Frauenstreik in HH. Ein Schild auf dem steht „equal rights for others does not mean less rights for you. It’s not a pie.”
#Frauenstreik in Hamburg 💜
@derhelgamops
Psychologische Beraterin | Familienberatung | Einzelpersonen| Kinder & Jugendl. | IMOTIK®-Trainerin | Freie Autorin | Safe Space 🌈 https://anna-evers.com/# https://www.instagram.com/ae_psychologischeberatung?igsh=MWNkamMzNXF0MjBzdA%3D%3D&utm_source=qr
Frauenstreik in HH. Ein Schild auf dem steht „equal rights for others does not mean less rights for you. It’s not a pie.”
#Frauenstreik in Hamburg 💜
Wegen Debatten ua um zwei (!) echte (!) Videos von Hagel spricht Spahn von einer "#Schmutzkampagne" (?), jetzt würde ich gerne das Gesicht von Annalena Baerbock sehen.
Denke es ha wenig mit Glück zu tun.
Du entwickelst dich gerade weiter. Du merkst das du für dich willst und Safe nicht mehr willst.
Das stellt schon ganz neue Grundvoraussetzungen für eine potenzielle neue Beziehung. 🪻
Total. 😌
🥰😌
Stehe seit einer Stunde mit meinem Mann in der Küche.
Wir kochen, Glas Wein in der Hand.
Und führen währenddessen Gespräche über Feminismus, gesellschaftliche Hürden für Männer, die feministisch denken – und überhaupt.
Liebe alles daran.
Und diesen Mann ganz besonders.
Freitagsgedanke:
Sei heute auf deiner Seite.
Das reicht als Plan.
Vlt hilft: kleiner Einstieg statt „mach das komplett“:
20-Min-Termin & Formular gemeinsam, oder erst Werte klären
„Was wäre dir wichtiger: Lebensverlängerung um jeden Preis oder Lebensqualität?“
Wenn sie weiter blockt:
schriftlich festhalten, dass du keine Entscheidung versprechen kannst.
2/2
Oh ja, das ist eine harte Kategorie. Wenn ein Elternteil die Entscheidung verweigert, trägst du im Ernstfall die emotionale Last.
Du kannst die Person nicht zwingen, du kannst aber klar machen:
„Ohne Verfügung muss ich entscheiden, und das ist eine riesige Verantwortung.“
1/2
Danke. 😌
Das freut mich.
Und ich hoffe es gibt einen positiven Mehrwert.
Und dann transparent:
„Wenn bis dahin keine Entscheidung kommt, entscheide ich.
Die Folgeaufgaben liegen dann bei dir.“
So trägst du nicht zusätzlich die Unsicherheit, und Verantwortung wird nach der Entscheidung wieder fair verteilt.
2/2
Gute Frage.
Wenn eine Entscheidung fällig ist, hilft ein klares Zeitfenster:
„Bis heute 18 Uhr braucht es eine Entscheidung.“
So bleibt es verbindlich, ohne dass du drängeln musst.
1/2
Das ein super Beispiel ist, wie man aus dem Muster rauskommt, ohne dass es zum Machtkampf wird.
Danke fürs Teilen. 😌🪻
2/2
Du hast etwas gemacht, das vielen fehlt:
Du hast nicht um eine Flugoption gestritten, sondern um Luft.
Und du hast es so gesagt, dass er es hören konnte. Dass du am Ende entschieden hast, ist nicht das Thema. Dass ihr danach Verantwortung umverteilt habt, ist das eigentliche Gold.
1/2
Es ist ermüdend.
Und Kräftezehrend.
Den Mechanismus dahinter überhaupt für sich zu erkennen ist schon wirklich gut.
Dann Stück für Stück in die Veränderung zu gehen, ist ausreichend und gut.
Ich sage immer, heute 3% anders. 🪻
Und falls du dich auf der anderen Seite erkennst:
Eine Entscheidung ist ein Beitrag. Ein „ich kümmere mich“ auch. Verantwortung ist lernbar.
Heute im WhatsApp-Kanal ausführlicher, mit Beispielen und Sätzen zum Mitnehmen.
5/5
whatsapp.com/channel/0029...
Wenn du das kennst, hilft oft eine klare Kante ohne Drama:
„Ich entscheide das nicht für dich.“
Und dann Pause.
Keine Optionen nachliefern, kein Nachfassen im gleichen Atemzug.
4/5
Das Thema ist selten eine Farbe. Es ist der Effekt:
Verantwortung wandert.
Mental Load wächst in genau diesen Mini-Szenen.
Beziehung fühlt sich plötzlich wie Projektmanagement an.
3/5
Dann passiert meist das Gleiche: Du gehst in Auswahlhilfe,
bietest Optionen an,
trägst es über die Ziellinie.
Und während du das tust, merkst du schon:
Schon wieder ich.
Schon wieder mein Kopf.
2/5
Kennst du diese Mini-Momente, die sich klein anhören und dich trotzdem sofort müde machen?
Du willst etwas organisieren, verteilen, sortieren, und die andere Person hängt bei einer simplen Entscheidung fest:
„weiß nicht… egal… such du aus.“
1/5
Danke für den Zuspruch und die lieben Worte. 😌
Ich wünsche ebenfalls einen gar zauberschönen, sonnigen Mittwoch. 🪻
Ich reguliere mich nicht, um leiser zu werden.
Ich reguliere mich, um wieder handlungsfähig zu sein.
Genau da liegt für mich der Unterschied.
Ausführlicher heute im WhatsApp-Kanal
5/5
whatsapp.com/channel/0029...
Die entscheidende Frage ist für mich:
Wozu dient das hier gerade?
Sollst du dich weniger spüren und bequemer werden?
Oder sollst du wieder Zugang zu Stimme, Grenze und Entscheidung bekommen?
4/5
Ein hochgefahrenes System kennt oft nur noch wenige Optionen: angreifen, fliehen, erstarren, funktionieren.
Ein regulierteres System bekommt wieder Spielraum.
Und genau dort beginnt Selbstwirksamkeit.
3/5
Wenn ich über Regulation spreche, meine ich nicht:
kleiner werden, brav werden,
sich einfügen.
Ich meine:
aus dem Alarm rauskommen, damit Denken, Fühlen und Handeln wieder zusammenarbeiten können.
2/5
Ich hab gestern einen Gedanken gelesen, der hängen geblieben ist:
Dass Nervensystem-Regulation auch dafür benutzt werden kann, Menschen und vor allem Frauen stiller, angepasster und gefügiger zu machen.
Und genau deshalb finde ich die Unterscheidung so wichtig.
1/5
Das dürfen auch Kinder lernen: Signale ernst nehmen, bevor alles kippt.
Nicht „da musst du jetzt durch“, sondern
„lass uns gemeinsam schauen, was dein System gerade braucht“.
Mehr dazu heute im Kanal.
5/5
whatsapp.com/channel/0029...
Und ja, Dinge liegen zu lassen ist manchmal unbequem.
Ein Systemcrash ist nur meistens noch unbequemer.
Früher stoppen ist keine Schwäche.
Das ist Selbstführung.
4/5
Die Pause kommt oft so oder so. Die Frage ist nur, wer entscheidet: du oder dein Zusammenbruch.
Früh auf dich zu hören spart deinem System meistens einen deutlich höheren Preis.
3/5
Der Körper spricht oft früher als der Kopf.
Enge Atmung,
Druck auf der Brust,
Übelkeit, Schwindel, Muskelzucken, fahrige Unruhe.
Das sind keine Nebengeräusche. Das sind Hinweise.
2/5