Thanks, Donald! At least we will die laughing, while watching idiocracy at work ...
Thanks, Donald! At least we will die laughing, while watching idiocracy at work ...
Me: Why did you start the war?
US-Gov: Make your own choice.
Das ist wie bei dem Spiel "Reise nach Jerusalem". Die mit der semi-ausgeprägten Kompetenz haben oft die stärkeren Ellenbogen und machen sich dann auf den freien Stühlen breit.
Ich fürchte, die Krönung der Schöpfung versteht in ihrer Mehrheit die Gefahr und - dann - unabwendbaren Folgen erst, wenn sie mit dem nackten Hintern auf dem kokelnden Grill sitzt.
Man sollte seine Rundfunkgebühren auf ein Sperrkonto überweisen. Freigabe nur gegen Verwendungsnachweis.
WTF! Allein die Fragestellung! Wie kann ein faschistisches Regime wie das von Trump Vorbild für Deutschland sein? War das Dritte Reich nicht genug, Frau #Miosga?
Ohne Worte.
Warum hat man den nicht im Bälle-Bad beim nächsten IKEA abgegeben, statt ihm ein Flugticket nach Grönland zu spendieren?
"Die Partei sagte dir, dass du die Beweise deiner Augen und Ohren ablehnen sollst. Es war ihr letzter, wichtigster Befehl."
-George Orwell, 1984
Die Vermutung drängt sich wohl auf.
Was an der Rede von Mark Carney, die eigentlich eine Aneinanderreihung von Feststellungen war, hat die Bundesregierung immer noch nicht verstanden?
Wann beziehen die europäischen Regierungen endlich gegen die massenhaften, systematischen Menschenrechtsverletzungen durch ICE in Minneapolis und anderen "blue cities" Stellung?
Automatische Synchronisation bitte ausschalten.
Please switch off automatic synchronisation.
A bit of trolling around. Otherwise, you can't stand it.
Warum meine Assoziationskette nach Lektüre des Zeitungsberichts mit Bübchen-Tee endet, ist mir ein Rätsel.
Ich scheue beim Begriff Mensch zurück. Ich sehe bloße Biomasse.
Das muss dieser Trickle-Down-Effekt sein ...
Der Faschismus arbeitet übrigens auch damit, dass seine Gegner glauben er ist übermächtig und unbesiegbar.
Glaubt das nicht. Sie sind es nicht.
Und wenn die AfD eine gutes Wort einlegt? Die haben doch so einen kurzen Draht zu Putin... Ach so, verstehe, sind die Drähte an denen sie selbst hängen.
Fun Fact: Die US- amerikanischen Ölkonzerne verspüren aktuell gar keinen Drang, in Venezuela in den Auf- und Ausbau der Ölförderung zu investieren. Ihnen mangelt es an Sicherheitsgarantien ...
Das zeitgeschichtliche Momentum und der aktuelle Kanzler bilden eine Parallele. Sie treffen sich nie.
Ironie ist tot.
Der Rechtsstaat sollte mehr Mittel haben, sich diejenigen in politischer Verantwortung vorzuknöpfen, die ihn durch vorsätzliches Unterlassen mittel- und unmittelbar angreifbar machen.
Donald Trump, so David Rothkopf (früher in der Clinton-Reg., Mitglied der Carnegie-Stiftung, Think-Tank für internat. Politik), versteht nur eine klare Sprache. Wer sich ihm nicht entgegenstellt, wird überrollt.
Appeasement-Politik stoppt ihn nicht. Er tut immer das, womit er glaubt, durchzukommen.
Dumm gelaufen. Wenn Du ein ölreiches Land bedrohst und den Präsidenten des Landes stürzt, um den Weg frei zu machen für die Ölkonzerne Deines Landes und die gar keinen Bock haben, die Einladung anzunehmen ...
Über die Feiertage habe ich die schöne ARD-Doku über Loriot gesehen und darin von ihm eine großartige Analyse des Verhältnisses von Satire und Politik gehört. „Ich bin oft gefragt worden“, sagte er mal in einer Talkshow, „warum in meinen Sendungen Politiker eine so geringe Rolle spielen. Das liegt einfach daran: Weil, wenn die Satire sich gegen die Macht richten soll, sie sich gegen die richten muss, die die Macht haben. In einer funktionierenden Demokratie liegt die Macht, oder soll sie, beim Volke, beim Wähler liegen. Also entweder geben wir zu, dass wir keine Demokratie haben, oder wir haben sie, und dann ist die Zielrichtung der Satire der Wähler.“ Dies scheint mir, über die Satire hinaus, für den ganzen öffentlichen Diskurs und zumal den Journalismus zu gelten: In einer Demokratie – wir haben eine – geht die Macht vom Volke aus, und deshalb muss sich die Kritik der Macht gegen das Volk richten. Das aber tut sie, zumal heute, so gut wie gar nicht. Vielmehr wird, wenn Wähler (und Wahlergebnisse) kritisiert werden, gleich von angeblich übler „Wählerbeschimpfung“ gesprochen. Zugleich kriegen sich die meisten Medien gar nicht mehr ein vor lauter Herziehen über zumal die regierenden Politiker und darüber, was diese tun müssten bzw. nicht tun. Diese verfehlte Ausrichtung des öffentlichen Diskurses, der abgesehen von akademischen Kreisen keine Gesellschaftskritik mehr hinkriegt und diese durch exzessives (sowie selbstherrliches) Politiker-Bashing ersetzt, ist einer der Gründe, warum ich froh bin, aus dem landläufigen Politik-Journalismus heraus zu sein.
Sehr lesenswerter Einwurf von Matthias Kamann:
Ich bin sehr gespannt auf die Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates morgen.
The comment of the day!
Was auch immer Nr. 47 als Begründung für die "Spezialoperation" in Venezuela angibt, ich höre immer nur: "Drill, baby, drill."
The outrageous sanctioning of EU lawmakers and citizens in order to pressure democratically-elected European governments to change their laws shows just how intent the US government is on controlling Europeans' lives.
We must go into 2026 with eyes open.
Och, da bleibe ich mal dran. Mal sehen, was bei den Ermittlungen herauskommt.