Zustand nach einem ganzen Tag mit FamilienR-RAen: (müde, aber glücklich)
Morgen, am 18.03. ab 12:30 Uhr unterrichte ich Aussagepsychologie online, für alle Fachanwaltsrichtungen offen: rak-seminare.de/seminarprogr...
What we’ve done with all those “lessons we’ve learned from Covid”
GIFs only
Schweinchenkostüm mit rosa FFP2
Kölner Session 2025, todschick und kerngesund! 🩷🐽🩷
Würde sagen, der läuft schon seit einer Weile...
Zu Studienbeginn hielt ich diese Fälle für Hirngespinste übereifriger Lehrbuchautoren, aber man lernt dazu.
Ankündigung für eine Verhandlung des BFH zum Schlagwort „Rückschnitt einer Bambushecke“
Mehr pralles Leben geht nicht.
Die Theorien rund um das Parental Alienation Syndrom (PAS) - zu deutsch: Eltern-Kind-Entfremdung - sind pseudowissenschaftlich. Aber was haben sie dann bei der Fortbildung von Familienrichter:innen zu suchen? Meine Recherche für @volksverpetzer.de: www.volksverpetzer.de/aktuelles/st...
Paneldiskussion zum Thema Videoverhandlung (§ 128a ZPO) an der Uni Münster: Di, 03.12. um 18:15 Uhr im Hörsaal Jur3.
Ich erzähle zu den psychologischen Aspekten des virtuellen Gerichtstermins!
www.jura.uni-muenster.de/de/apps/term...
Destroy the myth that libraries are no longer relevant. If you use your library, please share. Picture of library aisle filled with books.
@goodwilllibrarian.bsky.social
Das Bundessozialgericht plant einen sozialrechtlichen Moot Court:
www.bsg.bund.de/DE/MootCourt...
Einige typische Dilemmata bleiben auch mit Psychologiekenntnissen schwierig. Aber man kann damit besser auf den Einzelfall eingehen und nach der nächstbesten Lösung fahnden.
FamRis bringen auch die grauseligsten Anekdoten mit. Manche davon haben zum Glück einen glimpflichen Ausgang, andere - tja.
Heimkehr aus Mainz, wo ich heute Familienrichtern einschlägige Faszetten aus der Familienrechtspsychologie nahebringen durfte. Erfahrungsgemäß sind FamRis ein sehr wissbegieriges Publikum, und das war auch in diesem Fall so. :)
Morgen unterrichte ich Psychologie für Familienrichter in RLP. Ich freue mich auf lebhafte Diskussionen!
Der Countdown für die nächste Familienrechtspsychologie-Fobi (diesmal für RLP) läuft!
Leider wahr - obwohl Glaubhaftigkeit und Aussagepsychologie aufgrund der enormen Einschlägigkeit wirklich nicht unter "nice to have" fallen, sondern ins Standardcurriculum gehören. Spätestens im Ref. Eigentlich. Und so tingel ich weiter durch die BRD und gebe Fobi, was das Zeug hält.
Über die RAK Celle/Oldenburg - bei mir (online).
Über die RAK Celle/Oldenburg - bei mir (online).
Zeigt sich durch Unwohlsein oder Weinen oder auch schlicht Kuschelpausen. Ohne Kontext sagt das nicht viel aus. Wie war denn die Reaktion der Eltern und wie ist es dem Kind daraufhin ergangen? DAS wollen wir wissen.
Noch so'n Ding: Wenn ein Gutachter, der gerade KEIN Psychologe ist, Fachworte in den Ring wirft, die er selbst gar nicht so ganz versteht. Z. B. die "dramatische" Feststellung, dass das Kind ein "aktiviertes Bindungssystem" gezeigt habe. Ja und? Das passiert allen Kindern jeden Tag mehrmals.
Das soll jetzt nicht allzu salomonisch daherkommen, aber manchmal besteht mein Job als Dozentin darin, vermeintlichen Alltagsweisheiten oder blumigen Worten eine Portion Realität entgegenzusetzen. Und die lautet oft: Es ist komplizierter, aber wir wissen darüber schon einiges.
Denn: Das Kind ist ein eigenständiger Mensch, der durchaus individuelle Vorstellungen davon oder Bedürfnisse haben kann, was schön oder nötig wäre.
was das Kind will oder braucht. Es ist schon hilfreich, wenn es den Eltern auch gutgeht, damit sie Energie für ihr Kind haben. Das ändert aber nichts daran, dass daraus nicht so simpel folgt: "Und damit ist auch das Kind genauso gut bedient."
Ein häufiges Thema ist der differenzierte Blick auf solche Glaubenssätze wie: "Geht es der Mutter gut, geht es auch dem Kind gut." Kinder leben mitnichten in einer Symbiose mit ihrer Hauptbezugsperson. Was (z. B.) für die Mutter am angenehmsten ist, nicht deshalb noch lange nicht automatisch das,
Natürlich kann ich niemanden in 8 Stunden in einen Minipsychologen verwandeln. Mein Studium hat ja auch Jahre gedauert. Aber ich kann vieles auf den Punkt bringen und konkret einordnen. Und ich kann vertiefende Literaturempfehlungen aussprechen.
Die Inhalte kommen im Jurastudium nicht vor, und ohne den fachlichen Kontext landet man schnell bei einem Buch, das nicht der Stand der Forschung abbildet. Zum Thema Kindheit und Jugend äußern sich nämlich eine Menge Leute, die in erster Linie beseelt, aber nicht zwingend geschult sind.
Die TN haben in der Abschlussrunde vielfach ausgedrückt, dass sie sich mehr von solchen Psychologiethemen im Programm wünschen. Weil's nämlich ganz konkret mit ihrer Berufspraxis zu tun hat.