Was ein großartiger Abend an der @uni-kiel.de: Realtalk mit Prof. Dr. Reyhan Şahin und Hazal Budak-Kim über #yallafeminismus, #bitchsm und Amazonenbrüste. www.gendiv.uni-kiel.de/de/aktuelles
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Digitalität und Subjekt 26.–27. Februar 2026 Donnerstag, 26.02.2026 10:30–11:00 Raum: 019 (Modulbau) Ankommen und Anmeldung 11:00–11:30 Hörsaal 1b Eröffnung mit Grußworten Dr.in Linda Maack, Prof.in Dr.in Inga Truschkat, lokale Ausrichter:innen Prof.in Dr.in Tina Spies, Netzwerk Subjektivierungsforschung Prof. Dr. Sascha Hehn, Prodekan für Forschung am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, FU Berlin 11:30–12:30 Hörsaal 1b Keynote: „Digitalisierter Alltag, entgrenzte Arbeitswelten, flexibilisierte Geschlechterverhältnisse. Subjektivierung als permanentes Ringen um Handlungsfähigkeit“ Prof.in Dr.in Tanja Carstensens, Technische Universität Chemnitz 12:30–13:30 Raum: 001 (Modulbau) Mittagspause 13:30–15:30 Panels I–III Panel I Soziale Bewegungen, Widerstand und Artikulation Raum: 002 Moderation: Stefan Röhrer Subjektivierung im diskursiven Feld der Nachhaltigkeit. Eine Situationsanalyse subjektivierender Praktiken der Maker-Bewegung Anna-Lena Brown, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg Subjektivierung im digitalen Kapitalismus: Die Auswirkungen algorithmischer Kontrolle und Praktiken des Widerstands Jasmin Schreyer, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Voice als Möglichkeit: Staatsanwaltschaft im digitalen Raum Noemi Trucco, Université du Luxembourg „Wir sind FIRE“ (Financial Independence Retire Early): Herstellung und Artikulation kollektiver Identitäten in Online-Foren am Beispiel einer dispersiven sozialen Bewegung Serkan Topal, Universität Duisburg-Essen
Donnerstag, 26.02.2026 Panel II Subjektivierung im digitalen Kontext von Geschlecht und Religion Raum: 003 Moderation: Tina Spies Digitalität und Subjekt im Kontext rechter Verhandlungen von Männlichkeit Andrea D. Bührmann, Georg-August Universität Göttingen Friz M. Trecziak, Georg-August Universität Göttingen Posthumanistische Subjektivierungen und das feministische KI-Rahmenwerk (FAiF): Zur Neubestimmung des digitalen Subjekts Tanja Kubes, Freie Universität Berlin Zwischen frommer Pflicht und romantischer Idealisierung: Die Aushandlung von Ehe und Partnerschaft durch salafistisch orientierte Frauen auf TikTok Laura Dickmann-Kasckowics, IU Internationale Hochschule Mannheim Maike Krämer, Digitale Extremismusprävention Berlin Religiöse Subjektivierungsprozesse im Zeitalter digitaler Re/Produktion Adrian Totaro, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern Landau Panel III Digitale Selbstentwürfe und Social Media Raum: 004 Moderation: Ralf Parade #teachertok: Pädagogische Selbstentwürfe auf und mit Social Media Viktoria Flasche, Kunstakademie Düsseldorf Anna Carnap, Humboldt-Universität zu Berlin Social Media, kollektive Artikulation und berufliche Identität: Lehrkräfte-Influencer*innen als normative Referenzrahmen Katharina Kemper, Fachhochschule Südwestfalen Digitale Zerstreuung: Das Streben nach Bedeutsamkeit unter Bedingungen digitaler Subjektivierung Jendrik Nuske, Universität Bremen Performative Selbststeigerung des digitalen Selbst. Eine explorative Analyse von „growth journeys“ auf Instagram Lara Pellerin, kulturwissenschaftliches Institut Essen 15:30–16:00 Raum: 001 Kaffeepause 16:00–17:30 Panels IV–VI Panel IV Digital Health, Inequality and Economies of Care Raum: 002 Moderation:Noemi Trucco Algorithmic Care and the Digital Subaltern: Subjectivity and Ethics in AI-Based Mental-Health Apps in the Global South Lahari Chakraborty, unabhängige Wissenschaftlerin[...]
Freitag, 27.02.2026 09:00–10:00 Hörsaal 1b Keynote: „Affordanzen, Affekte, Anordnungen – Digitalität als Konstitutionsbedingungen von Subjektivierungsprozessen“ Prof. Dr. Patrick Bettinger, Uni Magdeburg 10:00–10:30 Kaffeepause 10:30–12:30 Panels VII–IX Panel VII Roboter, Avatare, Leiblichkeit Raum: 002 Moderation: Lena Schürmann Die Affektivität des digitalen Selbst. Subjektivierungsprozesse in der Begegnung mit menschenorientierter KI Carsten Ohlrogge, Universität Münster Postdigitale Territorien des Selbst Mark Bibbert Das ambivalente Subjektivierungspotential von Avataren in digitalen Spielen Aaron Korn, Friedrich-Schiller-Universität Jena Re-Konfigurationen von Subjektivität über technisch induziertes Erleben sekundärer Leiblichkeit Ilona Straub, Universität Konstanz Panel VIII Social Media als Instanz affektiver Subjektivierung: Teilhabe, Ausschluss und Ambiguität auf digitalen Plattformen Raum: 003 Moderation: Malli/Menzel/Puscke-Kubica Zwischen Sichtbarkeit und Masking: Digitale Subjektpositionierung neurodivergenter junger Frauen in Sandbox-Social-Media-Plattformen Nadja Puscke-Kubica, Leibniz Universität Hannover Digitale Subjektivierung von Mutterschaft im Spannungsfeld von Norm und Vielfalt Tessa-Marie Menzel, Technische Universität Dortmund Digitale Subjekt-Inszenierungen von Hijabi Influencerinnen Laura Haddad, Georg-August Universität Göttingen Authentisch antifaschistisch: Subjekte der Geschichtsvermittlung zum Nationalsozialismus auf TikTok Gabriel Malli, FH JOANNEUM Graz Panel IX Mental Health Apps als Subjektivierungsinstanzen psychischer Vergesellschaftung. Zwischen Technikideal und Aneignungspraxis Raum: 004 Moderation: Bätz/Meister/Pritz/Zöller Wenn Diskurs Interface wird: Mental Health Apps als Techniken emotionaler Subjektivierung Sarah Pritz, Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg [...]
Veranstaltungsort Freie Universität Berlin Fabeckstraße 23–26 (Silberlaube, Hörsaal 1b) Fabeckstraße 35 (Modulbau) 14195 Berlin Infrastruktur FU Berlin barrierefrei genderneutrale Toiletten (K-Straße in der Silberlaube, Modulbau) WLAN über eduroam verfügbar Gastzugänge können vor Ort angefragt werden Vegetarisches und veganes Essensangebot Anmeldung Ab dem 10.01.2026 über die Tagungswebsite: www.fu-berlin.de/digisubjekt2026 Teilnehmendengebühr Vollzeitbeschäftigte: 100,00 € Teilzeitbeschäftigte: 75,00 € Organisationsteam Organisationsteam der Tagung: Linda Maack (FU Berlin) Tina Spies (CAU Kiel) Inga Truschkat (FU Berlin) Organisationsteam des Netzwerk Subjektivierungsforschung: Katharina Miko-Scheffzig (Uni Wien) Lisa Pfahl (LFU Innsbruck) Lena Schürmann (Université du Luxembourg) Tina Spies (CAU Kiel) Boris Traue (Université du Luxembourg) Kontakt und weiterführende Informationen Netzwerk Subjektivierungsforschung / AK in der Sektion Biographieforschung und in der Sektion Wissenssoziologie in der DGS: Link Sektion Subjektivierungsforschung in der DGS: Link Tagungswebsite: www.fu-berlin.de/digisubjekt2026 Kontakt: digi.subjekt@paedagogik.fu-berlin.de Gefördert von der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie
💡 Programm der Netzwerktagung Digitalität und Subjekt
🗓️ 26.–27.02.2026
📍 Freie Universität Berlin
Fabeckstraße 23-26 (Silberlaube, Hörsaal 1b)
Fabeckstraße 35 (Modulbau)
14195 Berlin
📧 Anmeldungen ab 10.01.26: ssl2.cms.fu-berlin.de/ewi-psy/erzi...
🔗 Mehr Infos: www.fu-berlin.de/digisubjekt2...
Real Talk: Yalla Feminismus mit Amazonenpower! Prof. Dr. Reyhan Sahin, Moderation: Hazal Budak-Kim, Kolloquium zu Gender & Diversity Forschung, CAU Kiel
Noch bis morgen hier zu streamen... online.kasselerdokfest.de/de/movies/ke...
16. Netzwerktreffen Empirische Soubjektivierungsforschung. Am 6. und 7. November an der Goethe-Universität Frankfurt a. M., Fachbereich Erziehungswissenschaften, Institut für Sozialpädagogik, Theodor-W.-Adorno-Platz 6
📄Kurzbericht
👉 Ich war letzte Woche Netzwerktreffen Empirische Subjektivierungsforschung an der Goethe-Universität Frankfurt. [1/2]
grüner Text auf weißem Hintergrund: Wissenschaftsfreiheit schützen.
grüner Text auf weißem Hintergrund
gelbe Schrift auf lila Hintergrund: Hochschulen zeigen Haltung: Fakten statt Fake.
lila Text auf weißem Hintergrund
Die #UniKiel unterstützt die Kampagne #HochschulenZeigenHaltung. Gemeinsam mit weiteren Hochschulen setzen wir ein Zeichen für eine offene, solidarische und freie Wissenschafts- und Hochschulkultur.
#Wissenschaftsfreiheit #Demokratie #Diversität #Gleichstellung #Vielfalt
Rechteckiger Sticker mit der Aufschrift "Hochschulen zeigen Haltung" in eigenwilliger Schrift, grün auf gelbem Grund.
Auch die @uni-kiel.de unterstützt die Kampagne #HochschulenZeigenHaltung
Professorin über Gender-Studies: „Es wird versucht, uns in eine Krise zu bringen“ taz.de/Professorin-...
🎉
Mein Promovierenden-Ich feiert meinen Essay im @laborjournal.bsky.social deutlich mehr als es einen Nature-Artikel je könnte. Druckfrisch von heute:
Wissenschaftsfreiheit, die ich meine.
www.laborjournal.de/rubric/essay...
Wir freuen uns über Abstracts für Vortragsvorschläge für unsere gemeinsame Frühjahrstagung „Geschlechter des Sozialen: Dialoge zu Verortungen und Perspektiven soziologischer Theorien“ zusammen mit der DGS-Sektion „Soziologische Theorie“ @theoriesektiondgs.bsky.social
(12.-13.03.2026 im Dortmunder U)
Neue Vortragsreihe am AB Gender & Diversity Studies, CAU Kiel
Ein großartiger Gipfel der Vielfalt! Vielen Dank @beauftragte.bsky.social #antidiskriminierungstage
Die CAU Kiel hat das Statement "Angriffen auf die Freiheit von Forschung und Lehre entschlossen entgegen treten" auf ihrer Startseite veröffentlicht #Wissenschaftsfreiheit
www.uni-kiel.de/de/detailans...
Die Sektions-Calls für den DGS Kongress sind veröffentlicht:
Paradoxe Gleichzeitigkeiten – Geschlechterverhältnisse in Transitionen
Sex(uality) and Gender in Progress – Transitionen und Transformationen von Geschlecht und Sexualität
#cfp #soziologie
kongress2025.soziologie.de/calls-for-pa...
Danke Katharina Miko-Schefzig und Team für die tolle Organisation der Tagung "Materialität - Psychoanalyse - Subjekt" des Netzwerks Subjektivierungsforschung an der WU Wien soziologie.de/sektionen/ar...
Dieses Statement von einem Netzwerk von Geschlechterforscher*innen u Fachgesellschaft Gender Studies v d Hintergrund d aktuellen Angriffe auf #Wissenschaftsfreiheit kann gerne geteilt u auf eigene Websites gestellt werden. #Demokratie braucht freie Wissenschaft!
#Wissenschaftsfreiheit
Wer dieses o 1 darauf basierendes Statement f d eigene Institution - @dfg.de @wissrat.bsky.social @maxweberstiftung.de @mpifg.bsky.social @daadworldwide.bsky.social @nnwiss.bsky.social @badw.de @bbaw.bsky.social @ruhr-uni-bochum.de zB - aufsetzen will, nur zu!
Infos bei mir
Wir unterstützen das Statement ANGRIFFEN AUF DIE FREIHEIT VON FORSCHUNG UND LEHRE ENTSCHLOSSEN ENTGEGENTRETEN. Wir verurteilen jegliche Drohungen gegen Forschende. Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit sind Angriffe auf die Demokratie selbst. #Wissenschaftsfreiheit www.fg-gender.de
Der Rat für Migration veröffentlicht gemeinsam mit weiteren wissenschaftlichen Vereinigungen der Migrationsforschung eine Stellungnahme zur Bundestagswahl 2025:
"Für eine politische Orientierung an Fakten und der historischen Verpflichtung auf die Menschenrechte!"
Statement: wp.me/p8z2pU-2Wi
ANGRIFFEN AUF DIE FREIHEIT VON FORSCHUNG UND LEHRE ENTSCHLOSSEN ENTGEGENTRETEN Hashtag: #Wissenschaftsfreiheit Die Wissenschaftsfreiheit ist mit Artikel 5 des GG vor politischen Eingriffen geschützt. Sie bildet einen unverzichtbaren Bestandteil demokratischer Staaten und ihrer politischen Ordnung. Vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte muss diese Freiheit als unantastbares Fundament unserer Demokratie gewürdigt, verteidigt und stets neu verwirklicht werden. Jeder Eingriff in akademische Strukturen und die Freiheit der Forschung beschädigt nicht nur die wissenschaftlichen Institutionen und deren internationales Ansehen; es fügt auch der Demokratie als Ganzes erheblichen Schaden zu. Die Freiheit der Wissenschaft ist untrennbar mit der Freiheit der Gesellschaft verbunden, denn ohne sie gibt es weder Innovation noch Fortschritt – beides jedoch basiert auf Forschung. Am 18. Januar 2025 kündigte Alice Weidel auf dem Parteitag der AfD an, dass eine Regierung unter ihrer Führung alle Einrichtungen der Gender Studies schließen würde. „Wir schmeißen alle diese Professoren raus“, so Weidel. Damit konkretisiert sie die programmatische Ablehnung einer ganzen Disziplin und droht, massiv in die Freiheit von Forschung und Lehre einzugreifen. Diese Äußerungen sind nicht nur verfassungswidrig, sondern auch zutiefst antidemokratisch. Mit einem Angriff auf die Gender Studies wird ein Präzedenzfall geschaffen, der sich beliebig auf andere wissenschaftliche Disziplinen und Arbeitsfelder ausweiten lässt.
Die Unabhängigkeit der Wissenschaft gilt uneingeschränkt für alle Forschungsbereiche. Sie stellt sicher, dass wissenschaftlicher Fortschritt möglich ist, und bildet so die Grundlage für die Zukunftsfähigkeit von Demokratie und Pluralismus. Konstruktive, sachliche Kritik und die offene Diskussion über Forschung und Lehre in der breiten Öffentlichkeit sind ebenso wichtige Bestandteile dieses Fortschritts wie die Wissenschaftskommunikation. Jegliche Versuche, einzelne Forschende, Forschungsgruppen oder Fachrichtungen zu diskreditieren oder zu bedrohen, lehnen wir in aller Deutlichkeit ab. Wissenschaftsfeindlichkeit und Intellektuellenfeindlichkeit sind zentrale Merkmale autoritärer Politik, die das gesellschaftliche Vertrauen in die Wissenschaft untergraben. Wir verurteilen jegliche Drohungen gegen Forschende, sei es im Bereich der Gender Studies oder in anderen Disziplinen. Wir bekräftigen unsere Überzeugung, dass die Autonomie von Wissenschaft und Hochschulen für das demokratische System von entscheidender Bedeutung ist. Angriffe auf die Wissenschaftsfreiheit sind Angriffe auf die Demokratie selbst. Fachgesellschaft Geschlechterstudien (fg-gender.de)
Das Netzwerk Nachhaltige Wissenschaft stellt sich nachdrücklich vor und hinter die Gender Studies - und jedem Angriff auf die #wissenschaftsfreiheit entschieden entgegen!