Noto fehlt hier. (hat ein paar Tage gedauert, bis mir der Name eingefallen ist)
Noto fehlt hier. (hat ein paar Tage gedauert, bis mir der Name eingefallen ist)
Erwartungsmanagment.
Andreas Babler erhält das zweitschlechteste Ergebnis bei einem SPÖ-Parteitag ohne (echte) Gegenkandidaten.
Jedes tool mehr hilft. Immer. Es wird immer „harte“ Suchen brauchen, aber auch „softe“ Zugänge haben echten Mehrwert.
Diese Datensätze sind alle immer auch fehlerbehaftet, weshalb ein Ansatz der absolutistisch ist und ausschließen will, dass gewisse Suchbegriffe garantiert nicht vorkommen, immer scheitern muss
Dein Vertrauen in die normale Suche hält der Realität nicht stand. Du kannst auf der DOJ-Seite nach „Sebastian Kurz“ suchen und es findet ein ganz spezielles PDF nicht. Da hat es irgendwas mit der Kodierung, das haben wir erst über Umwege mit der KI gefunden.
Wenn ich einen Text habe, nachdem ich suche, nehme ich die normale Suche. Da brauch ich keine AI. Das „Problem“ habe ich aber nur sehr selten. Ich weiss ja bei so Daten fast nie genau was ich suche.
Wenn es nichts findet ist das keine Bestätigung, dass da nix ist. Aber das Problem hast du bei "normaler" Suche auch.
Mir scheint, da ist ein wesentlicher Unterschied im Verständnis, was solche tools leisten. Es geht vor allem um Hinweise, denen ich nachgehe. Wenn es nichts findet, suche ich weiter, immer wieder. Nur harte Ergebnisse sind spannend.
Ich weiß aber nicht, ob und wie es in den mails vorkommt. Das AI tool versteht die inhaltlichen Zusammenhänge und hat mir das eine Mail, dass das belegt, in wenigen Sekunden gefunden.
AI ist keine Batch Suche, den größten Gewinn fand ich in einer Art Synonym Suche. Es sucht zugleich nach zahlreichen ähnlichen Begriffen und gibt dir da Hinweise. Konkretes Beispiel: Mir erzählt eine Quelle, wir haben in Epsteins Apartment übernachtet und ich beginne nach Belegen in Mails zu suchen
Die 183 Abgeordneten kannst du nicht mit AI suchen, da koppelst du die Parlaments API an dein tool und wirfst sie durch eine batch Suche.
Die Ausgangslage für heute. Es gibt zwei Hürden für Babler. Das Ergebnis vom letzten Mal 88,76% und das bisher schlechteste auf einem SPÖ-Parteitag jemals, jenes von Pamela Rendi-Wagner: 75,3%
Und: Wir reden auch zu wenig, wie Suchalgorithmen in Datenbanksoftware funktionieren. Ich kenne (leider) fast jedes jedes tool für forensiche Datenbanken, dass JournalistInnen offensteht und die Unterschiede sind auch ohne AI extrem.
Ja, er antwortet nur auf Anfragen nicht.
Unser tool verwendet zig verschiedene Ausdrücke wenn ich es Bitte nach Rechnungen zu suchen. Begriffe auf die ich nie gekommen wäre. Aber es braucht auch hardgecodete Suche und zum Beispiel Gesichtserkennung. Ich nehme jeden Hinweis den ich kriegen kann, weil ich nicht alles selbst anschauen kann.
Ich halte das für kein großes Mysterium. Der ursprüngliche Besitzer des Passes steht im Pass, das Foto ist offensichtlich nachträglich ausgetauscht. Es muss ihm also der Besitzer den Pass gegeben haben.
Bei unserem tool, kann man die konkreten Suchen der AI nachvollziehen und mitschauen, welche Suchbegriffe das Modell tatsächlich anwendet. Wenn es Eisenstadt vergisst, suche ich nochmal danach. Das ist ein tool, nicht das einzige.
Du hast offenbar noch nicht sehr oft mit vielen Gigabyte an Daten gearbeitet. Was ist für dich "richtig"?
Und tschüss.
Wie kommst du zu der Annahme?
Aber es ist ein neues, extrem hilfreiches tool im journalistischen Arsenal um die Nadel im Heuhaufen zu finden.
Dabei geht es Null darum, dass AI Texte verfasst, aber ein einfaches Beispiel: In einer Suchmaschine nicht "Wien", "Graz", "Linz", "Innsbruck" eingeben zu müssen, sondern einfach "Suche nach allen Landeshauptstädten Österreichs" ist ein irrer Speedgewinn. AI übersieht auch viel, ist nicht perfekt.
Auch wir haben bei den Epstein-Files erstmals mit AI-Tools gearbeitet um die Suche in großen Datenbergen effizienter zu machen und mir ist bewusst gewirden, wie sehr das den Journalismus besser und schneller machen kann. reutersinstitute.politics.ox.ac.uk/news/epstein...
Ja, das ist ein wenig verwirrend formuliert, weil ich den Beitrag wegen der gesetzlichen Beschränkung unendlich kürzen musste. Das "bereits" bezog sich eigentlich darauf, dass sich das norwegische Außenministerium ein Jahr Zeit lies, das den lokalen und amerikanischen Behörden mitzuteilen.
Hahaha.
Verwandte von mir mussten der SPÖ beitreten, um in St. Pölten ein Grundstück kaufen zu können.
Ich habe mit ihm gesprochen, ja. Er kann sich nicht erinnern, das ist prinzipiell mal auch nicht ungewöhnlich, das Ganze spielte sich im Schatten rund um den riesigen Konflikt zum KAICIID ab. Den genauen Informationswegen im Außenministerium müssen wir noch nachgehen.
Nein. 2019
Das IPI (damals IPA) hatte eine lange Tradition des „Vienna Seminars“ mit dem Bundesheer und dem BMEIA, dazu ist Wien UN-Sitz. Rød-Larsen war auch in die Gründung des Saudi Zentrums involviert und wollte was ähnliches für das IPI.
Hr. Kurz kommt nicht vor in meinem Text. Sie wird ein wenig fixiert