(Quelle)
"denn ein neurales Netzwerk hat ja den 'King Lear' geschrieben"
Aha 🤦♂️
Schöne neue Software 🌍, an der vor allem große Organisationen wohl noch lange zu knabbern haben werden. 14/14
Dieser technologische Quantensprung kommt natürlich dem immanenten Pivoting von Start-Ups ganz besonders entgegen und so entstehen bei Anthropic neue Produkte wie am laufenden Band - Claude Cowork wurde bspw. von wenigen Entwicklern in 10 Tagen fertiggestellt. 13/14
Die Kosten der Softwareentwicklung sind mit LLM-Agenten so gering, dass man jede Idee gleich ausprobieren und verfeinern kann, ohne vorab genau zu wissen, was man eigentlich entwickeln will. 12/14
Das Wasserfall-Modell ist bei Anthropic offiziell tot, niemand schreibt mehr Product Requirements Documents (PRD) und jeder - egal ob Softwareentwickler oder nicht - lässt Code in Sinne eines Rapid Prototyping erstellen. 11/14
Anyways, 👇 Gespräch bietet darüber hinaus auch noch viele Tipps, wie man mit Claude Code seine Produktivität so steigert, dass man täglich 20 bis 30 Pull Requests erledigen kann, ohne dabei selbst eine einzige Zeile Code zu schreiben. 10/14
2) spezielle Klassifikatoren im LLM, die Injection-verdächtige Prompts erkennen, blockieren und das LLM zu einem neuen Versuch zwingen
3) extra gespawnte Sub-Agenten zur Voranalyse der Webseite und deren Zusammenfassung an den Haupt-Agenten.
9/14
Lessons Learned in Sachen Prompt Injection führten zu einem Schweizer-Käse-Ansatz bei der Internetsuche mit drei Schichten:
1) das Alignment von Modellen wie Opus 4.6, die gezielt darauf trainiert wurden, resistenter gegen solche Manipulationen zu sein
8/14
Anthropic entschied sich dann dennoch für eine Veröffentlichung als Research Preview, da die zentrale Mission KI-Sicherheit ist und man die Use-Cases und das Feedback der vielen Kunden brauchte. 7/14
Diese LLM-CLI-App verbreitete sich zunächst rasant innerhalb Anthropic, da es die Produktivität massiv steigerte und es wurde überlegt, ob man das Tool nur intern als Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb halten sollte. 6/14
Diese Erfahrung führte zu einer fundamentalen Neuausrichtung: Anstatt KI als eine kleine Komponente innerhalb eines Programms zu betrachten, wurde sie nun als eigenständiges System begriffen, dem man Werkzeuge wie Bash zur Verfügung stellt und es dann damit arbeiten lässt. 5/14
... indem er dem seiner LLM-CLI-App Bash als Tool gab. Das Aha-Erlebnis war, als er die LLM-CLI-App fragte, welche Musik er gerade höre und es schrieb daraufhin eigenständig ein Apple-Script, führte es über Bash aus und lieferte im ersten Versuch das korrekte Ergebnis. 4/14
... um das offizielle Anthropic-API besser zu verstehen, mit einer LLM-chatbasierten Command-Line-Interface-(CLI)-App zu experimentieren. Der entscheidende Übergang zur agentischen KI geschah dann mit der neuen LLM-Funktion Tool Use, ... 3/14
Zuvor gab es bei Anthropic ein internes Python-basiertes Werkzeug namens Clyde, das fast 40 Sekunden zum Starten benötigte und das man sehr präzise prompten musste, um damit tatsächlich Code zu generierten. Er begann dann zunächst einmal als Nebenprojekt und lediglich, ... 2/14
👇 Gespräch mit dem Erfinder von Claude Code @bcherny.bsky.social rny sollte man sich als Softwareentwickler unbedingt ansehen, denn es beschreibt den technologischen Sprung von einer rein chatbasierten zur agentischen KI mit Claude Code. 1/14
... basierend auf unbegründeten Ängsten und früherer grüner Desinformation, während gleichzeitig wertvolle Synergien für die spätere Nutzung der Bohrungen zur Geothermie ungenutzt bleiben. 5/5
... dass die Technologie heute ein sicherer industrieller Prozess ist, bei dem Risiken für das Grundwasser oder durch Erdbeben mittels moderner Sensoren beherrschbar sind. Das Festhalten am Verbot wird daher als rein politisch motiviert kritisiert, ... 4/5
... Transport einen um etwa 20% höheren CO2-Fußabdruck aufweist und damit fast so klimaschädlich wie Kohle ist. Zudem wäre heimisches Gas aufgrund strengerer Kontrollen von Methan-Leckagen deutlich sauberer als Importe. So ziemlich alle Experten betonen, ... 3/5
... Schiefergasreserven, die auf etwa 800 Milliarden Kubikmeter geschätzt werden und über 40 Jahre hinweg einen signifikanten Teil des Eigenbedarfs decken könnten. Anstatt diese Ressourcen zu fördern, importiert 🇩🇪 teures Flüssiggas (LNG), das durch Verflüssigung und ... 2/5
👇 Gespräch zu Fracking sollte man sich anhören, denn der Geophysiker Prof. Hans-Joachim Kümpel erklärt ausführlich den Schildbürgerstreich unseres Fracking-Verbots: 🇩🇪 verzichtet trotz akuter Energiekrise auf beträchtliche eigene … 1/5
... basierend auf unbegründeten Ängsten und früherer grüner Desinformation, während gleichzeitig wertvolle Synergien für die spätere Nutzung der Bohrungen zur Geothermie ungenutzt bleiben. 5/5
... dass die Technologie heute ein sicherer industrieller Prozess ist, bei dem Risiken für das Grundwasser oder durch Erdbeben mittels moderner Sensoren beherrschbar sind. Das Festhalten am Verbot wird daher als rein politisch motiviert kritisiert, ... 4/5
... Transport einen um etwa 20% höheren CO2-Fußabdruck aufweist und damit fast so klimaschädlich wie Kohle ist. Zudem wäre heimisches Gas aufgrund strengerer Kontrollen von Methan-Leckagen deutlich sauberer als Importe. So ziemlich alle Experten betonen, ... 3/5
... Schiefergasreserven, die auf etwa 800 Milliarden Kubikmeter geschätzt werden und über 40 Jahre hinweg einen signifikanten Teil des Eigenbedarfs decken könnten. Anstatt diese Ressourcen zu fördern, importiert 🇩🇪 teures Flüssiggas (LNG), das durch Verflüssigung und ... 2/5
👇 Gespräch zu Fracking sollte man sich anhören, denn der Geophysiker Prof. Hans-Joachim Kümpel erklärt ausführlich den Schildbürgerstreich unseres Fracking-Verbots: 🇩🇪 verzichtet trotz akuter Energiekrise auf beträchtliche eigene … 1/5
Weiter zur Orchestrierung von Diensten in verschiedenen Containern mittels docker compose sowie zur Automatisierung über systemd und zur Veröffentlichung der fertigen Artefakte in Registern wie pypi.org oder hub.docker.com. 3/3
Ein wesentlicher Teil befasst sich mit dem Kontept der Containerization als eine Virtualisierungstechnologie - üblicherweise mit dem Tool docker -, die Anwendungen mit ihren Abhängigkeiten in isolierte, leichtgewichtige Einheiten packt. 2/3
#6 zu Packaging und Shipping von Software, insbesondere für Python mit Tools pip, uv etc. mit Fokus auf den Abhängigkeiten zwischen Software-Komponenten und Konzepten wie Semantic Versioning. 1/3
Weiter zur Orchestrierung von Diensten in verschiedenen Containern mittels docker compose sowie zur Automatisierung über systemd und zur Veröffentlichung der fertigen Artefakte in Registern wie pypi.org oder hub.docker.com. 3/3