Ja, vielen Dank. Ich hoffe, es geht Dir gut und Du hast ein schönes Wochenende.☀️
@nachtbibliothekar
Hallo, ich bin Ludger und blogge seit 2005. Ich bin Buch-DJ, Biblio-Aktivist & SBC-Ultra. Team Bücherspeicher! ✊ 📚 Nachtschicht: https://nachtbibliothek.de Tagesschicht: https://tage-des-lesens.blog Notizen: https://stundenblog.de
Ja, vielen Dank. Ich hoffe, es geht Dir gut und Du hast ein schönes Wochenende.☀️
Danke, Dennis Hasemann von der Buchhandlung Schmitz in Essen! So geht Solidarität.
#buchhandlungspreis
www.deutschlandfunkkultur.de/buchhaendler...
In GB ist bereits heute World Book Day. In D müssen wir uns noch bis zum 23. April gedulden. Wobei: Jeder Tag ist ein Buchtag! (Jedenfalls bei mir).
#happyreading #worldbookday
Ich hoffe, Willy Fleckhaus zieht Euch aus dem Grabe die Ohren lang, @suhrkamp.de.
»Sie liest bis spät in die Nacht, und je mehr Bücher sie heimlich verschlingt, desto mehr findet sie wieder zu sich selbst zurück. Sie hatte vergessen, wie es ist, sich größer zu fühlen, als man ist, sich so weit in andere hineinzuversetzen, als würde ihr Kopf auch den der anderen umfassen. Armer Daniel, so klug er auch sein mag, er kann sich nur mit der Wirklichkeit auseinandersetzen, was darüber hinaus existiert, sind für ihn bloß triviale Erfindungen, aber genau da, in dieser unendlichen Welt der Dichtung, wartet die Frau auf ihn, nach der er sucht.» – Anjet Daanje: Das Lied von Storch und Dromedar : Roman. – Aus dem Niederländischen von Ulrich Faure. – Berlin : Friedenauer Presse, 2025. – ISBN 978-3-7518-0641-1 – Seite 106
Nachtlektüre.
#dasliedvonstorchunddromedar
Buchcover »Das Lied von Storch und Dromedar« von Anjet Daanje.
Werde den restlichen Abend einer Leichenwäscherin bei ihrer Arbeit zuschauen. Dabei werde ich die fiktive Eliza May Drayden kennenlernen, deren Vorbild Emily Brontë ist.
Guten Abend und später angenehme Nachtruhe!
#booksky #lesen
Viel Spaß Euch! 💃🕺🪩
Finde ich auch. 👍
Und genau das ist eigentlich schade.
Oh, vielen Dank! Dir auch einen schönen Sonntag!
Das ist übrigens NICHT der deutsche ESC Vorentscheid.
youtu.be/7fyufPkXLbs?...
Aus den Kommentaren / From the comments:
»Guerilla kindness« 🫶🫶🫶
»Bibliothekare und andere Verleiher hingegen könnten eine eigens zusammengestellte Auswahl liefern - unter dem Motto: "Hier ist guter Geschmack zu Hause."«
So nämlich!
✊ #TeamBücherspeicher
www.swr.de/swraktuell/b...
Gemälde des französischen Malers Gabriel Belot (1882-1962). Es trägt den Titel »Portrait of a boy reading a book«. Das Entstehungsdatum ist nicht angegeben.
Jene Tage des Lesens.
Feine Sonntagslektüren für Euch!
🖼️ Gabriel Belot (1882-1962): Portrait of a boy reading a book (Entstehungsdatum nicht ermittelt).
#theartofreading #readerslife #lesen
»A society of distracted, exhausted selves is a society incapable of deliberation, incapable of listening, incapable of the slow work of understanding that democratic life requires.«
Lesen als Widerstand - ein absolut lesenswerter Text!
Danke Dir sehr für diesen großartigen Text!
Der Buchblog-Flaneur: Frische Fundstücke aus dem Februar. Die neue Kolumne ist online: www.boersenblatt.net/home/auf-den...
Herzlichen Glückwunsch!
Ach, das ist ja lustig. An Herrn Dannenberg kann ich mich auch noch erinnern. Ich durfte damals bei Prof. Henschel meine Diplomarbeit schreiben - eine echte und gute Herausforderung.
Screenshot aus der März-Ausgabe des Hamburger Klönschnack. Das Foto zeigt mich in unserem "Maschinenraum", in dem die zurückgegebenen Medien sortiert werden.
Endlich habe ich es auch mal auf die letzte Seite geschafft!
issuu.com/kloenschnack...
Damit wäre das auch geklärt.
Zitat: »I thought that to be a writer was the finest thing a mortal could be. I’ve long since learned the world doesn’t necessarily concur.« Joseph Hansen (1923-2004)
The finest thing.
Mich ärgert sein Dramaqueen-Gehabe, weil ich einige Autor*innen kennen, deren Bücher wirklich mehr Aufmerksamkeit und Verkäufe verdient hätten, die dennoch unbeirrt weiter schreiben und Schreiben als eine aufregende Sache betrachten - und nicht als "langweiliges" Medium.
4/4
Was er völlig übersieht: Viele Autor*innen werden von ihren Fans gepusht. Wenn ein Buch auf TikTok oder Insta viral geht, dann nicht zwangsweise, weil sie/er dort vertreten ist, sondern weil sich Fans das gegenseitig empfehlen.
3/4
... nur Wenige können vom Schreiben leben. Ist ungerecht, war es immer schon. Nun machen Soziale Medien und das böse Internet alles kaputt. Aus seiner Sicht sind es die "Plattformen". Zeigt sich z.B. in seinem ursprünglichen Beitrag
www.literaturgebiet.ruhr/magazin-beit...
2/4
Tobi Katze war mal Poetry Slammer, hat also auf Bühnen gespielt, will das wohl nicht mehr. Jetzt ist er halt "Bestsellerautor" und will nicht mehr den Clown geben. Okay.
Dass der Literaturbetrieb nun nicht unbedingt auf ihn gewartet hat, ist schade für ihn. Wie Du schreibst...
1/4
Schick mir gerne eine E-Mail ludger@nachtbibliothek.de. Das würde hier den Rahmen sprengen. ;-)
Sie brauchen die Liebe und Leidenschaft zum geschriebenen Wort. Sie brauchen reale Literaturvermittler*innen, die von Büchern überzeugt sind. Die persönliche Empfehlung im Laden ist mindestens genauso wichtig wie Insta & TikTok.
9/9
Möglicherweise liegt es auch an der Schnelllebigkeit: Bücher im Buchhandel haben vielleicht einen Monat Zeit, Käufer zu finden. Was dann nicht geht, wird abgeräumt, denn die Neuware steht schon bereit.
Bücher aber brauchen Zeit. Und Vermittlung.
8/9