Was wir brauchen, ist keine Symbolpolitik, sondern echte Investitionen für kleine Klassen, starke multiprofessionelle Teams, mehr Schulsozialarbeit und #Inklusion für alle. (2/2)
Was wir brauchen, ist keine Symbolpolitik, sondern echte Investitionen für kleine Klassen, starke multiprofessionelle Teams, mehr Schulsozialarbeit und #Inklusion für alle. (2/2)
Die Grafik zeigt oben ein mit KI erstelltes Symbolbild von einem Polizeiauto mit Blaulicht vor einem Schulgebäude. Darunter steht auf dunkelgrünem Grund: Polizei an Schulen ist immer eine Bankrotterklärung für die Bildungspolitik. Wir brauchen Inklusion, kleine Klassen und starke Teams für unsere Kinder! Unten rechts steht der Slogan von Corinna Rüffer: Für alle statt für wenige.
Die Berichte über wiederholte Polizeieinsätze an der Karolina-Burger-Realschule plus in Ludwigshafen haben mich sehr nachdenklich gemacht. Wenn Konflikte an Schulen regelmäßig mit Polizeipräsenz beantwortet werden müssen, läuft strukturell etwas falsch. (1/2)
Ein tolles Beispiel solidarischer Hilfe und Unterstützung für diese Menschen ist der Trierer Verein Netzwerkhafen Ukraine (www.netzwerkhafen.com), den ihr per Spende unterstützen könnt:
Netzwerkhafen Ukraine e.V
Sparkasse Trier, IBAN: DE55 5855 0130 0001 1363 24
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Dieses Bild zeigt ein gelb-goldenes Feld unter einem blauen Himmel (angelehnt an die ukrainische Flagge). Über dem Feld steht in großen, weißen Buchstaben der Schriftzug „STAND WITH UKRAINE“.
Heute vor 4 Jahren begann Putins völkerrechtswidriger Angriffskrieg auf die Ukraine. Seitdem verteidigen die Ukrainer*innen mit großem Mut und unter schweren Opfern ihre Freiheit. Dieser Krieg zerstört Leben, Familien und Städte. Auch in Trier haben Menschen aus der Ukraine Schutz gefunden. (1/2)
Grenzkontrollen sollten eine vorübergehende Maßnahme sein; nun macht Dobrindt sie zum Dauerzustand. Das ist eine enorme Belastung für die Menschen in Grenzregionen und den Wirtschaftsverkehr - und es schafft Grenzen in den Köpfen, die wir längst überwunden hatten. #Europa #EU
Mit dieser #BGG-Novelle werden Barrieren nicht beseitigt, sondern zementiert:
👉 Öffentliche Gebäude: Barrierefrei erst 2045 – statt 2035.
👉 Private Anbieter: Keine Pflicht, nur „Goodwill“.
👉 Sanktionen: Fehlanzeige.
Wir kämpfen für ein Gesetz, dass die Rechte behinderter Menschen stärkt! (2/2)
Nach monatelanger Blockade hat die Bundesregierung endlich die Novelle des Behindertengleichstellungsgesetzes durchs Kabinett gebracht. Was als „Weniger Barrieren – mehr #Teilhabe“ verkauft wird, ist ein Armutszeugnis! #Barrierefreiheit (1/2)
Wenn der Wirtschaftsflügel der CDU von „Lifestyle-Teilzeit“ spricht, zeigt das vor allem eines:
Keine Ahnung von der Lebensrealität von Frauen & älteren Menschen.
Dieser Begriff zeichnet ein völlig falsches Bild vom Alltag in Deutschland.
www.n-tv.de/politik/CDU-...
für alle Eltern und für Kinder, die noch mehr als andere auf vertraute Menschen und Abläufe angewiesen sind.
Sind das Einzelfälle oder häuft sich das? Gibt es Muster oder örtliche Schwerpunkte?
Wir sind auf der Suche nach euren Erfahrungen!
Bitte scheibt mir an corinna.rueffer.ma09@bundestag.de
Ein autistisches Kind braucht zum Beispiel besondere Unterstützung, damit es sein Recht auf inklusiven Schulunterricht wahrnehmen kann? Statt Unterstützung heißt es “Kindeswohlgefährdung!”, das Kind wird in Obhut genommen, in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Ein Alptraum
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Die Grafik zeigt ein mit KI erzeugtes Symbolbild und Text auf dunkelgrünem Hintergrund. Das Symbolbild zeigt einen traurig und verängstigt schauenden Jungen, der seinen Teddy fest im Arm hält, auf dem Flur einer Klinik. Der Junge wird von einer Person in einem grauen Krankenhaushemd am Arm gehalten. Im Hintergrund stehen die Eltern des Jungen und ein Geschwisterkind; die Mutter hat besorgt und erschrocken die Hand vor den Mund genommen. Unter diesem Bild steht in einem hellgrünen Kasten: Kinder im Autismus-Spektrum und mit anderen Formen der Neurodivergenz. Darunter steht in großen weißen Buchstaben: Familien suchen Hilfe - Ämter machen ihnen Druck?
Eure Erfahrungen sind gesucht!
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Immer wieder wenden sich verzweifelte Eltern an mich, die ähnliche Fälle schildern: Statt Hilfe für sich und ihre Kinder mit besonderen Bedürfnissen bekommen sie Ärger mit dem Jugendamt.
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Zurzeit erreichen mich auch Weihnachtskarten von Petenti*nnen, die sich bedanken. Das zeigt: Der Petitionsausschuss ist kein Kummerkasten, sondern hilft konkret. Mit besserer Ausstattung und innovativen Verknüpfungen mit anderen Beteiligungsformaten könnten wir noch viel mehr erreichen. #Demokratie
Der Referentenentwurf zum #BGG schützt die Ausreden derer, die Teilhabe beschneiden wollen! Innen- und Wirtschaftsministerium haben jede Verbesserung blockiert und sich durchgesetzt: Die Privatwirtschaft soll weiterhin nicht für #Barrierefreiheit in die Verantwortung genommen werden.
In der neuen Ausgabe sprechen Corinna und Alf mit Petra Moske und Elisabeth Schuh, den Gründerinnen von Nestwärme e.V. – einem Verein, der Familien mit schwer erkrankten oder behinderten Kindern ein „Nest“ aus Wärme, Inklusion und Hoffnung baut.
🔗 podcast-einfach-leben.podigee.io/13-ausgabe
Was der Kanzler hier sagt, ist ungefähr so als würde man in anderem Kontext sagen: "Mit der Pränataldiagnostik sind wir schon sehr weit. [...] Aber wir haben immer im Stadtbild noch dieses Problem und deswegen ist meine Regierung ja jetzt auch dabei, die Leute wieder in Heime zu stecken." #stadtbild
Ein Gruppenfoto mit ca. 20 Menschen zeigt die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Auftaktsitzung des Gewerkschafts- und Sozialbeirats der Grünen-Bundestagsfraktion vor einem bunten Banner. Über dem Foto steht in weißer Schrift auf dunkelgrünem Grund die Textzeile "Geschichte wird gemacht, es geht voran" aus dem Lied "Ein Jahr" der Band Fehlfarben. Unten steht der Slogan von Corinna Rüffer "Für alle statt für wenige."
Gestern Abend hatten wir die Auftaktsitzung unseres grünen Gewerkschafts- und Sozialbeirats. Die Vernetzung mit Gewerkschaften, Sozialverbänden und Aktiven ist wichtig für unseren Kampf für soziale Gerechtigkeit und um progressive Mehrheiten in diesem Land - für alle statt für wenige.
Mehr als 1200 Menschen hat die islamistische Terror-Organisation Hamas bei ihrem Überfall auf Israel am 7. Oktober 2023 getötet. 251 Menschen wurden an diesem Tag in den Gaza-Streifen verschleppt. Heute befinden sich immer noch 48 Menschen in der Gewalt der Hamas. Sie müssen endlich freikommen.
Corinna und der Läufer (Film für Ally)
Zieleinlauf beim #LaufFürAlly ✨ Ein starkes Zeichen für Erinnerung, Teilhabe und gegen das Vergessen. Erinnerung an die Opfer der NS-‚Euthanasie‘ & unterstützt das Filmprojekt ‚Ally‘. Danke an die tolle Organisation, alle Mitläufer:innen & Helfer:innen für eure Energie & Solidarität.
#FilmfürAlly
Um die DGS und ihre Sprecher*innen stärker als bisher anzuerkennen, unterstützen wir Grünen die Forderung, die Gebärdensprache als „nationale Minderheitensprache“ anzuerkennen. Sie ist für viele Menschen eben mehr als ein "Hilfsmittel". Sie ist Muttersprache und kultureller Ausdruck.
Das führt dazu, dass DGS in manchen Bundesländern nur ergänzend oder gar nicht in Schulen für hörbehinderte Menschen gelehrt wird.
#inklusion #deafpower #dgs #gehoerlos #InklusionIstMenschenrecht
- "Lautsprach-Ideologie“: In manchen Bildungs- und Therapie-Kontexten wird die Gebärdensprache noch immer weniger gefördert, weil der Schwerpunkt auf Lautsprachförderung (Lippenlesen, Hörtraining mit Hörgeräten, Cochlea-Implantate) gelegt wird.
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- Fehlende Barrierefreiheit: Viele digitale Angebote, Fernsehinhalte, Hochschulen und Arbeitsplätze sind noch nicht durchgehend in DGS zugänglich. Untertitel sind nicht gleichwertig zur DGS, da viele Gehörlose sie nur eingeschränkt nutzen können.
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- Kostenübernahme: Die Kostenträger (z. B. Krankenkassen, Integrationsämter, Sozialhilfeträger) übernehmen nicht immer alle Dolmetschkosten oder es gibt Streit, wer zuständig ist.
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- Mangel an Dolmetscher:innen: Es gibt zu wenige staatlich geprüfte Gebärdensprachdolmetscher*innen in Deutschland. Termine bei Ärzten, Gerichten oder Behörden sind oft schwer barrierefrei möglich.
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Die Deutsche Gebärdensprache (DGS) ist zwar seit 2002 durch das Behindertengleichstellungsgesetz als eigenständige Sprache anerkannt. Das bedeutet: In Ämtern haben Gehörlose das Recht, Gebärdensprache zu verwenden und Dolmetschleistungen zu bekommen. In der Praxis gibt es dabei aber Probleme:
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Die Gebärde gibt es auch als Symbol, das einen angewinkelten Arm, den Kopf und einen ausgestreckten Arm bildlich darstellt: <O/ = Deaf Power!
Heute, am 23. September, ist der internationale Tag der Gebärdensprachen. Der Kampf um die Inklusion gehörloser Menschen ist nicht zuende:
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Deaf Power steht für das Selbstbewusstsein gehörloser Menschen und die selbstverständliche Verwendung von Gebärdensprache. Mit dieser Geste fordert man Chancengleichheit und die Wahrung der Rechte von gehörlosen Menschen.
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Die Grafik zeigt auf dunkelgrünem Grund einen Mann in einem pinken Shirt. Der Mann hat seinen einen Arm angewinkelt und die Hand liegt flach auf seinem Ohr. Der andere Arm ist ausgestreckt, mit der Hand zur Faust geballt. Dies ist die Gebärde für Deaf Power. Auf dem Shirt des Mannes sieht man das Symbol für Deaf Power: <O/ Unten links steht der Slogan von Corinna Rüffer: "Für alle statt für wenige."
Kennt ihr "Deaf Power"?
Die Gebärde, bei der ein Arm angewinkelt und die Hand flach auf das Ohr gelegt wird und gleichzeitig die andere Hand zur Faust geballt in die Luft gereckt, bedeutet "Deaf Power" ("deaf" ist Englisch für "taub").
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>> Die Bundesregierung hat das BGG in ihr Sofortprogramm geschrieben — jetzt muss sie endlich liefern: Entwurf veröffentlichen, Verbände ausreichend beteiligen, private Anbieter verbindlich verpflichten!
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Wer Barrierefreiheit bremst, bremst Teilhabe.
#BarrierefreiheitJetzt #Inklusion