Wie sehr man wohl bei echten und grossen Problemen scheitert?
Ja, machen wir.
(Denkt an die ~1'800 Kundendatensätze mit einer Falschzuweisung eines anderen Datenfeldes, den man auch nach drei Monaten nicht beheben will und ich nicht darf).
@aspergianer
Autist, ADHS, Tierfreund. (Zu)Viele Dinge gleichzeitig im Kopf. Für ein Miteinander statt einem Gegeneinander, für Gleichberechtigung und Augenhöhe. Für Inklusion. Was Autisten hilft kann auch Nichtautisten helfen.
Wie sehr man wohl bei echten und grossen Problemen scheitert?
Ja, machen wir.
(Denkt an die ~1'800 Kundendatensätze mit einer Falschzuweisung eines anderen Datenfeldes, den man auch nach drei Monaten nicht beheben will und ich nicht darf).
Ich rede mir schon über 15 Jahre lang den Mund bezüglich Datenqualität fusselig und wie man auch hier sieht:
es interessiert schlicht niemanden.
Es ist an sich eine einfache Sache - und wir scheitern schon daran.
auch nicht mehr manuell exportieren und per Email verschicken.
Im Prinzip würde hier mein #Murmeltiertag enden.
Man will einerseits nicht (Mitarbeiter schulen bis hin zu Konsequenzen ziehen) und man kann (und will) andererseits nicht (die Software ändern).
Mittlerweile habe ich ein Dashboard zur Verfügung gestellt, das diesen Unsinn aufzeigt.
So muss ich das Elend nicht mehr zwingend jeden Donnerstag selbst in Augenschein nehmen und die Daten dank dem Dashboard
liegt ja offensichtlich nicht drin.
Das Problem:
Diese Software wird in ca. drei Jahren durch eine neue Version abgelöst werden und schon seit zwei Jahren wird dort nichts mehr angerührt, was nicht absolut falsch läuft, Tickets dazu einfach kommentarlos geschlossen.
Die Lösung hier besteht also allen ernstes darin, die Software anzupassen, die diesen fehlerhaften Vorschlag macht. Mitarbeiter zu schulen - wer auch nach 20 Jahren im Konzern diese zwei Kundenobergruppen anhand der Nummerncodes NICHT unterscheiden kann ist vielleicht nicht für den Job geeignet -
nicht verfügbar ist sieht man gar nicht.
Es bestätigt sich einmal mehr:
wir spielen als Konzern lieber an uns selbst rum als den Kunden im Fokus zu haben.
Es ist an sich eine einfache Sache, an der wir allerdings jede Woche aufs neue sehr erfolgreich scheitern.
Das der Kunde, dessen Kundenobergruppenzugehörigkeit fälschlicherweise geändert wurde seinen Account nicht mehr nutzen kann, stinksauer ist, Kontakt mit uns aufnimmt und dann wildeste Räuberpistolen (RW) erklärt bekommt und dass das Resourcen und Zeit kostet, die mit eh schon zu wenig Personal
fehlerhaft.
Wenn also die Nummerncodes 500 und 501 eine Kundenobergruppe bilden kann man den Mitarbeitern nicht zumzuten zu erkennen, ob ein Kunde neu den vorgeschlagenen Nummerncode 502, 503 usw bekommen soll oder umgekehrt.
weiterhin bestehen.
Den Mitarbeitern wird in einer Eingabemaske die aktuelle Kundengruppe und die vorgeschlagene neue Kundengruppe angezeigt.
In der Email heisst es nun quasi, man könne den Mitarbeitern nicht zumuten nachzudenken, ob dieser Vorschlag anhand ZWEIER Nummerncodes valide ist oder
wechseln. Was sie dann bestätigen.
Die Folge davon ist, dass der Kundenaccount, der die Kundenobergruppe wechselt sofort geschrottet und für den Kunden NICHT mehr nutzbar ist. Ein Zurückschreiben in die ehemalige Kundenobergruppe ist zwar möglich, aber der Geschrottetzustand bleibt meistens
Ich bekam gestern eine "erhellende" und "erklärende" Email, wieso die Mitarbeiter, die diese Fehleingaben tätigen, gar nicht schuld daran sein können.
Demnach schlägt ein System ihnen vor, Kundenaccount von der einen Kundenobergruppe zur anderen Kundenobergruppe zu
zur anderen Kundenobergruppe.
Innerhalb der jeweiligen Kundenobergruppe selbst kann ein Kundenaccount zwischen den verfügbaren Kundengruppen gewechselt werden.
Kundenaccount nicht von der einen Kundenobergruppe zu der anderen Kundenobergruppe (und umgekehrt) wechseln darf. Zur Vereinfachung kann man diese Kundenobergruppen anhand zweier Nummerncodes unterscheiden. Beispielsweise zählen NUR 500 und 501 zur einen Kundenobergruppe, alle anderen Nummerncodes
nie geben.
Zum besseren Verständnis:
Wir haben verschiedene Kundengruppen, die einen definierten dreistelligen Nummerncode tragen. Also beispielsweise 500, 501, 502, 503 usw.
Im Wesentlichen gibt es zwei Kundenobergruppen, die getrennt voneinander behandelt werden müssen und bei denen man einen
Ich habe seit Mai 2024 auf der Arbeit jeden Donnerstag meinen persönlichen #Murmeltiertag , wenn eine automatisierte Auswertung als Nebenprodukt zu Tage fördert, wenn Mitarbeiter eine bestimmte Falscheingabe am Kundenstamm machen.
Eine Lösung dafür gibt es bis jetzt nicht - und wird es wohl auch
Autismus e.V. ist übrigens ein Elternverein.
Kleiner Hinweis:
Du solltest das lesen was jemand schreibt und nicht irgend etwas hinein interpretieren, was dir in deinen argumentativen Kram passen könnte.
Gut, dass wir Autisten ja keine autismusbedingten psychischen Komorbiditäten haben können. So müssen wir uns auch nicht mit "psychischen Dingen" auseinandersetzen.
Das war übrigens Sarkasmus.
Das ist eine Frage der Definition, die nicht gestellt werden soll.
Herr Söder findet es wohl gut, wenn ein erwachsener Mann vom Anblick von Schulmädchen sexuell erregt wird?
Das zumindest kann man schlussfolgern, wenn Herr Söder zwei Videos höher gewichtet als die darin getätigten Aussagen von Herrn Hagel.
Frauen mit Behinderung sind noch häufiger von sexualisierter Gewalt betroffen, als Frauen ohne Behinderung.
Es ist für Frauen mit Behinderung noch schwieriger, Hilfe zu bekommen.
Nope.
1,8 Millionen Menschen können betroffen sein: Bei einem Hackerangriff auf den Online-Händler AsGoodAsNew sind Daten gestohlen worden. Wer dort einen Account hat, sollte das Passwort ändern! www.verbraucherzentrale.nrw/node/118162
*im
Ist das dieses "weisungsgebunden handeln"?
Auch Herr Spahn hatte bei Amtsantritt den Amtseid abgelegt.
Der Amtseid, insbesondere nach Art. 56 GG in Deutschland, verpflichtet Bundespräsident, Kanzler und Minister, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, Schaden von ihm zu wenden sowie Verfassung und Gesetze zu wahren.
Zwei herrenlose Pfandbons einlösen kann deinen Job und dich ruinieren.
Als Politiker Steuermilliarden versenken hat keine Konsequenzen.
Deutschland um Jahre 2026.
rp-online.de/politik/deut...
ich pflege meine Tochter. Ich werde sie nicht bestreiken, weil ich nicht will, dass sie hilflos im Bett bleibt. Ich will ihr auf die Toilette helfen, ich will ihr helfen sich zu waschen, ich will dass sie einen ganz normalen Montag in der Schule erlebt.
#Frauenstreik #Frauen*streik #pflegendeEltern