. Ursache sind russische Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung. Möge ihr die Erde leicht sein.
🫂 💔
🫂
seit 109 minuten sehe ich in einem livestream zusammen mit aktuell 660 anderen menschen auf der welt, wie der sarg von Ran Gvili zu seiner beerdigung gefahren wird. es ist gut, dass es diesen moment gibt. es ist das schlimmste, dass es diesen moment gibt.