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Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien an der Humboldt-Universität zu Berlin www.gender.hu-berlin.de

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Das Bild enthält eine Collage aus Textinhalten. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

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Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Raziye Mahmudi: “Resistance is not always loud or organized: sometimes it is a dance in a metro station; sometimes it is a mother holding a photograph of a child lost to violence; sometimes it is a woman walking unveiled, singing into the cold wind. These acts of courage remind us that the fight for gender justice in Iran is fought not only in institutions of power but in every space women occupy, transform, and defend.”

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Raziye Mahmudi: “Resistance is not always loud or organized: sometimes it is a dance in a metro station; sometimes it is a mother holding a photograph of a child lost to violence; sometimes it is a woman walking unveiled, singing into the cold wind. These acts of courage remind us that the fight for gender justice in Iran is fought not only in institutions of power but in every space women occupy, transform, and defend.”

Neu im Genderblog erschienen: The Trajectory of Women’s Resistance in Iran. Ein Beitrag von Raziye Mahmudi

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/the-trajecto...

#ContemporaryIran
#GenderandSpace
#PublicSpace
#SpatialPolitics
#WomensResistance

19.02.2026 10:31 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt einen geöffneten Fächer aus Karten, wobei jede Karte für eine Lerneinheit und Lehrunterstützung des Projektes steht und einen Link als QR-Code zu diesen bereitstellt.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt einen geöffneten Fächer aus Karten, wobei jede Karte für eine Lerneinheit und Lehrunterstützung des Projektes steht und einen Link als QR-Code zu diesen bereitstellt.

Das Bild enthält folgendes Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Sigrid Schmitz: „Zwei Dinge sind mir klar geworden: Erstens ist in den Lerneinheiten und Lehrunterstützungen im Portal Gendering MINT digital so ziemlich alles drin, was ich in den letzten 40 Jahren gelehrt habe. [...] Zweitens sind zu Gender-/Queer-/Intersektionalitäts-/Dekolonialitäts- und weiteren Studien schon sehr viele Ressourcen im Netz [...] meist Open Access.“

Das Bild enthält folgendes Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Sigrid Schmitz: „Zwei Dinge sind mir klar geworden: Erstens ist in den Lerneinheiten und Lehrunterstützungen im Portal Gendering MINT digital so ziemlich alles drin, was ich in den letzten 40 Jahren gelehrt habe. [...] Zweitens sind zu Gender-/Queer-/Intersektionalitäts-/Dekolonialitäts- und weiteren Studien schon sehr viele Ressourcen im Netz [...] meist Open Access.“

Neu im Genderblog erschienen: Es ist doch schon alles da! Gender in MINT & More. Ein Beitrag von Sigrid Schmitz

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/es-ist-doch-...

#GenderingMINTdigital
#Lehrunterstützung
#Wissenstransfer
#kollegialeUnterstützung

12.02.2026 12:20 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

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Das Bild zeigt folgendes Zitat aus dem Blogbeitrag von Esto Mader:
„Diese gleichzeitige rechtliche Anerkennung geschlechtlicher Selbstbestimmung einerseits und die Verschärfung migrationspolitischer Repressionen andererseits macht deutlich, wie sich Fortschritte und Ausschlüsse entlang unterschiedlicher Macht- und Ungleichheitsachsen überlagern – und verweist damit exemplarisch auf die Notwendigkeit einer intersektionalen Perspektive.“

Das Bild zeigt folgendes Zitat aus dem Blogbeitrag von Esto Mader: „Diese gleichzeitige rechtliche Anerkennung geschlechtlicher Selbstbestimmung einerseits und die Verschärfung migrationspolitischer Repressionen andererseits macht deutlich, wie sich Fortschritte und Ausschlüsse entlang unterschiedlicher Macht- und Ungleichheitsachsen überlagern – und verweist damit exemplarisch auf die Notwendigkeit einer intersektionalen Perspektive.“

Neu im Genderblog erschienen: Trans* und Inter* Studien und intersektionale Verflechtungen. Ein Beitrag von Esto Mader

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/trans-und-in...

#Trans*Studies
#Inter*Studies
#TINStudies
#Intersektionalität
#MachtkritischeWissensproduktion

05.02.2026 12:04 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

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Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Burcu Şenel Alpuğan: “[W]hile interacting with popular culture provides pleasure and enjoyment, it also acts as an autonomous space where migrant girls can build affective communities rooted in shared emotions, bonds and mutual recognition rather than citizenship or territory.”

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Burcu Şenel Alpuğan: “[W]hile interacting with popular culture provides pleasure and enjoyment, it also acts as an autonomous space where migrant girls can build affective communities rooted in shared emotions, bonds and mutual recognition rather than citizenship or territory.”

Neu im Genderblog erschienen: Voices on the Move: Pop Culture in the Everyday Lives of Migrant Girls. Ein Beitrag von Burcu Şenel Alpuğan

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/voices-on-th...

#migration
#popularculture
#girlhood

08.01.2026 14:40 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Bild und Text. Die Textinhalte sind identisch mit den im Post mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt ein kariertes Papier, das zusammengeknüllt vor einem hellorange leuchtendem Hintergrund schwebt.

Das Bild enthält eine Collage aus Bild und Text. Die Textinhalte sind identisch mit den im Post mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt ein kariertes Papier, das zusammengeknüllt vor einem hellorange leuchtendem Hintergrund schwebt.

Neu im Genderblog erschienen
#nachgefragt- Das Podcastformat des Genderblogs, Folge 12: Methoden und Praktiken in den Gender Studies: Reflexionen zur Autumn School des ZtG. Yumin Li im Gespräch mit Suse Brettin, Yannik Ehmer und Esto Mader

genderblog.hu-berlin.de/nachgefragt-...

11.12.2025 09:52 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Öffentlichkeitsarbeit für den Fachinformationsdienst Gender Studies (m/w/d) - Humboldt-Universität zu Berlin

Stellenausschreibung | FID Gender Studies ⚧️

Am @ztgberlin.bsky.social ist im Rahmen des Fachinformationsdienst Geschlechterforschung/Gender Studies eine 50% E-11 Stelle als Mitarbeiter*in im Bereich Service, Verwaltung und Technik ausgeschrieben. 

📆 Bewerbungsfrist 27.12.
🔗

09.12.2025 13:51 👍 2 🔁 2 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt eine Postkarte für eine internationale Konferenz. Im Zentrum steht der Titel „FOR NOW“ in großen, pinken Buchstaben. Darunter steht der Untertitel „DIASPORIC PROVISIONS“ und die drei Schlagworte „Containers - Storytelling - Return“. Die Veranstaltung ist als „International Conference“ vom 2. bis 4. Juli 2025 angekündigt. Das Plakat ist mit einer abstrakten, farbigen Grafik im Hintergrund gestaltet, die an eine stilisierte Weltkarte erinnert. Oben rechts ist das Logo der Humboldt-Universität zu Berlin zu sehen. Am unteren Rand sind die Veranstaltungsorte aufgeführt: SAVVY CONTEMPORARY in Berlin und die Humboldt-Universität zu Berlin.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt eine Postkarte für eine internationale Konferenz. Im Zentrum steht der Titel „FOR NOW“ in großen, pinken Buchstaben. Darunter steht der Untertitel „DIASPORIC PROVISIONS“ und die drei Schlagworte „Containers - Storytelling - Return“. Die Veranstaltung ist als „International Conference“ vom 2. bis 4. Juli 2025 angekündigt. Das Plakat ist mit einer abstrakten, farbigen Grafik im Hintergrund gestaltet, die an eine stilisierte Weltkarte erinnert. Oben rechts ist das Logo der Humboldt-Universität zu Berlin zu sehen. Am unteren Rand sind die Veranstaltungsorte aufgeführt: SAVVY CONTEMPORARY in Berlin und die Humboldt-Universität zu Berlin.

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Aminata Estelle Diouf. “Across the conference, diaspora emerged through grief and fatigue but also collective rest and reflection, which brought forth the insistence and realization that “the way we do life is a method.” A method shaped by fragmentation but also intuition and speculative knowing, showing that there might not be a neat ending to the story. If there was a promise in For Now, it was precisely this: that the provisional, the makeshift, the not-quite-finished are not failures of arrival, but the very conditions under which diasporic worlds evolve... for now.”

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog Beitrag von Aminata Estelle Diouf. “Across the conference, diaspora emerged through grief and fatigue but also collective rest and reflection, which brought forth the insistence and realization that “the way we do life is a method.” A method shaped by fragmentation but also intuition and speculative knowing, showing that there might not be a neat ending to the story. If there was a promise in For Now, it was precisely this: that the provisional, the makeshift, the not-quite-finished are not failures of arrival, but the very conditions under which diasporic worlds evolve... for now.”

Neu im Genderblog erschienen: For now… the way we do life is a method. Ein Beitrag von Aminata Estelle Diouf

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/for-now-the-...

#art
#conference
#Diaspora
#fornow
#storytelling

04.12.2025 13:58 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt das Logo der LGBTQ+ Music Study Group: ein grafisches Design auf weißem Hintergrund. Im Vordergrund befindet sich ein großer, dunkelgrauer Kreis, der den Text „LGBTQ+ Music Study Group“ enthält. Hinter diesem vorderen Kreis sind zwei weitere, teilweise überlappende Kreise zu sehen. Der größere, rechts oben liegende Kreis besteht aus mehreren konzentrischen Ringen in den Farben des Regenbogen-Flags (Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Violett). Der kleinere Kreis links daneben zeigt konzentrische Ringe in den Farben des Transgender-Flags (Blau, Rosa, Weiß, Schwarz, Braun) sowie einen kleinen roten Streifen. Die Kreise überlappen sich, wobei der vordere graue Kreis die anderen teilweise verdeckt. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt das Logo der LGBTQ+ Music Study Group: ein grafisches Design auf weißem Hintergrund. Im Vordergrund befindet sich ein großer, dunkelgrauer Kreis, der den Text „LGBTQ+ Music Study Group“ enthält. Hinter diesem vorderen Kreis sind zwei weitere, teilweise überlappende Kreise zu sehen. Der größere, rechts oben liegende Kreis besteht aus mehreren konzentrischen Ringen in den Farben des Regenbogen-Flags (Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Violett). Der kleinere Kreis links daneben zeigt konzentrische Ringe in den Farben des Transgender-Flags (Blau, Rosa, Weiß, Schwarz, Braun) sowie einen kleinen roten Streifen. Die Kreise überlappen sich, wobei der vordere graue Kreis die anderen teilweise verdeckt. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild zeigt folgendes Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Shirley Wick: “Participants highlighted how irony and playfulness  – for instance, the queering of heteronormative musical genres and codes – can dissolve norms and build heterotopic or utopian worlds in nightlife, on stage and in online spaces. From preserving silenced narratives through oral histories to resisting erasure through auto-archiving, history and memory work played a vital role in this conversation.”

Das Bild zeigt folgendes Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Shirley Wick: “Participants highlighted how irony and playfulness  – for instance, the queering of heteronormative musical genres and codes – can dissolve norms and build heterotopic or utopian worlds in nightlife, on stage and in online spaces. From preserving silenced narratives through oral histories to resisting erasure through auto-archiving, history and memory work played a vital role in this conversation.”

Neu im Genderblog erschienen: Queer Survival, Organizing, and Worldmaking: Report on the Inaugural Summer School of the LGBTQ+ Music Study Group. Ein Beitrag von Shirley Wick.

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/queer-surviv...

#academia
#community
#music
#queer
#worldmaking

13.11.2025 09:54 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt eine feminin codierte Person in einem weißen, durchsichtigen Kleid, die neben einem gelben Arcade-Spielautomaten namens "Computer Space" steht. Der gelbe Automat hat einen großen, ovalen Bildschirm und mehrere Knöpfe sowie Schalter an der Vorderseite. Unten auf dem Automaten steht "COMPUTER SPACE", und darunter ist das Modell "NA-2010" angegeben. Die Person lehnt sich lässig an den Automaten und blickt in die Kamera. Der Hintergrund ist schwarz. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt eine feminin codierte Person in einem weißen, durchsichtigen Kleid, die neben einem gelben Arcade-Spielautomaten namens "Computer Space" steht. Der gelbe Automat hat einen großen, ovalen Bildschirm und mehrere Knöpfe sowie Schalter an der Vorderseite. Unten auf dem Automaten steht "COMPUTER SPACE", und darunter ist das Modell "NA-2010" angegeben. Die Person lehnt sich lässig an den Automaten und blickt in die Kamera. Der Hintergrund ist schwarz. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild zeigt ein Textzitat aus dem Genderblog-Beitrag von Laura Brauer: „Der Beitrag richtet den Blick auf die 1960er Jahre und untersucht, wie weibliche Nacktheit, Körperlichkeit und Sexualität mit der Entstehung und Legitimierung von Computerkunst verwoben sind. Welche Rolle spielte sie bei der Überführung des Computers aus militärischen und industriellen in kulturelle Kontexte – und beim Aufbrechen systemisch gewachsener Strukturen zwischen Kunst und Wissenschaft?“

Das Bild zeigt ein Textzitat aus dem Genderblog-Beitrag von Laura Brauer: „Der Beitrag richtet den Blick auf die 1960er Jahre und untersucht, wie weibliche Nacktheit, Körperlichkeit und Sexualität mit der Entstehung und Legitimierung von Computerkunst verwoben sind. Welche Rolle spielte sie bei der Überführung des Computers aus militärischen und industriellen in kulturelle Kontexte – und beim Aufbrechen systemisch gewachsener Strukturen zwischen Kunst und Wissenschaft?“

Neu im Genderblog erschienen: Computer Nudes – Körper als Algorithmus, Bildschirm als Leinwand. Ein Beitrag von Laura Brauer

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/computer-nud...

#computernudes
#machineart
#digitaleaktbilder
#computerkuenstlerinnen
#geschlechtergerechtigkeit

30.10.2025 10:23 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Preview
Book Launch "Auf dem Weg zur Normalität? LGBTQ+-Familien und ihr Kampf um Anerkennung" mit Dr. Julia Teschlade (HU Berlin), Prof. Dr. Mona Motakef (TU Dortmund) und Prof. Dr. Christine Wimba...

book launch an der HU Berlin (24.11) mit einem Kommentar von Dr. Lucy Chebout. Freuen uns sehr!! @ztgberlin.bsky.social www.rewi.hu-berlin.de/de/lf/oe/lsi...

28.10.2025 18:51 👍 6 🔁 3 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt einen der Schreibtische von Xenia Müller, der verschiedene Gegenstände beinhaltet: geöffnete und geschlossene Bücher, Notizpapiere und Stifte, einen Rechner mitsamt Bildschirm, Maus und Tastatur, eine Wasserflasche, einen Schal, diverses Geschirr, Bluetooth-Kophörer, eine Kanne. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt einen der Schreibtische von Xenia Müller, der verschiedene Gegenstände beinhaltet: geöffnete und geschlossene Bücher, Notizpapiere und Stifte, einen Rechner mitsamt Bildschirm, Maus und Tastatur, eine Wasserflasche, einen Schal, diverses Geschirr, Bluetooth-Kophörer, eine Kanne. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild zeigt folgenden Zitatauszug aus dem Genderblog-Beitrag von Xenia Müller: "Dass keiner meiner Schreibtische jemals leer ist, empfinde ich als Geschenk. Auf ihnen finden sich Gedanken, die ich mir für die Zukunft notiert habe, Materialien aus prägenden Seminaren meines Studiums, Stapel von Büchern und zahllose PDF-Dateien. Sie erinnern mich daran, dass wissenschaftliches Arbeiten nie bei null beginnt, sondern immer schon von etwas getragen wird, das es ermöglicht, weiterzumachen. Auch, wenn dieses ‚Weitermachen‘ nicht selbstverständlich ist."

Das Bild zeigt folgenden Zitatauszug aus dem Genderblog-Beitrag von Xenia Müller: "Dass keiner meiner Schreibtische jemals leer ist, empfinde ich als Geschenk. Auf ihnen finden sich Gedanken, die ich mir für die Zukunft notiert habe, Materialien aus prägenden Seminaren meines Studiums, Stapel von Büchern und zahllose PDF-Dateien. Sie erinnern mich daran, dass wissenschaftliches Arbeiten nie bei null beginnt, sondern immer schon von etwas getragen wird, das es ermöglicht, weiterzumachen. Auch, wenn dieses ‚Weitermachen‘ nicht selbstverständlich ist."

Neu im Genderblog erschienen: #MeinSchreibtisch. Ein Beitrag von Xenia Müller.

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/meinschreibt...

#meinschreibtisch
#monstertheory
#dämoninnen
#schlange
#transstudies
#kulturwissenschaft

16.10.2025 12:47 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt den Medea-Sarkophag in der Berliner Antikensammlung. In vier Szenen (von links nach rechts) zeigt der Sarkophag das Ende des Medea-Mythos: 1) Übergabe von Medeas vergifteten Geschenken an Kreusa durch Medeas Kinder; 2) Tod Kreusas 3) Medeas Kindermord 4) Medeas Flucht im Drachenwagen. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt den Medea-Sarkophag in der Berliner Antikensammlung. In vier Szenen (von links nach rechts) zeigt der Sarkophag das Ende des Medea-Mythos: 1) Übergabe von Medeas vergifteten Geschenken an Kreusa durch Medeas Kinder; 2) Tod Kreusas 3) Medeas Kindermord 4) Medeas Flucht im Drachenwagen. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Lisa Cordes und Giulia Maria Chesi: „Medea, [ist] eine[...] der schillernden Frauenfiguren in der antiken Mythologie, bekannt als weibliche Protagonistin der Argonautensage und als tragische Heldin. [...] Die Ringvorlesung Medea eröffnet neue, spannende und kontroverse Perspektiven auf diesen vielfältigen Charakter. Mit ihrem interdisziplinären Charakter wenden sich die Vorträge an ein breites Publikum sowie an Student*innen unterschiedlicher Fachbereiche.“

Das Bild enthält ein Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Lisa Cordes und Giulia Maria Chesi: „Medea, [ist] eine[...] der schillernden Frauenfiguren in der antiken Mythologie, bekannt als weibliche Protagonistin der Argonautensage und als tragische Heldin. [...] Die Ringvorlesung Medea eröffnet neue, spannende und kontroverse Perspektiven auf diesen vielfältigen Charakter. Mit ihrem interdisziplinären Charakter wenden sich die Vorträge an ein breites Publikum sowie an Student*innen unterschiedlicher Fachbereiche.“

Neu im Genderblog erschienen: MEDEA: Eine Ringvorlesung im Wintersemester 2025/26. Ein Beitrag von Lisa Cordes und Giulia Maria Chesi

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/medea-eine-r...

#medea
#euripides
#seneca
#annaseghers
#christawolf
#thefeminineturn
#ausdemseminarraum

09.10.2025 14:15 👍 1 🔁 1 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt das Cover des Buches, das im Beitrag vorgestellt wird. Auf dem Cover ist neben der Schrift eine Zeichnung einer angeschnittenen Frucht in den Farben rot und pink auf weißem Hintergrund abgebildet. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt das Cover des Buches, das im Beitrag vorgestellt wird. Auf dem Cover ist neben der Schrift eine Zeichnung einer angeschnittenen Frucht in den Farben rot und pink auf weißem Hintergrund abgebildet. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält folgenden Textauszug aus dem Blogbeitrag: „LGBTQ+-Personen wurde lange abgesprochen, überhaupt Familien gründen zu können. [...] Wir zeichnen daher die oft langen und steinigen Wege von LGBTQ+-Personen in die Elternschaft nach sowie die gesellschaftlichen Hürden, die sie bei ihrer Elternwerdung (doing reproduction) überwinden müssen.“

Das Bild enthält folgenden Textauszug aus dem Blogbeitrag: „LGBTQ+-Personen wurde lange abgesprochen, überhaupt Familien gründen zu können. [...] Wir zeichnen daher die oft langen und steinigen Wege von LGBTQ+-Personen in die Elternschaft nach sowie die gesellschaftlichen Hürden, die sie bei ihrer Elternwerdung (doing reproduction) überwinden müssen.“

Neu im Genderblog erschienen: Auf dem Weg zur Normalität? LGBTQ+-Familien und ihre Kämpfe um Anerkennung. Ein Beitrag von Julia Teschlade, Mona Motakef und Christine Wimbauer

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/auf-dem-weg-...

#LGBTQ+
#doingreproduction
#doingfamily

25.09.2025 13:48 👍 6 🔁 3 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt eine Textur aus sehr vielen silbernen Schlüsseln. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt eine Textur aus sehr vielen silbernen Schlüsseln. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild zeigt ein Zitat-Auszug der Beitrags-Autorin Indra Schwartz: „Insgesamt wurde mir deutlich, dass das Gender Studies Studium in gewisser Hinsicht eine Filterblase ist und der Übergang in die Arbeitswelt oft einen Spagat von Gelerntem und Anwendbarkeit mit sich bringt. Durch meine Mentoring-Beziehung habe ich jedoch erkannt, dass es Institutionen gibt, die Normierungen kritisch hinterfragen und gezielt Maßnahmen zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit ergreifen. Ich konnte Hoffnung darin schöpfen, dass mein erlerntes Wissen in der Arbeitswelt durchaus gefragt ist und dass es auch hier Platz für kleine Utopien gibt.“

Das Bild zeigt ein Zitat-Auszug der Beitrags-Autorin Indra Schwartz: „Insgesamt wurde mir deutlich, dass das Gender Studies Studium in gewisser Hinsicht eine Filterblase ist und der Übergang in die Arbeitswelt oft einen Spagat von Gelerntem und Anwendbarkeit mit sich bringt. Durch meine Mentoring-Beziehung habe ich jedoch erkannt, dass es Institutionen gibt, die Normierungen kritisch hinterfragen und gezielt Maßnahmen zur Förderung von Geschlechtergerechtigkeit ergreifen. Ich konnte Hoffnung darin schöpfen, dass mein erlerntes Wissen in der Arbeitswelt durchaus gefragt ist und dass es auch hier Platz für kleine Utopien gibt.“

Neu im Genderblog erschienen: Gender Studies im Realitätscheck: Wissen und Werte auf dem Weg in den Beruf. Ein Beitrag von Indra Schwartz

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/gender-studi...

#berufseinstieg
#mastergenderstudies
#mentoring
#transdisziplinarität
#wissen

18.09.2025 12:28 👍 1 🔁 1 💬 0 📌 0
Ein Sharepic bestehend aus sechs Quadraten in rosa und gelb gehalten auf dem u.a. der Titel der Veranstaltung, Datum, Ort und ähnliches aufgeführt ist.

Ein Sharepic bestehend aus sechs Quadraten in rosa und gelb gehalten auf dem u.a. der Titel der Veranstaltung, Datum, Ort und ähnliches aufgeführt ist.

"Gender Studies in Berlin: Gekommen, um zu bleiben - 25 Jahre @afgberlin.bsky.social"
📆 30. Oktober 2025, ab 16 Uhr
📍@humboldtuni.bsky.social

Mit S. Baer, S. Hark, A. Yollu-Tok, M. Lünenborg, H.M. Nickel, G. Werner & @pwielo.bsky.social

hu.berlin/25-jahre-afg...

@ztgberlin.bsky.social

10.09.2025 13:03 👍 15 🔁 6 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt sehr viele Menschen, die in Bukarest für queere Rechte demonstrierten. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt sehr viele Menschen, die in Bukarest für queere Rechte demonstrierten. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Genderblog-Artikel von Bogdan Burghelea: „Der Aufstieg des Faschismus erfasst ganz Europa wie in einem Sturm: Eins nach dem anderen geraten die Länder des alten Kontinents in die Falle, rechtsextreme, populistische, demokratiefeindliche Menschen für wichtige, manchmal staatsregierende Positionen und Ämter zu wählen. Das hier ist keine solche Geschichte: Es ist die Geschichte einer osteuropäischen Republik, die sich gegen Anti-Intellektualismus und für demokratische Werte entschieden hat – woran queere Menschen einen entscheidenden Anteil hatten.“

Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Genderblog-Artikel von Bogdan Burghelea: „Der Aufstieg des Faschismus erfasst ganz Europa wie in einem Sturm: Eins nach dem anderen geraten die Länder des alten Kontinents in die Falle, rechtsextreme, populistische, demokratiefeindliche Menschen für wichtige, manchmal staatsregierende Positionen und Ämter zu wählen. Das hier ist keine solche Geschichte: Es ist die Geschichte einer osteuropäischen Republik, die sich gegen Anti-Intellektualismus und für demokratische Werte entschieden hat – woran queere Menschen einen entscheidenden Anteil hatten.“

Neu im Genderblog erschienen:
Rumänien hat gewählt: Wohin nun für queere Menschen? Ein Beitrag von Bogdan Burghelea

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/rumaenien-ha...

#Ehefüralle
#Rumänien
#Präsidentschaftswahl
#Demokratie
#NicușorDan

26.06.2025 07:59 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
The picture contains a collage of text and picture. The included photo invites people to discuss the topic together. The photo shows a section of a view of the exhibition “Transcestry” at the Museum of Transology in London, United Kingdom. It is the national trans archive in the United Kingdom. The text content included is identical to the text content provided in the post.

The picture contains a collage of text and picture. The included photo invites people to discuss the topic together. The photo shows a section of a view of the exhibition “Transcestry” at the Museum of Transology in London, United Kingdom. It is the national trans archive in the United Kingdom. The text content included is identical to the text content provided in the post.

The image contains a citation from the Genderblog article by Misha Komarova: “Trans materialism cannot stop at language or personal transformation. It demands that society itself be fundamentally transformed by trans experiences, not merely accommodate them. [...] Trans materialism remains deliberately unfinished. Its power lies in continuously disrupting our assumptions about gender, identity, and what life could become. This is the unfinished revolution of trans materialism, and it is really messy.”

The image contains a citation from the Genderblog article by Misha Komarova: “Trans materialism cannot stop at language or personal transformation. It demands that society itself be fundamentally transformed by trans experiences, not merely accommodate them. [...] Trans materialism remains deliberately unfinished. Its power lies in continuously disrupting our assumptions about gender, identity, and what life could become. This is the unfinished revolution of trans materialism, and it is really messy.”

New publication at Genderblog:
The “Encounter” is not Important: Living with My Transfeminine Beard. An article by Misha Komarova

genderblog.hu-berlin.de/the-encounte...

#Transmaterialism
#Gendertransition
#Queertheory
#Transembodiment
#Genderidentity
#Cisnormativity

19.06.2025 10:42 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
The picture contains a collage of text and picture. The photo shows a close view of the exhibition “Transcestry” at the Museum of Transology in London, United Kingdom. It is the national trans archive in the United Kingdom. The text content included is identical to the text content provided in the post.

The picture contains a collage of text and picture. The photo shows a close view of the exhibition “Transcestry” at the Museum of Transology in London, United Kingdom. It is the national trans archive in the United Kingdom. The text content included is identical to the text content provided in the post.

The picture shows a citation from the Genderblog article by qualiana (Lana Wahlström): “This dreamy poem of trans~formation was written in an attempt to envision a trans materialist utopia. In these verses, we find ourselves at the beginning of this emergence; a post-gender and post-capitalist era in which inherited prejudice and discrimination is fading as collective responsibility is taken and we’re learning to inter~be. Where borders have vanished and boundaries are discovered. A society in which we aim to be connected and free, respectful and loving, in reciprocity. The poem reflects on past and new struggles and leaves us with a taste of current joyous explorations.”

The picture shows a citation from the Genderblog article by qualiana (Lana Wahlström): “This dreamy poem of trans~formation was written in an attempt to envision a trans materialist utopia. In these verses, we find ourselves at the beginning of this emergence; a post-gender and post-capitalist era in which inherited prejudice and discrimination is fading as collective responsibility is taken and we’re learning to inter~be. Where borders have vanished and boundaries are discovered. A society in which we aim to be connected and free, respectful and loving, in reciprocity. The poem reflects on past and new struggles and leaves us with a taste of current joyous explorations.”

New publication at Genderblog:
Frankenstein’s Monsters Finding Home. Ein Beitrag von qualiana (Lana Wahlström)

Continue reading at Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/frankenstein...

#Circlusion
#Materialism
#Post-Capitalism
#Post-Gender
#trans*
#Utopia

19.06.2025 08:41 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
The picture contains a collage of text and picture. The included photo shows a section of a view of the exhibition “Transcestry” at the Museum of Transology in London, United Kingdom. It is the national trans archive in the United Kingdom. The text content included is identical to the text content provided in the post.

The picture contains a collage of text and picture. The included photo shows a section of a view of the exhibition “Transcestry” at the Museum of Transology in London, United Kingdom. It is the national trans archive in the United Kingdom. The text content included is identical to the text content provided in the post.

he picture contains a collage of text and picture.  The text is a citation from the longer text by Meda Urbonaite at Gednerblog: “Third spaces reveal and reproduce structure – but they can also offer resistance. Yet increasingly, they demand a specific kind of performance in order to belong. For trans individuals, these expectations intersect with the already fraught politics of visibility, safety, and assimilation. Collective, intersectional reclamation of third spaces can be empowering – but how can we ensure it doesn’t reproduce the same performative pressures?”

he picture contains a collage of text and picture. The text is a citation from the longer text by Meda Urbonaite at Gednerblog: “Third spaces reveal and reproduce structure – but they can also offer resistance. Yet increasingly, they demand a specific kind of performance in order to belong. For trans individuals, these expectations intersect with the already fraught politics of visibility, safety, and assimilation. Collective, intersectional reclamation of third spaces can be empowering – but how can we ensure it doesn’t reproduce the same performative pressures?”

Neu im Genderblog erschienen:
Right to the City – Trans Materialism and Third Spaces in Berlin. Ein Beitrag von Meda Urbonaite

Continue reading at Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/right-to-the...

#intersectionality
#SocialEpistemology
#ThirdSpaces
#TransMaterialism
#TransVisibility

17.06.2025 11:44 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Im enthaltenen Foto wird zum gemeinsamen Diskutieren eingeladen. Das Foto zeigt einen Blick in die Ausstellung “Transcestry” des Museum of Transology in London, Vereinigtes Königreich. Es ist das nationale trans Archiv im Vereinigten Königreich. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Im enthaltenen Foto wird zum gemeinsamen Diskutieren eingeladen. Das Foto zeigt einen Blick in die Ausstellung “Transcestry” des Museum of Transology in London, Vereinigtes Königreich. Es ist das nationale trans Archiv im Vereinigten Königreich. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Alaida Hobbing: „Wie könnte eine von Transmaterialist*innen veränderte Gesellschaft aussehen? Auf diese Frage haben die Studierenden im studentischen Projekttutorium ‘Transmaterialism - an Introduction’ im Sommersemester 2024 ganz unterschiedliche Antworten gefunden. Drei der in diesem Rahmen entstandenen Texte erscheinen hier als Serie.“

Das Bild zeigt ein Zitat aus dem Genderblog-Beitrag von Alaida Hobbing: „Wie könnte eine von Transmaterialist*innen veränderte Gesellschaft aussehen? Auf diese Frage haben die Studierenden im studentischen Projekttutorium ‘Transmaterialism - an Introduction’ im Sommersemester 2024 ganz unterschiedliche Antworten gefunden. Drei der in diesem Rahmen entstandenen Texte erscheinen hier als Serie.“

Neu im Genderblog erschienen:
Von der Analyse zur Utopie: Projekttutorium Transmaterialismus. Ein Beitrag von Alaida Hobbing

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/von-der-anal...

#Capitalism
#Gender
#Materialismus
#Projekttutorium
#TIN
#trans*
#Transgeschlechtlichkeit

16.06.2025 09:59 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Foto zeigt eine Schreibmaschine, die auf ein Papier schreibt, auf dem der gedruckte Schriftzug "Equality" zu lesen ist. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Foto zeigt eine Schreibmaschine, die auf ein Papier schreibt, auf dem der gedruckte Schriftzug "Equality" zu lesen ist. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild zeigt folgendes Zitat aus dem Beitrag von Lara Yakacik: „Die Arbeit [...] verfolgt eine sinnstiftende Aufgabe, die direkten Einfluss auf eine gerechtere Gesellschaft hat. Für Absolvent*innen der Gender Studies bietet dieses Berufsfeld die Möglichkeit, ihr Fachwissen praxisnah einzusetzen, analytische Fähigkeiten zu schärfen und an strukturellen Veränderungen mitzuwirken. Wer mit Leidenschaft für Gleichstellung und Diversität den gesellschaftlichen Herausforderungen entgegentritt, kann einer erfüllenden Tätigkeit nachgehen und zugleich einen wichtigen Beitrag zu einer inklusiveren Zukunft leisten.“

Das Bild zeigt folgendes Zitat aus dem Beitrag von Lara Yakacik: „Die Arbeit [...] verfolgt eine sinnstiftende Aufgabe, die direkten Einfluss auf eine gerechtere Gesellschaft hat. Für Absolvent*innen der Gender Studies bietet dieses Berufsfeld die Möglichkeit, ihr Fachwissen praxisnah einzusetzen, analytische Fähigkeiten zu schärfen und an strukturellen Veränderungen mitzuwirken. Wer mit Leidenschaft für Gleichstellung und Diversität den gesellschaftlichen Herausforderungen entgegentritt, kann einer erfüllenden Tätigkeit nachgehen und zugleich einen wichtigen Beitrag zu einer inklusiveren Zukunft leisten.“

Neu im Genderblog erschienen:
Veränderung beginnt im System: Arbeiten in der Gleichstellungsabteilung der Berliner Senatsverwaltung. Ein Beitrag von Lara Yakacik

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/veraenderung...

05.06.2025 11:55 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Das Bild zeigt die identischen Textinhalte des Posts in Bildform.

Das Bild zeigt die identischen Textinhalte des Posts in Bildform.

Das Bild zeigt einen Zitatauszug aus dem Genderblog-Artikel von Andrew Michel Thomas: “Honouring Floyd is more than just mourning; it disrupts the epistemic order that rendered his breath meaningless. It demands, as Sylvia Wynter articulates, a new understanding of humanity—one that does not require Black death for its existence. Therefore, the struggle is not only for justice but also for legibility—the right to be heard when we say globally, from the continent of Africa, to the Caribbean, the Americas, here in Europe as Africans, Afro-diasporic people, ‘I can’t breathe.’”

Das Bild zeigt einen Zitatauszug aus dem Genderblog-Artikel von Andrew Michel Thomas: “Honouring Floyd is more than just mourning; it disrupts the epistemic order that rendered his breath meaningless. It demands, as Sylvia Wynter articulates, a new understanding of humanity—one that does not require Black death for its existence. Therefore, the struggle is not only for justice but also for legibility—the right to be heard when we say globally, from the continent of Africa, to the Caribbean, the Americas, here in Europe as Africans, Afro-diasporic people, ‘I can’t breathe.’”

Neu im Genderblog erschienen: The Haunting of Man: George Floyd and the Struggle for Breath. Ein Beitrag von Andrew Michel Thomas

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/the-haunting...

#icantbreathe
#georgefloyd
#blacklivesmatter
#coloniality
#dehumanization
#systemicinjustice

25.05.2025 08:34 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Wie ein Seminar vergessene Jurist*innen in Erinnerung ruft – Genderblog

Vergessene Jurist*innen sichtbar machen: Studierende des @ztgberlin.bsky.social haben 15 Wikipedia-Artikel über juristisch wirkende Frauen verfasst. Im #Genderblog-Beitrag wird klar, warum das mehr als nur Biografiearbeit ist.

genderblog.hu-berlin.de/wie-ein-semi...
#Historymatters #Diversität

09.05.2025 10:48 👍 0 🔁 1 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Foto zeigt die Rechtsanwältin Emmalene Bulling im Gespräch mit einer Klientin, Nutzung mit freundlicher Genehmigung von Nils Bulling. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Foto zeigt die Rechtsanwältin Emmalene Bulling im Gespräch mit einer Klientin, Nutzung mit freundlicher Genehmigung von Nils Bulling. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Die Bildcollage enthält ein Zitat aus dem Blogbeitrag von Louisa Hattendorff: „Geschichte wird häufig mit Blick auf ‚große Männer‘ und ‚große Ereignisse‘ erzählt – eine Erzählweise, die Frauen und marginalisierte Personen systematisch ausblendet. Wir müssen deshalb unseren Blick verschieben und Geschichte feministisch erforschen: Nur dann kann die ganze Geschichte erzählt werden. Nur dann wissen wir, auf wessen Schultern wir stehen und in wessen Traditionen wir für Geschlechtergerechtigkeit streiten.“

Die Bildcollage enthält ein Zitat aus dem Blogbeitrag von Louisa Hattendorff: „Geschichte wird häufig mit Blick auf ‚große Männer‘ und ‚große Ereignisse‘ erzählt – eine Erzählweise, die Frauen und marginalisierte Personen systematisch ausblendet. Wir müssen deshalb unseren Blick verschieben und Geschichte feministisch erforschen: Nur dann kann die ganze Geschichte erzählt werden. Nur dann wissen wir, auf wessen Schultern wir stehen und in wessen Traditionen wir für Geschlechtergerechtigkeit streiten.“

Neu im Genderblog erschienen:
Wie ein Seminar vergessene Jurist*innen in Erinnerung ruft. Ein Beitrag von Louisa Hattendorff

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/wie-ein-semi...

#AusdemSeminarraum
#Wissensgerechtigkeit
#Rechtsgeschichte
#Juristinnen

07.05.2025 13:26 👍 0 🔁 0 💬 0 📌 0

Bildbeschreibung: Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt das Logo des Podcasts nordlitt, ein Gespenst mit einem Bleistift in der Hand vor einem Hintergrund von Bücher-Icons. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Bildbeschreibung: Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt das Logo des Podcasts nordlitt, ein Gespenst mit einem Bleistift in der Hand vor einem Hintergrund von Bücher-Icons. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

“In this newer episode, Mons Bissenbakker, Copenhagen University, invites nordlitt to a conversation about new Danish literature on trans experiences. We discuss how trans writers navigate existing narratives and seek alternative modes of expression within a system that resists ambivalence – both its own and that of others. [...] Last but not least, he outs nordlitt’s final question as a rather ‘trans’ enquiry.”

“In this newer episode, Mons Bissenbakker, Copenhagen University, invites nordlitt to a conversation about new Danish literature on trans experiences. We discuss how trans writers navigate existing narratives and seek alternative modes of expression within a system that resists ambivalence – both its own and that of others. [...] Last but not least, he outs nordlitt’s final question as a rather ‘trans’ enquiry.”

Neu im Genderblog erschienen:
Podcast nordlitt. Trans Writing – Trans Reading. Stefanie v. Schnurbein, Cecilia Falkman und Alva Reifenstein, im Gespräch mit Mons Bissenbakker.

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/podcast-nord...

24.04.2025 10:03 👍 3 🔁 1 💬 0 📌 0
Bildbeschreibung: Das Bild enthält eine Collage aus Bild und Text. Die Textinhalte sind identisch mit den im Post mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt ein kariertes Papier, das zusammengeknüllt vor einem hellorange leuchtendem Hintergrund schwebt.

Bildbeschreibung: Das Bild enthält eine Collage aus Bild und Text. Die Textinhalte sind identisch mit den im Post mitgelieferten Textinhalten. Das enthaltene Bild zeigt ein kariertes Papier, das zusammengeknüllt vor einem hellorange leuchtendem Hintergrund schwebt.

Bildbeschreibung: Das Bild enthält eine Collage aus Bild und Text. Die Textinhalte lauten wie folgt: "In dieser Podcastfolge bewerten drei Forschende der Humboldt-Universität zu Berlin, was die Wahlergebnisse für die Gender Studies bedeuten: Welche Rolle spielen die Gender Studies in den aktuellen politischen Debatten? Wie ist die Situation der Gender Studies an den Universitäten? Und welche Strategien können Forschende der Gender Studies verfolgen, um mit den wachsenden politischen Anfeindungen umzugehen?" Das enthaltene Bild zeigt ein kariertes Papier, das zusammengeknüllt vor einem hellorange leuchtendem Hintergrund schwebt.

Bildbeschreibung: Das Bild enthält eine Collage aus Bild und Text. Die Textinhalte lauten wie folgt: "In dieser Podcastfolge bewerten drei Forschende der Humboldt-Universität zu Berlin, was die Wahlergebnisse für die Gender Studies bedeuten: Welche Rolle spielen die Gender Studies in den aktuellen politischen Debatten? Wie ist die Situation der Gender Studies an den Universitäten? Und welche Strategien können Forschende der Gender Studies verfolgen, um mit den wachsenden politischen Anfeindungen umzugehen?" Das enthaltene Bild zeigt ein kariertes Papier, das zusammengeknüllt vor einem hellorange leuchtendem Hintergrund schwebt.

Neu im Genderblog erschienen:
#nachgefragt - Folge 11: Wechselwirkungen: Perspektiven der Gender Studies nach der Bundestagswahl. Yumin Li im Gespräch mit Tunay Altay, Beate Binder und Patrick Wielowiejski

Podcast sowie Skript des Podcasts: genderblog.hu-berlin.de/nachgefragt-...

17.04.2025 10:14 👍 1 🔁 0 💬 0 📌 0
Literary Conversations: Book launch “Queer Politics of Class and Lesbian* Temporalities”. Ein Beitrag von Tijana Ristic Kern und Janin Afken

Literary Conversations: Book launch “Queer Politics of Class and Lesbian* Temporalities”. Ein Beitrag von Tijana Ristic Kern und Janin Afken

“In the closing discussion, the authors and the audience discussed the relative neglect of, or even a seeming resistance to, the topics of race, queer, and, to some extent, gender, in literary criticism and in humanities in general in the German scholarly discourse. Specifically, because of these ‘gaps’ and very palpable silences, events such as this one are crucial, as their reach is not only transdisciplinary within academia, but also towards a broader audience.”

Weiterlesen auf dem Genderblog:  https://genderblog.hu-berlin.de/literary-conversations-book-launch-queer-politics-of-class-and-lesbian-temporalities

Bildbeschreibung: Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt zwei die beiden vorgestellten Bücher auf einer hellen Unterlage. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. 

Vollständige Bildnachweise sind im Blogbeitrag zu finden.

“In the closing discussion, the authors and the audience discussed the relative neglect of, or even a seeming resistance to, the topics of race, queer, and, to some extent, gender, in literary criticism and in humanities in general in the German scholarly discourse. Specifically, because of these ‘gaps’ and very palpable silences, events such as this one are crucial, as their reach is not only transdisciplinary within academia, but also towards a broader audience.” Weiterlesen auf dem Genderblog: https://genderblog.hu-berlin.de/literary-conversations-book-launch-queer-politics-of-class-and-lesbian-temporalities Bildbeschreibung: Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt zwei die beiden vorgestellten Bücher auf einer hellen Unterlage. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten. Vollständige Bildnachweise sind im Blogbeitrag zu finden.

Neu im Genderblog erschienen:
Literary Conversations: Book launch “Queer Politics of Class and Lesbian* Temporalities”. Ein Beitrag von Tijana Ristic Kern und Janin Afken

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/literary-con...

14.04.2025 10:04 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild ist KI-generiert. Es zeigt zwei ikonisierte FLINTA*-Personen mit symbolisch erhobener Faust.
Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild ist KI-generiert. Es zeigt zwei ikonisierte FLINTA*-Personen mit symbolisch erhobener Faust. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild zeigt einen Zitatauszug aus dem Blogbeitrag von Linh Nguyen: „Die Fähigkeit, gesellschaftliche Arbeits- und Machtverhältnisse sowie Geschlechterrollen zu reflektieren, ist in nahezu jedem Berufsfeld gefragt. Diese Erkenntnis hat mich tief bewegt und ermutigt, den Studiengang mehr wertzuschätzen und selbstbewusst zu vertreten, weil wir im oft übersehenen Bereich der Gender Studies einen bedeutenden gesellschaftlichen Beitrag leisten.“

Das Bild zeigt einen Zitatauszug aus dem Blogbeitrag von Linh Nguyen: „Die Fähigkeit, gesellschaftliche Arbeits- und Machtverhältnisse sowie Geschlechterrollen zu reflektieren, ist in nahezu jedem Berufsfeld gefragt. Diese Erkenntnis hat mich tief bewegt und ermutigt, den Studiengang mehr wertzuschätzen und selbstbewusst zu vertreten, weil wir im oft übersehenen Bereich der Gender Studies einen bedeutenden gesellschaftlichen Beitrag leisten.“

Neu im Genderblog erschienen:
„Sei mutig, trau dich!“ – Ein Einblick in mein Mentoring-Programm. Ein Beitrag von Linh Nguyen

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/sei-mutig-tr...

20.03.2025 10:10 👍 2 🔁 0 💬 0 📌 0
Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt reflektierende, fragmentierte Flächen, leuchtend in den Farben blau, rot und violett. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt reflektierende, fragmentierte Flächen, leuchtend in den Farben blau, rot und violett. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte zeigen einen Zitat-Auszug aus dem Genderblog-Beitrag von Susanne Weise: „Der Anti-Gender-Kampf bewirkt neben den Angriffen auf Geschlechterforschung und Gleichstellungspolitiken vor allem die Kriminalisierung und Pathologisierung von Queerness, die Abschaffung und Verhinderung von Antidiskriminierungsgesetzen, die Restriktion von Abtreibungsrechten und Rechten zu sexueller und geschlechtlicher Selbstbestimmung, die Beschränkung oder Verweigerung des Zugangs zu geschlechtsaffirmierender Gesundheitsversorgung, zu reproduktiven Technologien und zu vielfaltsorientierter Bildung.“

Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Die enthaltenen Textinhalte zeigen einen Zitat-Auszug aus dem Genderblog-Beitrag von Susanne Weise: „Der Anti-Gender-Kampf bewirkt neben den Angriffen auf Geschlechterforschung und Gleichstellungspolitiken vor allem die Kriminalisierung und Pathologisierung von Queerness, die Abschaffung und Verhinderung von Antidiskriminierungsgesetzen, die Restriktion von Abtreibungsrechten und Rechten zu sexueller und geschlechtlicher Selbstbestimmung, die Beschränkung oder Verweigerung des Zugangs zu geschlechtsaffirmierender Gesundheitsversorgung, zu reproduktiven Technologien und zu vielfaltsorientierter Bildung.“

Neu im Genderblog erschienen:
Vereint in den Angriffen der Anti-Gender-Bewegung: Solidarische Allianzen der Gemeinten. Ein Beitrag von Susanne Weise

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/vereint-in-d...

07.03.2025 11:36 👍 2 🔁 2 💬 0 📌 0
Bildbeschreibung: Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt bunte Bleistifte auf einer Holzfläche. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Bildbeschreibung: Das Bild enthält eine Collage aus Text und Bild. Das enthaltene Bild zeigt bunte Bleistifte auf einer Holzfläche. Die enthaltenen Textinhalte sind identisch mit den im Posting mitgelieferten Textinhalten.

Neu im Genderblog erschienen:
Call for Participation: Seminar “Re:Law. Re-Writing von Recht als interdisziplinäre Praxis”. Ein Beitrag von P. Sußner.

Weiterlesen auf dem Genderblog: genderblog.hu-berlin.de/call-for-par...

14.02.2025 11:42 👍 2 🔁 2 💬 0 📌 1