Excerpt of Aranet Datasheet with the following text: CO2 sensor of the device is calibrated at standard atmospheric pressure. CO2 readings are pressure compensated
and comply with the specifications down to 750 hPa. If the device has to be used at high altitude for a prolonged
period of time, manual calibration of the unit should be performed for optimal performance. It is not intended to use
the device higher than 4000 m (13’000 ft) above the sea level.
URL: https://assets.aranet.com/documents/Aranet_Datasheet_TDSPC0H3_Aranet4_HOME_1.pdf
your Datasheet recommends recalibrating above ~2500m (750hPa) though.
06.03.2026 16:00
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~96% of the Building Measurements are taken with the Aranet4 by the way, and 3% with the Airvalent. So ~99% of the measurements are done with devices from Latvian companies. Which to some extent is a result of the App currently just supporting 2 other sensors, but few other suitable devices exist.
05.03.2026 22:02
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Rather than calling out single locations, the IndoorCO2map can you show many locations - with the caveat that those are just short Measurements taking at some Point in the past - but some Locations have been measured often already and is still a first indication.
05.03.2026 21:55
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We have electricity, fresh water, wastewater, heating systems, internet cables in every building but for some reason even a lot of reasonable people spontaneously exclaim moving a few grams of air per second per person is too hard (even if talking about that while sitting in a car which weighs a ton
04.03.2026 23:41
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Ich finde ja die Transkription mit der tiefgestellten ₂ schon etwas unrealistisch, aber vielleicht verlier ich mich da etwas zu sehr in den Details und übersehe die größeren Fehler.
04.03.2026 23:33
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yep it's really no wizardry - air has not much weight - moving it takes not much energy. All these "we can't do that everywhere, it's not feasible / to expensive" sceptics are living in a pre-industrial fantasy world (while ignoring that all buildings have water, heating, electricity, internet...).
04.03.2026 23:30
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Ich denke dass hat vor allem die Restbudget-Logik als Ursache.
04.03.2026 20:08
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1/ If I hear one more public official call indoor air filters a "band-aid," I'm going to explode! Filtering indoor air should be as standard as filtering water. Full stop. 🧵
03.03.2026 20:55
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Bei MFH mit Gasetagenheizung klingt das noch weniger praktikabel.
02.03.2026 15:31
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Da die Haushalte nicht leistungsgemessen sind wird das Netz ja eh nach SLPs ausgelegt ( und ist ja auch sehr langlebig )Daher ändert das erstmal nichts an den Netzkosten, höchstens aggregiert und mit starkem Verzug und evtl. minimal beim redispatch.
28.02.2026 14:36
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Nach der Logik von Prof. Hirth ist Balkonsolar dann ja trotzdem mit 25 cent/kWh versteckten Subventionen versehen.
28.02.2026 14:16
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Wenn jemand ohne PV 2000 kWh/a verbraucht und sein Nachbar (auch ohne PV) nur 1000 kWh/a, dann zahlt der mit 1000 kWh auch nur die Hälfte obwohl er die Infrastruktur genauso nutzt. Das ist doch das Grundproblem - völlig unabhängig von der PV-Anlage ist, weil nicht verursachergerecht.
28.02.2026 14:16
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Es geht hier explizit um das Argument der versteckten Subventionen bezüglich durch den Eigenverbrauch und dadurch vermiedener Arbeitspreisabhängiger Netzentgelte.
28.02.2026 14:00
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Der Nachteil davon ist sozialpolitisch, dass der Stromverbrauch von Menschen mit geringerem Einkommen eher niedrig ist und diese dadurch dann übermäßig belastet werden. Das über Steuern zu bezahlen wär in der Hinsicht besser (und könnte man ja durchaus als Grundinfrastruktur auch argumentieren).
28.02.2026 13:27
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Ja das wäre ja nahezu identisch zu der "pro Haushalt" (unter der Annahme dass der Haushalt genau ein Anschluss hat was ja meist zutrifft) Lösung.
28.02.2026 13:24
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Man könnte es auch pauschal pro Haushalt machen oder Steuerfinanziert - ist am Ende eine Verteilungspolitische Frage - worauf ich hinaus will am allermeisten ist dass das jetzige Netzentgelt via Arbeitspreis unabhängig von PV einfach nicht verursachergerecht ist, aber es nur bei PV krisiert wird.
28.02.2026 13:16
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Ja natürlich nicht, da gibt es Gleichzeitigkeitsfaktoren , aber trotzdem könnte man das über die Anschlussleistung regeln - wobei das vermutlich in Frankreich besser funktioniert als bei uns weil dort durch die Direktelektrischen Heizungen eine größere Spreizung existiert.
28.02.2026 13:16
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Weniger Verbrauch im Jahr heißt nicht zwingend, dass die Höchstlast geringer ist, aber ja Umlegung auf entweder Höhe der Anschlussleistung (wie in FR, hat Vorteil das man keine Leistungsmessung braucht) oder Maximalleistung (bzw. eigentlich sogar Netzlast im Auslegungsfall) wäre verursachergerechter
28.02.2026 13:02
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Privathaushalte sind nicht Leistungsgemessen, daher würde der Austausch des Kühlschranks nicht an den angesetzten Lastprofilen und der Auslegung ändern (höchstens langfristig und aggregiert über viele Personen, aber die Einsparung ist ja sofort und inviduell).
28.02.2026 13:02
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Ist aber ein ziemlich schwaches Argument, das könnte man auch darauf anwenden wenn man einen Sparsameren Kühlschrank kauft. Wenn der alte 300 kWh gebraucht hat und der neue nur 100 kWh , ist der geringere Stromverbrauch dann auch eine Subvention?
28.02.2026 12:44
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Völlig d'accord, die Frage ist nur ob man nicht eben erst die Voraussetzungen dafür schaffen sollte, bevor man abrupt die Subventionen beendet oder zumindest eine sanftere off-ramp einführt. Diese ganze abrupten Änderungen immer erhöhen die Risiken für Invests in alle Technologien.
28.02.2026 09:18
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Wo ich allerdings komplett mitgehe ist, dass die nicht-anhaltliche Kritik an Lion Hirth wegen der Auftraggeber unangebracht ist - er hat die Position immer vertreten - auch als das Wirtschaftsministerium unter anderen Regierungen eine völlig andere Position zu Dach-PV-Anlagen hatte.
28.02.2026 07:40
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Und solang die Direktvermarktung für Kleinanlagen eben nicht massentauglich und unkompliziert ist, warum nicht eben gemäß dem Marktwert vergüten? Das 2-3 so teuer Argument ignoriert auch Kosten des Netzanschlusses und schaut auf Durchschnittspreis der Anlage, nicht auf das marginale Modul.
28.02.2026 07:38
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Es gibt auch BEVs die 2-3 teurer sind als andere BEVs, würdest du da auch mit Budgetrestriktionen argumentieren oder doch eher an Heterogene Präferenzen denken? Das Aufdach-PV Anlagen höher subventioniert werden als Freifläche ist nicht zeitgemäß, aber warum schlechter stellen als Freifläche?
28.02.2026 07:36
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Wenn die Preise davon dann auch ansteigen kommt als Nächstes die Empfehlung roadkill zu essen oder Waschbärfalken in Mülltonnen auszulegen.
28.02.2026 06:52
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Es wird durchaus als Argument gegen die Förderung angebracht.
27.02.2026 22:33
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Das eigentliche Problem ist dass die Netzentgelte am Arbeitspreis hängen, das war historisch sicherlich eine ganz pragmatische Lösung, aber hat heute große Schwächen - und dann sollte man lieber die an die Ursache ran, als die Symptome der PV anlasten.
27.02.2026 22:27
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Investition in PV-Anlage verringert Netzbezug, Investition in sparsames Gerät auch - ob man das nun durch mehr Stromerzeugung oder weniger Verbrauch macht, ist bilanziell genau das gleiche - aber nur bei PV wird das als unsozial angesehen, sparsame Geräte hingegen nicht skandalisiert.
27.02.2026 22:25
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Wenn man sich einen Kühlschrank holt der weniger Strom verbraucht sinkt auch der Beitrag zum Netzausbau. Ist das auch unsolidarisch?
27.02.2026 22:18
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Das könnte man lösen wenn man die Netzentgelte nicht mehr über den Arbeitspreis umlegt, sondern entweder über den Netzanschluss an sich im Grundpreis oder über die Höchstlast die man bezieht aus dem Netz, das hat nichts mit der PV-Anlage an sich zu tun sondern mit veralteter Regulierung.
27.02.2026 12:24
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