Fasern mordend!
Fasern mordend!
Regenplätschern lange nicht gehört, wir lauschen launig dem nahenden Frühling und grüßen vergnügt die wilden Triebe.
Sehen Sie, ich könnte meine Gedanken auch im Stehen hegen.
ich liebe es mit kindern zu plaudern weil sich kein erwachsener dafür interessiert was meine zweitliebste farbe ist
Künstlerisch wertvoll, das perfekte Pseudonym. 🫶
Ich dachte ans Handle ;)
Findest du für mich auch eine Alternative? ;)
analoge collage. in schnee seitlich sitzender körper ohne kopf, trägt schwarze hose und weiße jacke mit ärmeln an denen flusen hängen, sitzt mit ausgestreckten beinen erschöpft wirkend in arktisch wirkender landschaft mit einer erstehilfe wärmedecke auf dem schoß, wo kopf ist wachsen zwei kakteen hinauf. handmade paper collage collage noir
es ist sonntag. sie geht kuchen essen.
zeit und raum, ich komme nicht darin vor.
wie alt wart ihr als ihr die ersten falten im raum zeit gefüge wahrgenommen habt
Sagen wir, du wärest unsichtbar. Wer würdest du dann sein wollen?
Rot-gelber Himmel, nach rechts oben ansteigende, dunkle Hügellinie, eine überreifte Wiese und im Vordergrund ein kleinerer Fluss, in dem sich der Himmel orange spiegelt. Links rahmen ein paar nackte Bäume am Ufer das Bild ein.
'Objekte die mit "M" beginnen oder so aussehen... ' #FotoVorschlag
Morgenrot am Fluss
der regen der verkehr
der gang einer katze
die sonne der fluß
das wiedererkennen
& niemand müßte viel sagen
Der Nebel verabschiedete sich heute, meinte, er würde gen Jahresende wieder vorbeischauen, wölkte behäbig gen Waldesrand, um sodann im Schattenreich zu verdunsten.
Merke:
Schreibzeit ist ein Heiligtum.
"Gönnen Sie Ihrem Perfektionismus eine Pause", lese ich in einem Artikel über Prokrastination und frage mich, warum Perfektionismus in so schlechtem Ruf steht, spornt er doch zu Höchstleistung an. Qualitätsstufen nach Sinnfälligkeit ordnen lernen erscheint mir eher opportun.
Dem Kaffeehaus das Schreiben überlassen, es geht sich immer aus: der Routine Urvertrauen.
scheidend / der wortbrüchige stern
Der Fluss heute sehr aufgewühlt. Ich versuche, ihn mit leisen Gedanken zu beruhigen, allein sie kommen nicht an gegen Sturm und Drang.
Begegnungen am Rande der Zivilisation, wortlos, harmlos.
bisschen dreivierteltakt wär jetzt gut
Aufgrund von Erwartungsarbeiten ist mit Verstörungen zu rechnen.
Manche malen Grenzen mit dem großen Zeh in den Sand, andere errichten unsichtbare Mauern mit Schallschutz, ohne Tür, ohne Luke, nichts zu öffnen, nichts zu plaudern, totale Verweigerung. Dabei taugen Grenzen doch nur, wenn man sie überwinden und sich austauschen kann.
Qualitätscheck des wahrhaften Verzeihens findet in der Magengegend statt.
Ich hüpfe von einem Sonnenstrahl zum nächsten, frohlocke ob der farbigen Aussicht. "Welch prächtiges Wetter heute", rufe ich dem Eishorn zu und wonniglich grunzt es zum Gruße.
ziemlich viel leben, das wir verschlafen, nur in der hoffnung auf einen schönen traum
Menschen, die sich voreinander verstecken wollen, suchen gar nicht so selten dasselbe Versteck auf.
Grenzen bestimmen das Leben, einzig die Natur ist grenzenlos.
Wilder Flockentanz,
Feingestöber im Gesicht.
Geweißte Aussicht.
#haiku
Vor einem Metall Container steht eine leere Flasche auf einen gepflasterten Steinboden. An dem Container sind weiße undifinierbare Grafitty.
#JedeWocheEinFoto
KW 04/26
Nicht wegsehen
#einsameFlasche
Helles graues Pflaster, vorne begrenzt durch ein Regengitter und angrenzende dunklere Platten, im Hintergrund eine hellgraue Wand. Eine Hofsituation, die Linien laufen von rechts unten nach links oben. Inmitten ein dunkler Verteilerkasten, schräge Ansicht. Obendrauf steht eine einzelne grüne Flasche, das einzige farbige Element im Bild. Eine ruhige Stimmung, als würde der Moment stillstehen.
#JedeWocheEinFoto
KW 01/26
Dieser eine Moment 2025 – wie gut, dass ich ihn fotografiert habe!
Einsamkeit hat viele Farben – was dem einen Hoffnung, ist des anderen Schaden.